Es ist Aufgabe der Schulen, alle Kinder und Jugendlichen entsprechend dem Medienkompetenzrahmen NRW zu einer kompetenten und verantwortungsvollen Nutzung von (gerade auch digitalen) Medien zu befähigen.
Besonders bedeutsam ist, mögliche geschlechterbezogene Vorannahmen in diesem Themenkomplex kritisch zu reflektieren und die Lernenden entsprechend ihren individuellen Neigungen und Fähigkeiten zu fördern.
Zur geschlechtersensiblen Medienbildung zählt auch, dass Lernende mediale Geschlechterdarstellungen reflektieren.
Zusammenfassend ist festzuhalten, dass der Bereich der Medienbildung vielfältige Geschlechteraspekte aufweist, die auch im Medienkonzept der Schule aufgegriffen werden können.