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Individuell fördern - individuell lernen

Tagungsbeginn: Donnerstag, 14.2.2019 um 9:00 Uhr

Tagungsende: Donnerstag, 14.2.2019 um 15:30 Uhr

Veranstalter: QUA-LiS NRW in Kooperation mit dem Landeskompetenzzentrum für Individuelle Förderung NRW (lif NRW)

Veranstaltungsort: QUA-LiS NRW

Adresse: 59494 Soest, Paradieser Weg 64

Anmeldeschluss: 3.2.2019

Die Anmeldefrist ist abgelaufen.

Vor dem Hintergrund der Befunde internationaler Vergleichsstudien wie PISA, TIMSS und IGLU, im Umgang mit Heterogenität an Schulen, bei der Verpflichtung, ein inklusives Bildungssystem zu gestalten, beim Diskurs über Bildungschancen und soziale Herkunft ist individuelle Förderung eine zentrale Anforderung bei der Gestaltung von Lernprozessen. So unterstützen und bereichern u. a. selbstgesteuertes Lernen in Lernbüros, der Einsatz von Kompetenzrastern und weiteren geeigneten diagnostischen Instrumenten das individualisierte Lernen von Schülerinnen und Schülern und erhöhen somit deren Bildungschancen.

Die Qualitäts – und UnterstützungsAgentur – Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW) kooperiert mit dem Landeskompetenzzentrum für Individuelle Förderung NRW (lif NRW) mit dem Ziel, die Forschung, Entwicklung und Qualifizierung zur individuellen Förderung von Schülerinnen und Schülern in NRW zu stärken. Die Fachtagung erfolgt im Kontext dieser Kooperationsvereinbarung und richtet sich an Schulleitungen, Lehrkräfte und weitere pädagogische Fachkräfte, die sich in Praxisforen mit unterschiedlichen Schwerpunkten der individuellen Förderung in Schule sowie im Unterricht beschäftigen möchten.

 

Programm

Moderation: Dorit Schröder

  • ab 9.00 Uhr Anmeldung und Stehcafé
  • 9.30 Uhr Begrüßung durch Eugen L. Egyptien, Direktor der Qualitäts- und UnterstützungsAgentur – Landesinstitut für Schule NRW
  • 10.00 Uhr Hauptvortrag „Lernprozesse vom Lernenden aus gestalten – Diagnosebasierte individuelle Förderung“, Prof. Dr. Christian Fischer, Westfälische-Wilhelms-Universität Münster (WWU Münster)
  • 10.45 Uhr Wechselpause
  • 11.00 Uhr Themenkomplexe I, II und III bestehend aus Praxisforen mit Einführungsvorträgen von Prof. Dr. Nils Neuber, Prof. Dr. Elmar Souvignier, Dr. Christiane Fischer-Ontrup, Westfälische-Wilhelms-Universität Münster
  • 12.30 Uhr Mittagspause
  • 13.30 Uhr Themenkomplexe I, II und III bestehend aus Praxisforen mit Einführungsvorträgen von Prof. Dr. Nils Neuber, Prof. Dr. Elmar Souvignier, Dr. Christiane Fischer-Ontrup, Westfälische-Wilhelms-Universität Münster
  • ab 15.00 Uhr Stehcafé mit Austausch
  • gegen 15.30 Uhr Veranstaltungsende (offener Ausgang)

Um möglichst viele Einblicke in die Thematik und in die Praxis zu bekommen, bieten wir Ihnen auf der Fachtagung drei unterschiedliche Themenkomplexe an: 

  • Themenkomplex I:   Strategien selbstregulierten Lernens – Individuelle Förderung im Unterricht 
  • Themenkomplex II:  Pädagogische Diagnostik im Dienste individueller Förderung
  • Themenkomplex III: Bildung braucht Bewegung – Förderung exekutiver Funktionen in der Schule

Zu jedem Themenkomplex gehören ein Einführungsvortrag sowie anschließend drei verschiedene Praxisforen. Bitte wählen Sie für den Vormittag aus einem der drei Themenkomplexe ein Praxisforum aus (siehe Anmeldmaske unten!). Für den Nachmittag wählen Sie bitte erneut ein Praxisforum aus einem der drei Themenkomplexe aus. Die Einführungsvorträge werden automatisch zugeordnet und können nicht ausgewählt werden.

Die Themenkomplexe (Einführungsvorträge und Praxisforen) am Vormittag wiederholen sich am Nachmittag!

Eine Anmeldung ist leider nicht mehr möglich. Die maximale Teilnehmerzahl wurde überschritten.

Beschreibung Hauptvortrag (10.00 - 10.45 Uhr)

Vortrag: Lernprozesse vom Lernenden aus gestalten – Diagnosebasierte individuelle Förderung
Hauptvortrag
Referent/-in: Prof. Dr. Christian Fischer (Institut für Erziehungswissenschaft WWU Münster, Schwerpunkt Begabungsforschung und Individuelle Förderung, wissenschaftlicher Leiter lif NRW)
Datum: 14.02.19 von 10:00 bis 10:45 Uhr
Ort: QUA-LiS NRW, Soest, Raum: Aula

Weitere Informationen

Die adaptive Gestaltung von unterrichtlichen Lernangeboten auf Basis der persönlichen Lernbedürfnisse von Schülerinnen und Schülern ist zentrales Anliegen der individuellen Förderung. Grundlage ist die Pädagogische Diagnostik, um Lernausgangslagen und Lernentwicklungen im Sinne einer diagnosebasierten individuellen Förderung berücksichtigen zu können. Vor diesem Hintergrund werden adaptive Formate des diagnosebasierten individuellen Forderns und Förderns im Umgang mit der Vielfalt von Begabungen, Beeinträchtigungen und Benachteiligungen vorgestellt und diskutiert.

Beschreibung Einführungsvorträge (11.00 - 11.25 Uhr und 13.30 - 13.55 Uhr)

Vortrag: Strategien selbstregulierten Lernens – Individuelle Förderung im Unterricht
Vortrag - Themenkomplex I
Referent/-in: Dr. Christiane Fischer-Ontrup (Institut für Erziehungswissenschaft WWU Münster, Schwerpunkt Begabungsforschung und Individuelle Förderung, Geschäftsführerin lif NRW)
Datum: 14.02.19 von 11:00 bis 11:25 Uhr, Fortsetzung am: 14.02.19 von 13:00 bis 13:55 Uhr
Ort: QUA-LiS NRW, Soest, Raum: NN

Weitere Informationen

Formate selbstregulierten Lernens gewinnen bei der Umsetzung individueller Förderung mit Blick auf die erforderliche Differenzierung im schulischen Unterricht zunehmend an Relevanz. Voraussetzung für gelingende selbstgesteuerte Lernprozesse sind Strategien selbstregulierten Lernens, welche einer gezielten adaptiven Vermittlung in unterrichtlichen Lehr-Lernformaten bedürfen. In diesem Kontext werden verschiedene Strategieformen des selbstregulierten Lernens sowie Vermittlungsansätze im Rahmen unterschiedlicher Unterrichtsformate des selbstgesteuerten Lernens erläutert.

Vortrag: Pädagogische Diagnostik im Dienste individueller Förderung
Vortrag - Themenkomplex II
Referent/-in: Prof. Dr. Elmar Souvignier (Institut für Psychologie in Bildung und Erziehung WWU Münster, Leiter des Lehrstuhls Diagnostik und Evaluation im schulischen Kontext)
Datum: 14.02.19 von 11:00 bis 11:25 Uhr, Fortsetzung am: 14.02.19 von 13:30 bis 13:55 Uhr
Ort: QUA-LiS NRW, Soest, Raum: NN

Weitere Informationen

Diagnostik im Sinne eines „gründlichen Kennenlernens“ versetzt uns in die Lage, die Lernprozesse von Schülerinnen und Schülern durch passende Förderangebote zu begleiten. Dies kann durch informelle, semiformelle und standardisierte Diagnoseverfahren erfolgen. Entscheidend ist, dass der Lernstand und die Lernfortschritte von Schülerinnen und Schülern möglichst objektiv, reliabel und valide eingeschätzt werden, dass entsprechende Verfahren wiederholt eingesetzt werden, um Lernprozesse adäquat zu begleiten und dass Schülerinnen und Schüler in den Prozess diagnosebasierter Förderentscheidungen einbezogen werden. In dem Einführungsvortrag wird auf Grundlagen einer diagnosebasierten individuellen Förderung eingegangen, es werden einige mit dem Ansatz verbundene Herausforderungen angesprochen und es werden erste Anwendungsbeispiele skizziert.

Vortrag: Bildung braucht Bewegung – Förderung exekutiver Funktionen in der Schule
Vortrag - Themenkomplex III
Referent/-in: Prof. Dr. Nils Neuber (Geschäftsführender Direktor des Instituts für Sportwissenschaft der WWU Münster (IfS), Leiter des Arbeitsbereichs Bildung und Unterricht im Sport)
Datum: 14.02.19 von 11:00 bis 11:25 Uhr, Fortsetzung am: 14.02.19 von 13:00 bis 13:55 Uhr
Ort: QUA-LiS NRW, Soest, Raum: NN

Weitere Informationen

Der Zusammenhang von Lernen und Bewegung ist wissenschaftlich seit langem unstrittig. Die Frage ist nur, wie die Bewegung sinnvoll in den Schulalltag integriert werden kann. Ausgehend von einem Projekt in der Sekundarstufe I werden theoretische Grundlagen, empirische Befunde und praktische Umsetzungsmöglichkeiten zur Förderung exekutiv-funktionaler Fähigkeiten von Schülerinnen und Schülern vorgestellt. In einem zweiten Schritt werden diese Überlegungen auf Schulentwicklungsprozesse bezogen, sodass eine Grundlage für die nachfolgenden Praxisbeispiele der Schulen gelegt wird.

Praxisforen am Vormittag

Forum: „Schrift.Sprach.Forscher. – Rechtschreibstrategien entdecken, entwickeln und automatisieren“. Ein schulisches Förderangebot für Klasse 4 und 5
Praxisforum 1 - Themenkomplex I "Strategien selbstregulierten Lernens – Individuelle Förderung im Unterricht"
Referent/-in: Kathrin Fels (Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium Münster), Thomas Hoppe (Ludgerusgrundschule Münster-Hiltrup)
Datum: 14.02.19 von 11:30 bis 12:30 Uhr
Ort: QUA-LiS NRW, Soest, Raum: NN

Weitere Informationen

Das schulische Angebot Schrift.Sprach.Forscher. richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 4. und 5. Klassen mit Schwierigkeiten im Bereich der deutschen Orthographie. Ziel des Kurses ist der sichere Umgang mit effektiven Rechtschreibstrategien, um die Rechtschreibkompetenz zu steigern und die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, eigene Textproduktionen zu überprüfen und zu verbessern. Grundprinzip der Arbeit ist das forschend-entdeckende Lernen. Beim Konzept Schrift.Sprach.Forscher. bilden die individuellen Stärken und Interessen sowie die Motivation der Schülerinnen und Schüler einen zentralen Grundgedanken. Aufgrund dieser Ausrichtung besteht die konkrete Arbeit in der Schrift.Sprach.Forscher.-Gruppe vor allem aus dem Entdecken, Entwickeln sowie dem anschließenden Automatisieren von Rechtschreibstrategien und weniger in der Bearbeitung vorgegebener Übungsmaterialien. Die schulische Arbeit wird durch das Training mit einer Lernkartei ergänzt. Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist ausdrücklich vorgesehen. Kathrin Fels und Thomas Hoppe, die beide für das lif NRW tätig sind, werden in diesem Praxisforum das schulische Angebot auch anhand von Beispielen aus der Praxis vorstellen.

Forum: Motivations- und Selbststeuerungsstrategien im Bereich des Schreibens – Möglichkeiten der individuellen Förderung
Praxisforum 2 - Themenkomplex I "Strategien selbstregulierten Lernens – Individuelle Förderung im Unterricht"
Referent/-in: Vivian van Gerven (Internationales Centrum für Begabungsforschung (ICBF) der Universitäten Münster, Nijmegen und Osnabrück)
Datum: 14.02.19 von 11:30 bis 12:30 Uhr
Ort: QUA-LiS NRW, Soest, Raum: NN

Weitere Informationen

Das Schreiben ist als Teil der schriftsprachlichen Kompetenz Mitvoraussetzung für erfolgreiches Lernen. Voraussetzung für gelingende Schreibprozesse sind vor allem metakognitive sowie motivational-volitionale Lernstrategien. Grundlagen von gelingenden Schreibprozessen und wirksamer Schreibförderung sowie Beispiele der Kopplung von Motivations- und Selbststeuerungsstrategien im Rahmen der Schriftsprache werden vorgestellt, eingeübt und diskutiert.

Forum: Schülermentor*innen und Lerncoaches im Schulalltag – Einsatzmöglichkeiten und Qualifizierungselemente
Praxisforum 3 - Themenkomplex I "Strategien selbstregulierten Lernens – Individuelle Förderung im Unterricht"
Referent/-in: Sarah Schulte ter Hardt (Internationales Centrum für Begabungsforschung (ICBF) der Universitäten Münster, Nijmegen und Osnabrück)
Datum: 14.02.19 von 11:30 bis 12:30 Uhr
Ort: QUA-LiS NRW, Soest, Raum: NN

Weitere Informationen

Schülermentor*innen und Lerncoaches können Lehrkräfte im Schulalltag bei der Vermittlung von Lernstrategien unterstützen und auf diese Weise dazu beitragen, selbstgesteuerte Lernprozesse bei jüngeren Schüler*innen anzubahnen. Von dieser Coaching-Situation profitieren alle Teilnehmenden, da sie sich je individuell weiterentwickeln können. Dies kann die Umsetzung von (offenen) Unterrichtsformaten, die auf die Individuelle Förderung aller Lernenden angelegt sind, erleichtern. Möglichkeiten der Qualifizierung von Schülermentor*innen und Lerncoaches, Materialien sowie Einsatzmöglichkeiten der qualifizierten Schüler*innen im Schulalltag werden vorgestellt und diskutiert.

Forum: Lernbüro - Das Herzstück selbstgesteuerten Lernens an der Gesamtschule Münster-Mitte mit Blick auf Diagnostik
Praxisforum 4 - Themenkomplex II "Pädagogische Diagnostik im Dienste individueller Förderung"
Referent/-in: Pia Kuhn (Gesamtschule Münster-Mitte)
Datum: 14.02.19 von 11:30 bis 12:30 Uhr
Ort: QUA-LiS NRW, Soest, Raum: NN

Weitere Informationen

Die Gesamtschule Münster-Mitte ist eine vierzügige Gesamtschule im Aufbau mit derzeit über 700 Schülerinnen und Schülern. Als Schule des gemeinsamen Lernens arbeiten die Schülerinnen und Schüler nach dem Konzept des selbstgesteuerten Lernens mit Lernbürozeiten auf der Grundlage von sogenannten Lernplänen, in denen sie differenzierte Aufgaben auf verschiedenen Niveaus selbstständig bearbeiten. Die Schule hat einen 90-Minuten-Takt. Insbesondere die Lernbürostunden folgen einer gleichmäßigen Struktur von Organisation, Ruhephase, Flüsterphase und Dokumentation im Logbuch. Die Schülerinnen und Schüler planen, dokumentieren und reflektieren mit diesem Instrument ihre kompetenzorientierten Lernprozesse. Im Lernbüro nimmt die Lehrkraft die Rolle der Lernbegleitung ein und hat im Sinne der individuellen Förderung viele Möglichkeiten, die Schülerinnen und Schüler in ihrem jeweiligen Lernprozess zu unterstützen. In dem Praxisforum werden vor allem diagnostische Instrumente, die an der Schule eingesetzt werden, wie z.B. Logbuch, Lernchecks, Lernplanarbeit, begleitende Beratung im Lernbüro, vorgestellt. Die Inhalte des Praxisforums sind auch auf andere Schulformen übertragbar.

Forum: Vielfalt und Freiheit im Unterricht durch Kompetenzraster an der Heinrich-Luebke-Sekundarschule Brilon
Praxisforum 5 - Themenkomplex II "Pädagogische Diagnostik im Dienste individueller Förderung"
Referent/-in: Ulrike Sziegoleit-Skupin (Heinrich-Luebke-Sekundarschule Brilon)
Datum: 14.02.19 von 11:30 bis 12:30 Uhr
Ort: QUA-LiS NRW, Soest, Raum: NN

Weitere Informationen

Die Sekundarschule Brilon ist mit 600 Schülerinnen und Schülern eine vierzügige Schule mit heterogener Schülerschaft. Die individuelle Entwicklung von Kompetenzen steht im Mittelpunkt des Unterrichts. Wie gelingt es dabei, jede Schülerin und jeden Schüler zur eigenverantwortlichen Gestaltung und Selbstständigkeit in Lernprozessen zu bewegen? Welches Lernangebot bietet die Briloner Schule für besonders leistungsstarke sowie lernschwache Schülerinnen und Schüler? Das Praxisforum erklärt den Aufbau eines Kompetenzrasters und zeigt anhand von Beispielen, wie man ein Kompetenzraster erstellen und es zur Selbststeuerung von Lernprozessen im Unterricht einsetzen kann. Eine Sichtung von Materialien aus der Praxis und deren Einsatzmöglichkeiten soll motivieren, die ersten Schritte an der eigenen Schule zu gehen. Es zeigt weiterhin, wie man erworbene Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern für alle am Lernprozess Beteiligten transparent machen und als Grundlage zur Lernberatung nutzen kann. Die Inhalte des Praxisforums sind auch für andere Schulformen geeignet.

Forum: Lernverlaufsdiagnostik in der Grundschule mit dem internetbasierten System "quop"
Praxisforum 6 - Themenkomplex II "Pädagogische Diagnostik im Dienste individueller Förderung"
Referent/-in: Prof. Dr. Elmar Souvignier (WWU Münster), Susanne Nagel-Eckey (St. Mariengrundschule Münster-Appelhülsen/WWU Münster)
Datum: 14.02.19 von 11:30 bis 12:30 Uhr
Ort: QUA-LiS NRW, Soest, Raum: NN

Weitere Informationen

In dem Praxisforum steht die Lernverlaufsdiagnostik als ein Ansatz der pädagogischen Diagnostik im Fokus. Es wird ein in der schulischen Praxis erprobtes und evaluiertes internetbasiertes Instrument zur Lernverlaufsdiagnostik ("quop") in der Grundschule vorgestellt. Zudem werden Praxiserfahrungen im Umgang mit "quop" und der Nutzung der Lernverlaufsdaten für anschließendes Feedback an die Schülerinnen und Schüler sowie die Ableitung individueller Fördermaßnahmen beschrieben.

Forum: Von der Konzeptentwicklung zur Implementation – Förderung exekutiver Funktionen an der Gesamtschule Hagen-Eilpe
Praxisforum 7 - Themenkomplex III "Bildung braucht Bewegung – Förderung exekutiver Funktionen in der Schule"
Referent/-in: Julia Pfeil (Gesamtschule Hagen-Eilpe)
Datum: 14.02.19 von 11:30 bis 12:30 Uhr
Ort: QUA-LiS NRW, Soest, Raum: NN

Weitere Informationen

Das Konzept der Gesamtschule Hagen-Eilpe zielt darauf ab, im Sportunterricht, in den weiteren Unterrichtsfächern und im außerunterrichtlichen Bereich das exekutive System (die Selbstregulation) von Schülerinnen und Schülern zu trainieren. Besonders im Zusammenhang mit Bewegung sind die Fähigkeiten des exekutiven Systems in der Schule gut trainierbar. Ziel ist es, die Lernleistung zu verbessern und Schülerinnen und Schüler mit sozial auffälligem Verhalten (hohe Impulsivität, leichte Ablenkbarkeit, schwache Impulskontrolle o. ä.) besser zu integrieren. Die Gesamtschule Hagen-Eilpe stellt in ihrem Praxisforum Phasen der Konzeptentwicklung und Implementation sowie Bausteine ihres Konzeptes in Themenblöcken vor. Jeder thematische Block enthält neben einem Informations- auch einen praktischen Teil, der die Grenzen des exekutiven Systems sowie Chancen des Trainings und der Förderung erfahrbar machen soll. Beispielhaft können sowohl Diagnoseinstrumente als auch Evaluationsmedien, Unterrichtsmethoden und Bewegungsangebote erprobt und diskutiert werden. Die Inhalte des Praxisforums sind auch für andere Schulformen geeignet. (Sportkleidung ist nicht erforderlich!)

Forum: „Lernen und Bewegung nebenbei“ - Praktische Beispiele zur Förderung exekutiver Funktionen an der Peter-Hille-Realschule Nieheim
Praxisforum 8 - Themenkomplex III "Bildung braucht Bewegung – Förderung exekutiver Funktionen in der Schule"
Referent/-in: Thomas Novian, Simone Hauschild und Caroline Maaßen (Peter-Hille-Realschule Nieheim)
Datum: 14.02.19 von 11:30 bis 12:30 Uhr
Ort: QUA-LiS NRW, Soest, Raum: NN

Weitere Informationen

Die Peter-Hille-Realschule in Nieheim ist eine dreizügige Schule mit ca. 430 Schülerinnen und Schülern. Die Schule nahm über einen Zeitraum von zwei Jahren an dem Zertifikatslehrgang „Förderung exekutiver Funktionen im Schulsport“ des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Münster teil. Dabei ging es schwerpunktmäßig um die Fragestellung, wie eine bewegungsbasierte individualisierte Lernförderung im Klassenunterricht verschiedener Fächer sowie im außerunterrichtlichen Schulsport umgesetzt werden kann. Dass die Schulung exekutiver Funktionen auch „nebenbei“ erfolgen kann, verdeutlicht das Praxisforum der Peter-Hille-Schule. In diesem praxisorientierten Forum werden verschiedene Beispiele zur Förderung der exekutiven Funktionen gezeigt, die einerseits im Klassen- oder Fachunterricht, andererseits im Sportunterricht umgesetzt werden können. Ein Augenmerk liegt auch auf der Sensibilisierung, wie man selbst einfache Übungen entwickeln kann. Die Teilnehmenden werden eingeladen, nach Möglichkeit aktiv mitzumachen. Dabei wird verdeutlicht, welche exekutiven Funktionen bei der jeweiligen Übung besonders gefördert werden. Die Inhalte des Praxisforums sind auch für andere Schulformen geeignet. (Sportkleidung ist nicht erforderlich!)

Forum: Best Practice an der Geschwister-Scholl-Realschule Gütersloh: Die ersten Schritte – Beispiel zur Implementation der exekutiven Funktionen an einer Schule der Sekundarstufe I
Praxisforum 9 - Themenkomplex III "Bildung braucht Bewegung – Förderung exekutiver Funktionen in der Schule"
Referent/-in: Christiane Piepenbrock und Antje Spannuth (Geschwister-Scholl-Realschule Gütersloh)
Datum: 14.02.19 von 11:30 bis 12:30 Uhr
Ort: QUA-LiS NRW, Soest, Raum: NN

Weitere Informationen

In dem Praxisforum werden am Beispiel der Geschwister-Scholl-Schule Gütersloh die einzelnen Entwicklungsschritte vom Kennenlernen der exekutiven Funktionen bis zur Implementation aufgezeigt unter besonderer Berücksichtigung der Aspekte: Organisationsentwicklung, Unterrichtsentwicklung und Personalentwicklung. Dabei werden verschiedene Blickwinkel vorgestellt (aus Sicht der Schulleitung, aus Sicht der Lehrkräfte). Im Verlauf des Praxisforums werden die exekutiven Funktionen und ihre Verknüpfung mit den anderen Fächern an konkreten Beispielen erläutert. Die Inhalte des Praxisforums sind auch für andere Schulformen geeignet. (Sportkleidung ist nicht erforderlich!)

Praxisforen am Nachmittag

Forum: „Schrift.Sprach.Forscher. – Rechtschreibstrategien entdecken, entwickeln und automatisieren“. Ein schulisches Förderangebot für Klasse 4 und 5
Praxisforum 1 - Themenkomplex I "Strategien selbstregulierten Lernens – Individuelle Förderung im Unterricht"
Referent/-in: Kathrin Fels (Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium Münster), Thomas Hoppe (Ludgerusgrundschule Münster-Hiltrup)
Datum: 14.02.19 von 14:00 bis 15:00 Uhr
Ort: QUA-LiS NRW, Soest, Raum: NN

Weitere Informationen

Das schulische Angebot Schrift.Sprach.Forscher. richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 4. und 5. Klassen mit Schwierigkeiten im Bereich der deutschen Orthographie. Ziel des Kurses ist der sichere Umgang mit effektiven Rechtschreibstrategien, um die Rechtschreibkompetenz zu steigern und die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, eigene Textproduktionen zu überprüfen und zu verbessern. Grundprinzip der Arbeit ist das forschend-entdeckende Lernen. Beim Konzept Schrift.Sprach.Forscher. bilden die individuellen Stärken und Interessen sowie die Motivation der Schülerinnen und Schüler einen zentralen Grundgedanken. Aufgrund dieser Ausrichtung besteht die konkrete Arbeit in der Schrift.Sprach.Forscher.-Gruppe vor allem aus dem Entdecken, Entwickeln sowie dem anschließenden Automatisieren von Rechtschreibstrategien und weniger in der Bearbeitung vorgegebener Übungsmaterialien. Die schulische Arbeit wird durch das Training mit einer Lernkartei ergänzt. Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist ausdrücklich vorgesehen. Kathrin Fels und Thomas Hoppe, die beide für das lif NRW tätig sind, werden in diesem Praxisforum das schulische Angebot auch anhand von Beispielen aus der Praxis vorstellen.

Forum: Motivations- und Selbststeuerungsstrategien im Bereich des Schreibens – Möglichkeiten der individuellen Förderung
Praxisforum 2 - Themenkomplex I "Strategien selbstregulierten Lernens – Individuelle Förderung im Unterricht"
Referent/-in: Vivian van Gerven (Internationales Centrum für Begabungsforschung (ICBF) der Universitäten Münster, Nijmegen und Osnabrück)
Datum: 14.02.19 von 14:00 bis 15:00 Uhr
Ort: QUA-LiS NRW, Soest, Raum: NN

Weitere Informationen

Das Schreiben ist als Teil der schriftsprachlichen Kompetenz Mitvoraussetzung für erfolgreiches Lernen. Voraussetzung für gelingende Schreibprozesse sind vor allem metakognitive sowie motivational-volitionale Lernstrategien. Grundlagen von gelingenden Schreibprozessen und wirksamer Schreibförderung sowie Beispiele der Kopplung von Motivations- und Selbststeuerungsstrategien im Rahmen der Schriftsprache werden vorgestellt, eingeübt und diskutiert.

Forum: Schülermentor*innen und Lerncoaches im Schulalltag – Einsatzmöglichkeiten und Qualifizierungselemente
Praxisforum 3 - Themenkomplex I "Strategien selbstregulierten Lernens – Individuelle Förderung im Unterricht"
Referent/-in: Sarah Schulte ter Hardt (Internationales Centrum für Begabungsforschung (ICBF) der Universitäten Münster, Nijmegen und Osnabrück)
Datum: 14.02.19 von 14:00 bis 15:00 Uhr
Ort: QUA-LiS NRW, Soest, Raum: NN

Weitere Informationen

Schülermentor*innen und Lerncoaches können Lehrkräfte im Schulalltag bei der Vermittlung von Lernstrategien unterstützen und auf diese Weise dazu beitragen, selbstgesteuerte Lernprozesse bei jüngeren Schüler*innen anzubahnen. Von dieser Coaching-Situation profitieren alle Teilnehmenden, da sie sich je individuell weiterentwickeln können. Dies kann die Umsetzung von (offenen) Unterrichtsformaten, die auf die Individuelle Förderung aller Lernenden angelegt sind, erleichtern. Möglichkeiten der Qualifizierung von Schülermentor*innen und Lerncoaches, Materialien sowie Einsatzmöglichkeiten der qualifizierten Schüler*innen im Schulalltag werden vorgestellt und diskutiert.

Forum: Lernbüro - Das Herzstück selbstgesteuerten Lernens an der Gesamtschule Münster-Mitte mit Blick auf Diagnostik
Praxisforum 4 - Themenkomplex II "Pädagogische Diagnostik im Dienste individueller Förderung"
Referent/-in: Pia Kuhn (Gesamtschule Münster-Mitte)
Datum: 14.02.19 von 14:00 bis 15:00 Uhr
Ort: QUA-LiS NRW, Soest, Raum: NN

Weitere Informationen

Die Gesamtschule Münster-Mitte ist eine vierzügige Gesamtschule im Aufbau mit derzeit über 700 Schülerinnen und Schülern. Als Schule des gemeinsamen Lernens arbeiten die Schülerinnen und Schüler nach dem Konzept des selbstgesteuerten Lernens mit Lernbürozeiten auf der Grundlage von sogenannten Lernplänen, in denen sie differenzierte Aufgaben auf verschiedenen Niveaus selbstständig bearbeiten. Die Schule hat einen 90-Minuten-Takt. Insbesondere die Lernbürostunden folgen einer gleichmäßigen Struktur von Organisation, Ruhephase, Flüsterphase und Dokumentation im Logbuch. Die Schülerinnen und Schüler planen, dokumentieren und reflektieren mit diesem Instrument ihre kompetenzorientierten Lernprozesse. Im Lernbüro nimmt die Lehrkraft die Rolle der Lernbegleitung ein und hat im Sinne der individuellen Förderung viele Möglichkeiten, die Schülerinnen und Schüler in ihrem jeweiligen Lernprozess zu unterstützen. In dem Praxisforum werden vor allem diagnostische Instrumente, die an der Schule eingesetzt werden, wie z.B. Logbuch, Lernchecks, Lernplanarbeit, begleitende Beratung im Lernbüro, vorgestellt. Die Inhalte des Praxisforums sind auch auf andere Schulformen übertragbar.

Forum: Vielfalt und Freiheit im Unterricht durch Kompetenzraster an der Heinrich-Luebke-Sekundarschule Brilon
Praxisforum 5 - Themenkomplex II "Pädagogische Diagnostik im Dienste individueller Förderung"
Referent/-in: Ulrike Sziegoleit-Skupin (Heinrich-Luebke-Sekundarschule Brilon)
Datum: 14.02.19 von 14:00 bis 15:00 Uhr
Ort: QUA-LiS NRW, Soest, Raum: NN

Weitere Informationen

Die Sekundarschule Brilon ist mit 600 Schülerinnen und Schülern eine vierzügige Schule mit heterogener Schülerschaft. Die individuelle Entwicklung von Kompetenzen steht im Mittelpunkt des Unterrichts. Wie gelingt es dabei, jede Schülerin und jeden Schüler zur eigenverantwortlichen Gestaltung und Selbstständigkeit in Lernprozessen zu bewegen? Welches Lernangebot bietet die Briloner Schule für besonders leistungsstarke sowie lernschwache Schülerinnen und Schüler? Das Praxisforum erklärt den Aufbau eines Kompetenzrasters und zeigt anhand von Beispielen, wie man ein Kompetenzraster erstellen und es zur Selbststeuerung von Lernprozessen im Unterricht einsetzen kann. Eine Sichtung von Materialien aus der Praxis und deren Einsatzmöglichkeiten soll motivieren, die ersten Schritte an der eigenen Schule zu gehen. Es zeigt weiterhin, wie man erworbene Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern für alle am Lernprozess Beteiligten transparent machen und als Grundlage zur Lernberatung nutzen kann. Die Inhalte des Praxisforums sind auch für andere Schulformen geeignet.

Forum: Lernverlaufsdiagnostik in der Grundschule mit dem internetbasierten System "quop"
Praxisforum 6 - Themenkomplex II "Pädagogische Diagnostik im Dienste individueller Förderung"
Referent/-in: Prof. Dr. Elmar Souvignier (WWU Münster), Susanne Nagel-Eckey (St. Mariengrundschule Münster-Appelhülsen/WWU Münster)
Datum: 14.02.19 von 14:00 bis 15:00 Uhr
Ort: QUA-LiS NRW, Soest, Raum: NN

Weitere Informationen

In dem Praxisforum steht die Lernverlaufsdiagnostik als ein Ansatz der pädagogischen Diagnostik im Fokus. Es wird ein in der schulischen Praxis erprobtes und evaluiertes internetbasiertes Instrument zur Lernverlaufsdiagnostik ("quop") in der Grundschule vorgestellt. Zudem werden Praxiserfahrungen im Umgang mit "quop" und der Nutzung der Lernverlaufsdaten für anschließendes Feedback an die Schülerinnen und Schüler sowie die Ableitung individueller Fördermaßnahmen beschrieben.

Forum: Von der Konzeptentwicklung zur Implementation – Förderung exekutiver Funktionen an der Gesamtschule Hagen-Eilpe
Praxisforum 7 - Themenkomplex III "Bildung braucht Bewegung – Förderung exekutiver Funktionen in der Schule"
Referent/-in: Julia Pfeil (Gesamtschule Hagen-Eilpe)
Datum: 14.02.19 von 14:00 bis 15:00 Uhr
Ort: QUA-LiS NRW, Soest, Raum: NN

Weitere Informationen

Das Konzept der Gesamtschule Hagen-Eilpe zielt darauf ab, im Sportunterricht, in den weiteren Unterrichtsfächern und im außerunterrichtlichen Bereich das exekutive System (die Selbstregulation) von Schülerinnen und Schülern zu trainieren. Besonders im Zusammenhang mit Bewegung sind die Fähigkeiten des exekutiven Systems in der Schule gut trainierbar. Ziel ist es, die Lernleistung zu verbessern und Schülerinnen und Schüler mit sozial auffälligem Verhalten (hohe Impulsivität, leichte Ablenkbarkeit, schwache Impulskontrolle o. ä.) besser zu integrieren. Die Gesamtschule Hagen-Eilpe stellt in ihrem Praxisforum Phasen der Konzeptentwicklung und Implementation sowie Bausteine ihres Konzeptes in Themenblöcken vor. Jeder thematische Block enthält neben einem Informations- auch einen praktischen Teil, der die Grenzen des exekutiven Systems sowie Chancen des Trainings und der Förderung erfahrbar machen soll. Beispielhaft können sowohl Diagnoseinstrumente als auch Evaluationsmedien, Unterrichtsmethoden und Bewegungsangebote erprobt und diskutiert werden. Die Inhalte des Praxisforums sind auch für andere Schulformen geeignet. (Sportkleidung ist nicht erforderlich!)

Forum: „Lernen und Bewegung nebenbei“ - Praktische Beispiele zur Förderung exekutiver Funktionen an der Peter-Hille-Realschule Nieheim
Praxisforum 8 - Themenkomplex III "Bildung braucht Bewegung – Förderung exekutiver Funktionen in der Schule"
Referent/-in: Thomas Novian, Simone Hauschild und Caroline Maaßen (Peter-Hille-Realschule Nieheim)
Datum: 14.02.19 von 14:00 bis 15:00 Uhr
Ort: QUA-LiS NRW, Soest, Raum: NN

Weitere Informationen

Die Peter-Hille-Realschule in Nieheim ist eine dreizügige Schule mit ca. 430 Schülerinnen und Schülern. Die Schule nahm über einen Zeitraum von zwei Jahren an dem Zertifikatslehrgang „Förderung exekutiver Funktionen im Schulsport“ des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Münster teil. Dabei ging es schwerpunktmäßig um die Fragestellung, wie eine bewegungsbasierte individualisierte Lernförderung im Klassenunterricht verschiedener Fächer sowie im außerunterrichtlichen Schulsport umgesetzt werden kann. Dass die Schulung exekutiver Funktionen auch „nebenbei“ erfolgen kann, verdeutlicht das Praxisforum der Peter-Hille-Schule. In diesem praxisorientierten Forum werden verschiedene Beispiele zur Förderung der exekutiven Funktionen gezeigt, die einerseits im Klassen- oder Fachunterricht, andererseits im Sportunterricht umgesetzt werden können. Ein Augenmerk liegt auch auf der Sensibilisierung, wie man selbst einfache Übungen entwickeln kann. Die Teilnehmenden werden eingeladen, nach Möglichkeit aktiv mitzumachen. Dabei wird verdeutlicht, welche exekutiven Funktionen bei der jeweiligen Übung besonders gefördert werden. Die Inhalte des Praxisforums sind auch für andere Schulformen geeignet. (Sportkleidung ist nicht erforderlich!)

Forum: Best Practice an der Geschwister-Scholl-Realschule Gütersloh: Die ersten Schritte – Beispiel zur Implementation der exekutiven Funktionen an einer Schule der Sekundarstufe I
Praxisforum 9 - Themenkomplex III "Bildung braucht Bewegung – Förderung exekutiver Funktionen in der Schule"
Referent/-in: Christiane Piepenbrock und Antje Spannuth (Geschwister-Scholl-Realschule Gütersloh)
Datum: 14.02.19 von 14:00 bis 15:00 Uhr
Ort: QUA-LiS NRW, Soest, Raum: NN

Weitere Informationen

In dem Praxisforum werden am Beispiel der Geschwister-Scholl-Schule Gütersloh die einzelnen Entwicklungsschritte vom Kennenlernen der exekutiven Funktionen bis zur Implementation aufgezeigt unter besonderer Berücksichtigung der Aspekte: Organisationsentwicklung, Unterrichtsentwicklung und Personalentwicklung. Dabei werden verschiedene Blickwinkel vorgestellt (aus Sicht der Schulleitung, aus Sicht der Lehrkräfte). Im Verlauf des Praxisforums werden die exekutiven Funktionen und ihre Verknüpfung mit den anderen Fächern an konkreten Beispielen erläutert. Die Inhalte des Praxisforums sind auch für andere Schulformen geeignet. (Sportkleidung ist nicht erforderlich!)

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© 2019 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule - Letzte Änderung: 29.11.2018