Gemeinsam den Standort bestimmen – individuell begleitet
In den BNE-Zukunftslandschaften unterstützen erfahrene Prozessbegleitende Schulen dabei, ihren Entwicklungsstand mit der WSA-Indikatorik zu erfassen und passgenaue nächste Schritte zu planen.
Die Analyse erfolgt gemeinsam mit Vertretungen der gesamten Schulgemeinschaft – partizipativ, stärkenorientiert und individuell.
BNE-Zukunftslandschaften – Nachhaltige Schulentwicklung gemeinsam gestalten
In den BNE-Zukunftslandschaften begleiten Prozessbegleitende die Schulen auf ihrem individuellen Weg hin zu mehr Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Ziel ist es, nachhaltige Schulentwicklung lebendig, wirksam und partizipativ zu gestalten – passgenau abgestimmt auf die spezifischen Voraussetzungen, Potenziale und Bedarfe jeder einzelnen Schule.
Die Prozessbegleitenden sind dabei ein Schlüssel zum Erfolg:
Sie beraten nicht nach einem vereinbarten Handlungsleitfaden, sondern entwickeln gemeinsam mit der jeweiligen Schule individuelle Strategien, die zu den Menschen, den Strukturen und der Kultur vor Ort passen. Mit ihrer langjährigen Erfahrung, methodischen Kompetenz und einem offenen Blick für die jeweilige Schulsituation unterstützen sie Schulen gezielt bei der Prozessplanung, der Entwicklung und Ausgestaltung von Strukturen und beim Aufbau nachhaltiger Vernetzungen.
Dies ist:
- individuell und persönlich – zugeschnitten auf jede Schule
- partizipativ und stärkenorientiert – alle relevanten Perspektiven werden einbezogen
- ressourcenorientiert und multiperspektivisch – Bestehendes wird genutzt und weitergedacht
Mit Methoden wie Moderation, Visionsarbeit, Design Thinking oder agilem Projektmanagement werden die Schulen Schritt für Schritt auf ihrem Weg zu einer zukunftsfähigen Bildungslandschaft begleitet.
Aktuell beraten 10 Prozessbegleitende die 20 Projektschulen.