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Die blaue Li(e)belle tanzt das A auf dem Klavier

Depressionen – Bilder und Texte von Kindern und Jugendlichen

Eine Ausstellung der Helen-Keller-Schule, Städt. Schule für Kranke und der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Münster

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Mit 40 Bildern, Texten und Objekten von Patientinnen und Patienten der Kinder- und Jugendpsychiatrie, die in den Kontexten Schule und Therapie entstanden sind, möchte die Ausstellung auf das Thema Depression im Kindes- und Jugendalter aufmerksam machen.

So unterschiedlich wie die Werke sind, so unterschiedlich zeigen sich auch die Symptome von Depressionen. Statistisch finden sich in jeder Schulklasse in Deutschland mindestens ein bis zwei Schülerinnen und Schüler, die depressiv erkrankt sind.

Kreatives Schreiben und künstlerisch-therapeutisches Gestalten eröffnen Wege der Auseinandersetzung mit persönlichen Themen, Ängsten und Erfahrungen. An die Stelle drohender innerer Leere rücken kreative Schaffensprozesse und unterstützen den Prozess des Gesundwerdens der jungen Menschen.

Das Projekt ist ein multiprofessionelles Zusammenspiel zwischen der Helen-Keller-Schule, Städtische Schule für Kranke, Münster und der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters, Münster.

Im Kontext des Projektes ist ein Katalog erschienen.

Lesen Sie auch das Geleitwort von Prof. Dr. med. Romer (PDF, 263 KB), Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie,-psychosomatik und -psychotherapie Universitätsklinikum Münster.

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© 2017 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule - Letzte Änderung: 19.06.2017