StreetArt“ – ein Statement?! Eine eigene Auseinandersetzung mit „StreetArt“ – eine gestaltungspraktische Arbeit mit „StreetArt“-Charakter anfertigen.
Darstellung einer Lernaufgabe mit Impulsen zur Binnendifferenzierung / zum zieldifferenten Lernen
(zu den Inhaltsfeldern der Kernlehrpläne für die Sekundarstufe I: Bildgestaltung, Bildkonzepte und Gestaltungsfelder in Funktionszusammenhängen mit Impulsen zur Binnendifferenzierung / zum zieldifferenten Lernen für die Jahrgangsstufe 9)
Sie finden hier die exemplarische Planung einer Lernaufgabe zur Auseinandersetzung mit „StreetArt“.
Über die Identifizierung von Gestaltungen als „StreetArt“, dem Annähern an „StreetArt“-Künstlerinnen und -Künstler und ihren Gestaltungen, dem eigenen Erproben von Materialien, Techniken und künstlerischen Strategien wird den Schülerinnen und Schüler ermöglicht, ein eigenes bildnerisches Statement mit „StreetArt“-Charakter zu gestalten und dieses in eine abschließende Präsentation zu bringen. Der individuelle Prozess der Auseinandersetzung wird begleitend in einer Mappe, die individuell differenziert den Schülerinnen und Schülern zur Verfügung gestellt wird, dokumentiert.
Die Lernaufgabe ist für den neunten Jahrgang der Sekundarstufe I angelegt und orientiert sich schwerpunktmäßig am Kernlehrplan der Gesamtschule (Kompetenzerwartungen der Jahrgänge 7-10) und berücksichtigt Kompetenzerwartungen des Kernlehrplans der Hauptschule (7/8). Das Kompetenzspektrum erweiternd, werden an geeigneten Stellen auch Kompetenzerwartungen des Kernlehrplans für das Gymnasium (G9) zur weiteren Differenzierung berücksichtigt. Dazu werden im weiteren auch Entwicklungschancen, die aus den Entwicklungsbereichen (Kognition/Lernentwicklung, sprachliches und kommunikatives Handeln, Motorik/Wahrnehmung, soziale/emotionale Entwicklung) abgeleitet werden, berücksichtigt.
Die Planung ist mit Impulsen zur Binnendifferenzierung bzw. zum zieldifferenten Lernen versehen, so dass dieses Angebot mit jeweils entsprechenden Adaptionen sowohl in Klassen des Gemeinsamen Lernens in Schulen der Sekundarstufe I als auch in Förderschulen eingesetzt werden kann. Die Lernaufgabe stellt ein Gerüst dar, das im Sinne eines binnendifferenzierten Unterrichts an die jeweilige Lerngruppe und deren Vorwissen und Lernstand angepasst werden kann.
Aufgaben und Arbeitsmaterialien mit Impulsen zur Binnendifferenzierung bzw. zum zieldifferenten Lernen sowie Anregungen für Entwicklungs
Planungshinweise
zu den Inhaltsfeldern Bildgestaltung, Bildkonzepte und Gestaltungsfelder in Funktionszusammenhängen mit Impulsen zur Binnendifferenzierung / zum zieldifferenten Lernen
Zielsetzung
Die hier dargestellte komplexe Lernaufgabe besteht darin, sich mit „StreetArt“ auseinanderzusetzen. Über die Identifizierung von Gestaltungen als „StreetArt“, dem Annähern an „StreetArt“-Künstlerinnen und -Künstler und ihren Gestaltungen, dem eigenen Erproben von Materialien, Techniken und künstlerischen Strategien wird den Schülerinnen und Schüler ermöglicht, ein eigenes bildnerisches Statement mit „StreetArt“-Charakter zu gestalten und dieses in eine abschließende Präsentation zu bringen. Der individuelle Prozess der Auseinandersetzung wird begleitend in einer Mappe, die individuell differenziert den Schülerinnen und Schülern zur Verfügung gestellt wird, dokumentiert
Gestaltungen im öffentlichen Raum gehören zum Lebensumfeld der meisten Schülerinnen und Schüler. Die Ikonografie von Graffitis und Tags spricht viele Jugendliche an und es kann davon ausgegangen werden, dass die oder der ein oder andere sich bereits im öffentlichen Raum gestalterisch ausprobiert hat. Neben einer Klärung, wie der öffentliche Raum zu definieren ist, ist es notwendig, „StreetArt“ in Abgrenzung zu anderen Gestaltungen im öffentlichen Raum zu klären, damit ein gemeinsamer Austausch darüber und entsprechende gestaltungspraktische Arbeiten angefertigt werden können. Folgende Definition liegt den Planungen dieser Lernaufgabe zugrunde: „StreetArt“…
• vermittelt eine Botschaft z.B. zu politischen und/oder sozialen Themen
• benötigt den öffentlichen Raum: Mauern, Plätze, Straßen, Gegenstände …,
• der öffentliche Raum ist bewusst gewählt, da er das Statement unterstreicht bzw. Teil des Statements ist,
• nutzt vielfältige Techniken und Gestaltungsmittel,
• kann legal oder illegal sein.
Fundierte Informationen zum Thema „StreetArt“ bietet das online verfügbare Graffiti-Wiki: https://www.graffiti-wiki.com/streetart/ [27.07.2021]
Da davon auszugehen ist, dass das Thema „StreetArt“ einen hohen Aufforderungscharakter besitzt, muss die Legalität bzw. Illegalität solcher Eingriffe in den öffentlichen Raum thematisiert werden. Der Sachverhalt der Sachbeschädigung durch illegale „StreetArt“ gemäß Strafgesetzbuch §304 müsste den Schülerinnen und Schülern deutlich werden (http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/ ).
Auf der Grundlage der Definition von „StreetArt“ und der Gesetzeslage wird klar, dass die Schülerinnen und Schüler keine eigene „StreetArt“ gestalten können, da illegale Eingriffe in den öffentlichen Raum juristisch geahndet werden. Die Schülerinnen und Schüler gestalten im definierten Raum der Schule eine gestaltungspraktische Arbeit mit „StreetArt-Charakter“.
Das heißt, sie berücksichtigen die Merkmale von „StreetArt“, indem sie ein Statement zum Ausdruck bringen, sind jedoch bei der Wahl des Ortes begrenzt. Die Präsentation soll anschließend u.a. dazu genutzt werden, die gestaltungspraktische Arbeit im Sinne von „StreetArt“ zu verorten. Insbesondere für Lernende kann das Herausarbeiten eines Statements eine große Hürde darstellen. Im Sinne der Auseinandersetzung mit „StreetArt“ könnte für eine Präsentation zu einer selbst ausgewählten „StreetArt-Künstlerin“ oder einem Künstler, einer „StreetArt-Gestaltung“ möglich sein. Auch die eigene Mappe oder Auszüge aus dieser könnten mögliche Beiträge für die Präsentation sein. Das Anlegen einer Dokumentation in Form der Mappe zur Auseinandersetzung mit „StreetArt“ bietet Entwicklungschancen zur Kompetenzentwicklung im metakognitiven Bereich (u.a. Planung und Dokumentation von Arbeitsprozessen, Erfassen und Einhalten von Ordnungsstrukturen). Sprühlacken und anderen Farben, die für einen Einsatz im Außenbereich vorgesehen sind und die Notwendigkeit von Schutzkleidung beim Umgang mit diesen Materialien sind ebenfalls zentral während dieser Lernaufgabe zu thematisieren.Zur Vorbereitung und Orientierung für die Lehrkraft steht die RISU-NRW zur Verfügung
Die folgende Planung einer komplexen Lernaufgabe ist als Gerüst zu verstehen ist, die an die jeweilige spezielle Lerngruppe und deren Vorwissen und Lernstand angepasst werden muss. Durch die Bearbeitung des Aufgabenspektrums, welches die Lernaufgabe in unterschiedlicher Komplexität und Anschaulichkeit eröffnet, sollen alle Schülerinnen und Schüler am Ende des Unterrichtsvorhabens auf differenzierte Art und Weise in einer Präsentation ihre Auseinandersetzung mit „StreetArt“ zeigen. Die Grundlage dazu bietet das eigene Erstellen einer gestaltungspraktischen Arbeit mit StreetArt-Charakter. Präsentationen zu „StreetArt-Künstlerinnen“ / Künstlern, „StreetArt-Gestaltungen“ oder ausgewählten Beispielseiten der eigenen Dokumentationsmappe sind Möglichkeiten der Differenzierung für Schülerinnen und Schüler in zieldifferenten Bildungsgängen.

Diese Planung muss jeweils an die spezifische Lerngruppe, mit Blick auf deren Vorwissen und Lernstand, angepasst werden. Dies gilt insbesondere für Schülerinnen und Schüler in zieldifferenten Bildungsgängen in individualisierter Anbindung an ihre jeweilige Lern- und Entwicklungsplanung. Die hier im Rahmen von exemplarischen Aufgaben bzw. Übungen angesteuerten Kompetenzen werden benötigt, um die Lernaufgabe insgesamt bewältigen zu können: eine gestaltungspraktische Arbeit mit „StreetArt“-Charakter anzufertigen und diese in eine abschließende Präsentation zu bringen. Die Lernaufgabe ist für den neunten Jahrgang der Sekundarstufe I angelegt und orientiert sich am Kernlehrplan der Gesamtschule (Kompetenzerwartungen der Jahrgänge 7-10). Daneben werden im Hinblick auf die Ermöglichung zieldifferenten Lernens Kompetenzerwartungen des Kernlehrplans „Kunst“ für die Hauptschule (bitte ein i einfügen: Der Lehrplan für die Hauptschule wird hier als Referenzdokument eingefügt, da gemäß der Ausbildungsordnung Sonderpädagogische Förderung (AO-SF) der § 32.2 zur Leistungsbewertung im zieldifferenten Bildungsgang Lernen zu beachten ist: (2) Die Schulkonferenz kann beschließen, dass ab Klasse 4 oder ab einer höheren Klasse die Bewertung einzelner Leistungen von Schülerinnen und Schülern zusätzlich mit Noten möglich ist. Dies setzt voraus, dass die Leistung den Anforderungen der jeweils vorhergehenden Jahrgangsstufe der Grundschule oder der Hauptschule entspricht. Dieser Maßstab ist kenntlich zu machen.) angesteuert. Das Kompetenzspektrum erweiternd, werden an geeigneten Stellen auch Kompetenzerwartungen des Kernlehrplans für das Gymnasium zur weiteren Differenzierung berücksichtigt. Für die Schülerinnen und Schüler sind die in der individuellen Lern- und Entwicklungsplanung festgelegten Kompetenzerwartungen maßgeblich. „Hinweise zu den Kompetenzerwartungen in den zieldifferenten Bildungsgängen.“ Durch die Verknüpfung von möglichen anzusteuernden Kompetenzen sowohl im Fach Kunst als auch in den basalen Entwicklungsbereichen eröffnen sich Entwicklungschancen, die für Lernende entsprechend ihres Lern- und Entwicklungsplanes genutzt werden können. Eine auf das Individuum bezogene Planung kann hierdurch eher fachliche oder entwicklungsbezogene Zugänge für den Unterricht definieren.
Die Lernaufgabe „Eine eigene Auseinandersetzung mit „StreetArt“ – eine gestaltungspraktische Arbeit mit „StreetArt-Charakter“ anfertigen“ – gliedert sich in die folgenden fünf Module:
1) Was macht Gestaltungen zu „StreetArt“? – Ausgehend von einem Werkbeispiel „StreetArt“-Gestaltungen untersuchen und definieren.
2) Sich Gestaltungen von „StreetArt“-Künstlerinnen und -Künstlern annähern, sie beschreiben, analysieren und deuten.
3) Materialien, Techniken und künstlerische Strategien erproben.
4) Meine Umsetzung einer gestaltungspraktischen Arbeit mit „StreetArt“-Charakter.
5) Meine Auseinandersetzung mit „StreetArt“ – meine Präsentation.
Die gesamte Lernaufgabe erfordert kooperative und individuelle Planungs- und Reflexionsprozesse. Gegenseitig Beratung und Unterstützung ist grundlegend vorgesehen. Dadurch soll auch Schülerinnen und Schülern, die ein höheres Maß an Unterstützung für ihren eigenen Lernprozess benötigen, eine erfolgreiche Bewältigung ermöglicht werden.
Ausführliche Darstellungen der einzelnen Module finden sich in jeweils einzelnen Dokumenten. Dort werden alle Übungen bzw. Aufgaben dargestellt und entsprechend der Differenzierungsmöglichkeiten erläutert.
Die Darstellung der Übungen bzw. Aufgaben erfolgt in Form einer zweispaltigen Tabelle:
a. Kurzdarstellung der Übung bzw. Aufgabe
b. Impulse zur Binnendifferenzierung/zum zieldifferenten Lernen.
Hier stehen exemplarische Arbeitsmaterialien mit Impulsen zur Binnendifferenzierung/zum zieldifferenten Lernen oder zu möglichen Entwicklungschancen zur Eröffnung eines weiteren Lernfeldes direkt zum Download zur Verfügung.
Unter Berücksichtigung von Gestaltungskriterien des Universal Design for Learning kann die begleitende Mappe für eine heterogene Gruppe von Lernenden gestaltet werden.
Dazu zählen u.a.:
• die Wahl einer serifenarmen Schrift, wie z.B. Arial in der Schriftgröße 12 (das entspricht auch den Kriterien Leichter Sprache )
• Seitenzahlen zur Unterstützung von Orientierung
• Verbindung von Arbeitshinweisen mit illustrierenden Icons und das Einbinden des Titelbildes der Mappe in einem kleineren Format als wiederkehrenden Erinnerungsanker unterstützen einen selbstständigen Arbeitsprozess
• eine Rahmung der Textblöcke bietet eine äußere Orientierungsstruktur zum Lesen. Weitere individuell auszuwählende Differenzierungen ermöglichen weiteren Schülerinnen und Schülern eine möglichst selbstständige Nutzung der Mappe und damit eine Absicherung des individuellen Lernerfolgs. Dazu zählen u.a.:
• Berücksichtigung von individuell passenden Kriterien Leichter Sprache wie z.B. kurze informative Sätze, die nur eine Aussage enthalten, Zeilenumbruch am Ende des Satzes (siehe Titelseite der Mappe)
• orientierende Hinweise für den Erarbeitungsprozess zu jedem Modul gleichbleibend; Verwendung von Abbildungen aus dem im Unterricht; vereinfachte Arbeitshinweise (hier u.a. Formulierungshilfen zur Bildbetrachtung)
• Reflexionsanregungen zu jedem Modul, die wichtige Impulse für die abschließende Präsentation in gleichbleibender Form sammeln (u.a. „Ich habe gelernt“; „Ich finde spannend“)
• direktes Einbinden von Arbeitsblättern bietet eine Ordnungsstruktur, die die Planung der abschließenden Präsentation erleichtert
• um das Verständnis des fachlichen Arbeitsauftrages zu unterstützen, können (einzelne) Texte mit Hilfe eines digitalen Vorlesestiftes ---bitte Link setzen auf: Schulentwicklung NRW - Inklusiver Fachunterricht - Lernumgebungen gestalten - Lernförderung---- codiert bzw. decodiert werden.
Um im Fach Kunst durch kreative Möglichkeiten zu Gestaltung, Rezeption und Reflexion von Kunst in Bezug zu Nachhaltigkeitszielen eine Möglichkeit des Zugangs zu dem komplexen Bildungsziel der nachhaltigen Entwicklung den Schülerinnen und Schülern ermöglichen zu können, muss…
- ihr Wissen um diese 17 Ziele gesichert sein,
- sollten sie in der Lage sein , die vier Bildaspekte in eigenen und fremden gestaltungspraktischen Arbeiten sowie Kunstwerken analysieren zu können und diese bei der Erstellung von gestaltungspraktischen Arbeiten zu berücksichtigen:
a. Ausgangsobjekt,
b. künstlerische Strategie,
c. Intention und
d. Inhalt
Im Rahmen des Preteachings kann zum einen ermöglicht werden, dass alle Schülerinnen und Schüler gemeinsam in ein neues Unterrichtsvorhaben einsteigen können. Zum anderen bietet dieses Vorgehen die Möglichkeit, dass sich einzelne Schülerinnen und Schüler für bestimmte Materialien, Inhalte ein spezifisches Fachwissen erarbeiten, welches sie im Verlauf der Lernaufgabe an geeigneten Stellen einfließen lassen können, z.B. in anleitender Rolle in einer Gruppenarbeitsphase.
Im weiteren werden Möglichkeiten des Vorablernens zur Absicherung von notwendigem Vorwissen beschrieben. Diese sind als Anregungen zu verstehen und können für die eigene Gruppe entsprechend adaptiert werden.
Mit den 17 Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals) werden konkrete Inhaltsbereiche der Bildung für nachhaltige Entwicklung angesprochen. Die gängige Darstellung dieser Nachhaltigkeitsziele in Kacheln mit jeweils einem entsprechenden Icon, welches die Aussage verdeutlicht, bietet für alle Schülerinnen und Schüler einen möglichen Zugang zu den Inhaltsbereichen. Es bieten sich hier Chancen, dass Schülerinnen und Schüler mit einer Expertise für die Nachhaltigkeitsziele in der Klassengruppe wahrgenommen werden. Sie können sich intensiver und selbstbestimmter in die kooperativen Gruppenprozesse einbringen z.B. in die Mindmap-Arbeit. Folgende Möglichkeiten können geschaffen werden:
a) Einführung des Übersichtsplakates zu den 17 Zielen der Agenda 2030, welches über die Dauer der Lernaufgabe im Klassenraum präsent bleiben könnte. (https://17ziele.de/downloads.html )
b) Zu den einzelnen Kacheln werden die entsprechenden Hintergründe thematisiert. Beispieltexte bieten Materialien der Landesregierung Nordrhein-Westfalen: http://broschüren.nrw/agenda-2030-dt/home/#!/einleitung
c) Gemeinsame Erstellung einer Power-Point-Präsentation zur Vorstellung der Nachhaltigkeitsziele in der Klassengruppe im Rahmen des ersten Moduls.
d) Durch ein Memory, welches aus den Kacheln des Plakates erstellt werden kann, können die Nachhaltigkeitsziele vertieft werden:
- Die Schülerinnen und Schüler nennen das jeweilige Ziel, wenn sie ein Paar aufgenommen haben.
- Die Schülerinnen und Schüler nennen einen entsprechenden Hintergrund, wenn sie ein Paar aufgenommen haben.
Möglichkeiten zur Differenzierung:
- Beschränkung der Anzahl der Kacheln bei den vorgestellten Möglichkeiten auf die sechs Nachhaltigkeitsziele, die durch die künstlerischen Arbeiten in der Lernaufgabe thematisiert werden:
- Ziel 1: Keine Armut
- Ziel 2: Kein Hunger
- Ziel 3: Gesundheit und Wohlergehen.
- Ziel 8: Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum.
- Ziel 11: Nachhaltige Städte und Gemeinden.
- Ziel 12: Nachhaltiger Konsum und Produktion
- Die Schülerinnen und Schüler, die gemeinsam am Vorablernen teilnehmen, übernehmen jeweils eine Expertise für 1-2 Nachhaltigkeitsziele.
In der Klassengruppe können sie dann gemeinsam eine Expertengruppe bilden.Es bieten sich hier Chancen, dass Schülerinnen und Schüler mit einer Expertise für die Bildaspekte in der Klassengruppe wahrgenommen werden. Sie können sich intensiver und selbstbestimmter in die kooperativen Gruppenprozesse einbringen z.B. in die Mindmap-Arbeit.
Hier kann aus dem Spielpaket die Spielidee a: Zum vertieften Kennenlernen bzw. zur Reflexion der Bildaspekte: Intention, Inhalt, Ausgangsobjekt, künstlerische Strategie zum Einsatz kommen: Vorbereitung: Benötigt werden die Karten zur Analyse der vier Bildaspekte: Ausgangsobjekt, Intention, Inhalt, künstlerische Strategie. Die Karten werden entsprechend der Anleitung mit einer Vorderseite, die den Begriff umfasst und einer Rückseite, die dazu weitere Erklärungen bietet, vorbereitet. Für diese Spielidee sollte der Begriff auf der Rückseite gelöscht werden.
Durchführung: Die Karten werden mit der sichtbaren Rückseite auf den Tisch gelegt. Schülerinnen und Schüler wählen eine Karte. Nennen sie den zur Erklärung passenden Begriff, dürfen sie diese Karte behalten.
Differenzierungsmöglichkeiten:
- durch die Anzahl der Karten
- durch das Spielen als Kleingruppe
Variante: Die Karten werden doppelt erstellt. Vorder- und Rückseiten werden gleichmäßig sichtbar auf dem Tisch ausgelegt.
Nach der Spielidee „Memory“ werden passende Vorder- und Rückseiten zusammengeführt.
Weitere Möglichkeiten zur Differenzierung:
- Vertiefung oder Schaffung von Expertinnen und Experten zu einzelnen künstlerischen Strategien oder Intentionen
– Differenzierung durch Reduzierung der zu beachtenden Bildaspekte:
- Die Schülerinnen und Schüler, die gemeinsam am Vorablernen teilnehmen, übernehmen jeweils eine Expertise für 1-2 Beispiele zu einzelnen Bildaspekten.
In der Klassengruppe können sie dann gemeinsam eine Expertengruppe bilden.
Modul 1 Was macht Gestaltungen zu „StreetArt“? – Ausgehend von einem Werkbeispiel „StreetArt“-Gestaltungen untersuchen und definieren.
In Modul 1 arbeiten die Schülerinnen und Schülern anhand von konkreten Aufgaben bzw. Übungen an der Modulaufgabe, die darin besteht, „StreetArt“ als Kunst im öffentlichen Raum zu erkennen und diese von anderen Gestaltungen begründet zu unterscheiden.
Zu Beginn des Moduls formulieren die Schülerinnen und Schüler Fragen zu einem Bild von Banksy, aus denen die zentralen Aspekte Motiv bzw. Bildelemente, Technik, Material, Ort und Statement – die bei der Untersuchung von „StreetArt“ eine Rolle spielen – herausgestellt werden. Das Kunstwerk dient als Anschauungsbeispiel und Referenz für die nachfolgenden Arbeitsschritte. Innerhalb des Moduls sollte den Schülerinnen und Schülern sowohl die Bedeutung des öffentlichen Raumes für die Aussage von „StreetArt“ als auch der rechtliche Rahmen für gestalterische Veränderungen im öffentlichen Raum deutlich gemacht werden. Die Klärung, was öffentlicher Raum ist und welche rechtlichen Grundlagen es gibt könnte als Differenzierungsangebot vorbereitend erarbeitet werden. Im Anschluss an diese exemplarische Untersuchung der Arbeit von Banksy begeben sich die Schülerinnen und Schüler, mit einer vorläufigen Definition von „StreetArt“, auf die Suche nach „StreetArt“-Gestaltungen im nahen öffentlichen Raum. Sie dokumentieren ihre Suche und grenzen anschließend „StreetArt“-Gestaltungen exemplarisch von anderen Gestaltungen ab. Hierbei kann der Frage „Was ist Kunst?“ nachgegangen werden. Eine auf die Bedarfe der Lerngruppe abgestimmte vorstrukturierte MindMap (M1.3) kann diese Arbeitsphase begleiten. Abschließend wird eine konkretisierte Definition von „StreetArt“ formuliert. Die individuelle Dokumentation in der Mappe dient als Hilfestellung, wird in Modul 1 begonnen und in den weiteren Modulen weitergeführt. Damit erhalten die Schülerinnen und Schüler bereits zu Beginn der Lernaufgabe einen strukturierten Überblick.
Zum jeweiligen Abschluss der Arbeiten im Modul 1 erfolgt eine Reflexion des Arbeitsprozesses anhand des Advance Organizers
- Advance Organizer für die gesamte komplexe Lernaufgabe (M1.0)
- Begleitende Mappe mit Impulsen zur Binnendifferenzierung / zum zieldifferenten Lernen (M1.1)
- Material zur Bildbeschreibung (M1.2a und M1.2b)
- Vorstrukturierte MindMap (M1.3)
Die Arbeit der Schülerinnen und Schüler im Modul 1 kann zu leitenden Fragestellungen erfolgen, die durch konkretisierte Fragestellungen aufgeschlüsselt werden und so Möglichkeiten differenzierter Bearbeitung ermöglichen. Durch die Fragen können entsprechende Kompetenzerwartungen angesteuert werden.
Leitende Fragestellung zur ersten Annäherung: Welche Assoziationen werden mit einer Badeente verbunden? (AFB I) Konkretisierte Fragestellungen:
• „Was sehe, was denke, was fühle ich?“ (Perzept) (AFB I)
• Was verbinden ich und andere mit dem Alltagsgegenstand „Badeente“? (AFB I)
• Welche Funktion hat die Badeente im Alltag? (AFB I)
KLP Gesamtschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche
Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7 bis 10
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler können
- Bilder in Bezug auf Motive und Darstellungsformen analysieren, die sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Beziehung setzen lassen,
- Gestaltungen in Bezug auf die Formkategorien, die Materialauswahl und den persönlichen Stil der Künstlerin / des Künstlers unterscheiden,
Ausdruck steigernde und verfremdende Verfahren identifizieren und benennen..
KLP Hauptschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche
Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7/8
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler können
- Gestaltungen in Bezug auf die Formkategorien, die Materialauswahl und den persönlichen Stil der Künstlerin / des Künstlers unterscheiden,
Ausdruck steigernde und verfremdende Verfahren identifizieren und benennen.
KLP Hauptschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche
Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 9/10
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler können
exemplarisch Bilder in Bezug auf Motive und Darstellungsformen analysieren, die sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Beziehung setzen lassen.
- Impulse zur Planung inklusiven Kunstunterrichts
- Komplexe Lernaufgaben im inklusiven Kunstunterricht
- Literatur und Links
- Klasse 9: Bekanntes neu entdeckt – Nachhaltigkeit und Alltägliches nehmen bildnerisch Gestalt an.
- Klasse 9: Spurensuche in der Stadt - StreetArt
- Planungshinweise
- Hinführung
- Modul 1 Was macht Gestaltungen zu „StreetArt“?
- Modul 2 Gestaltungen von StreetArt Künstlerinnen und Künstlern in den Blick nehmen.
- Modul 3 Materialien, Techniken und künstlerische Strategien erproben.
- Modul 4 Meine gestaltungspraktische Umsetzung einer „StreetArt-Gestaltung“.
- Modul 5 Meine Auseinandersetzung mit „StreetArt“ - meine Präsentation.
Inklusiver Fachunterricht zum Fach Kunst Klasse 9: Spurensuche in der Stadt - StreetArt Modul 1 Was macht Gestaltungen zu „StreetArt“?
Modul 1: Was macht Gestaltungen zu „StreetArt“? – Ausgehend von einem Werkbeispiel „StreetArt“-Gestaltungen untersuchen und definieren.
In Modul 1 arbeiten die Schülerinnen und Schülern anhand von konkreten Aufgaben bzw. Übungen an der Modulaufgabe, die darin besteht, „StreetArt“ als Kunst im öffentlichen Raum zu erkennen und diese von anderen Gestaltungen begründet zu unterscheiden.
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Zu Beginn des Moduls formulieren die Schülerinnen und Schüler Fragen zu einem Bild von Banksy, aus denen die zentralen Aspekte Motiv bzw. Bildelemente, Technik, Material, Ort und Statement – die bei der Untersuchung von „StreetArt“ eine Rolle spielen – herausgestellt werden. Das Kunstwerk dient als Anschauungsbeispiel und Referenz für die nachfolgenden Arbeitsschritte. Innerhalb des Moduls sollte den Schülerinnen und Schülern sowohl die Bedeutung des öffentlichen Raumes für die Aussage von „StreetArt“ als auch der rechtliche Rahmen für gestalterische Veränderungen im öffentlichen Raum deutlich gemacht werden. Die Klärung, was öffentlicher Raum ist und welche rechtlichen Grundlagen es gibt könnte als Differenzierungsangebot vorbereitend erarbeitet werden. Im Anschluss an diese exemplarische Untersuchung der Arbeit von Banksy begeben sich die Schülerinnen und Schüler, mit einer vorläufigen Definition von „StreetArt“, auf die Suche nach „StreetArt“-Gestaltungen im nahen öffentlichen Raum. Sie dokumentieren ihre Suche und grenzen anschließend „StreetArt“-Gestaltungen exemplarisch von anderen Gestaltungen ab. Hierbei kann der Frage „Was ist Kunst?“ nachgegangen werden. Eine auf die Bedarfe der Lerngruppe abgestimmte vorstrukturierte MindMap (M1.3) kann diese Arbeitsphase begleiten. Abschließend wird eine konkretisierte Definition von „StreetArt“ formuliert. Die individuelle Dokumentation in der Mappe dient als Hilfestellung, wird in Modul 1 begonnen und in den weiteren Modulen weitergeführt. Damit erhalten die Schülerinnen und Schüler bereits zu Beginn der Lernaufgabe einen strukturierten Überblick.
Zum jeweiligen Abschluss der Arbeiten im Modul 1 erfolgt eine Reflexion des Arbeitsprozesses anhand des Advance Organizers
Folgende Materialien liegen vor:
- Advance Organizer für die gesamte komplexe Lernaufgabe (M1.0)
- Begleitende Mappe mit Impulsen zur Binnendifferenzierung / zum zieldifferenten Lernen (M1.1)
- Material zur Bildbeschreibung (M1.2a und M1.2b)
- Vorstrukturierte MindMap (M1.3)
Die Arbeit der Schülerinnen und Schüler im Modul 1 kann zu leitenden Fragestellungen erfolgen, die durch konkretisierte Fragestellungen aufgeschlüsselt werden und so Möglichkeiten differenzierter Bearbeitung ermöglichen. Durch die Fragen können entsprechende Kompetenzerwartungen angesteuert werden.
Leitende Fragestellung zur ersten Annäherung: Welche Assoziationen werden mit einer Badeente verbunden? (AFB I) Konkretisierte Fragestellungen:
• „Was sehe, was denke, was fühle ich?“ (Perzept) (AFB I)
• Was verbinden ich und andere mit dem Alltagsgegenstand „Badeente“? (AFB I)
• Welche Funktion hat die Badeente im Alltag? (AFB I)
KLP Gesamtschule NRW- Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7 bis 10
KLP Gesamtschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche
Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7 bis 10
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler können
- Bilder in Bezug auf Motive und Darstellungsformen analysieren, die sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Beziehung setzen lassen,
- Gestaltungen in Bezug auf die Formkategorien, die Materialauswahl und den persönlichen Stil der Künstlerin / des Künstlers unterscheiden,
Ausdruck steigernde und verfremdende Verfahren identifizieren und benennen..
KLP Hauptschule NRW- Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7/8
KLP Hauptschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche
Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7/8
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler können
- Gestaltungen in Bezug auf die Formkategorien, die Materialauswahl und den persönlichen Stil der Künstlerin / des Künstlers unterscheiden,
Ausdruck steigernde und verfremdende Verfahren identifizieren und benennen.
KLP Hauptschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche
Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 9/10
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler können
exemplarisch Bilder in Bezug auf Motive und Darstellungsformen analysieren, die sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Beziehung setzen lassen.
Leitende Fragestellung zur Beurteilung und ersten Definition: Was wäre, wenn es das Werk in einem Museum zu sehen gäbe? (AFB II/III) Konkretisierte Fragestellungen:
- Welche Wirkung hätte das Kunstwerk, wenn es in einem Museum zu sehen wäre? (AFB II)
- Wie würde sich die Aussage des Kunstwerkes verändern, wenn es auf einer Leinwand in einem Museum zu sehen wäre? (AFB II/III)
- Welche Bedeutung haben der öffentliche Raum und die spezifische Ortswahl für die Wirkung der Arbeit? (AFB II/III)
- Was ist öffentlicher Raum? (AFB I)
- Wie sieht die Rechtslage für das Anbringen von Gestaltungen im öffentlichen Raum aus? (AFB I)
- Was ist „StreetArt“? (AFB II/III
KLP Gesamtschule NRW- Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7 bis 10
Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung
Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler können
- die Wirkung grundlegender Bildmittel (u.a. in den Bereichen Linie, Farbe, Raum, Komposition) erläutern.
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler können
- Bilder in Bezug auf Motive und Darstellungsformen analysieren, die sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Beziehung setzen lassen,
- Bilder in Bezug auf Farbeinsatz, Komposition und Bildwirkung unter dem Blickwinkel ihres Verwendungszusammenhanges analysieren,
- Gestaltungen in Bezug auf die Formkategorien, die Materialauswahl und den persönlichen Stil der Künstlerin / des Künstlers unterscheiden,
- Ausdruck steigernde und verfremdende Verfahren identifizieren und benennen,
Übereinstimmungen und Unterschiede von Kunstwerken und Produkten der alltäglichen Medien- oder Konsumwelt - auch rollenkritisch – erörtern.
Leitende Fragestellung zur bewussten Wahrnehmung und Dokumentation: Wo und wie kann man sich auf Spurensuche und -sicherung nach „StreetArt“ begeben? (AFB II)
Konkretisierte Fragestellungen:
Welche „StreetArt“ lässt sich bei uns im nahen öffentlichen Raum finden? (AFB I)
Wie kann ich „StreetArt“ im öffentlichen Raum dokumentieren? (AFB II)
Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung
Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler
- erläutern den Einsatz von Mitteln plastischer Organisation (Masse, Volumen, Körper-Raum-Bezug, Proportion) bei dreidimensionalen Gestaltungen,
untersuchen und beurteilen die Bearbeitung und Kombination heterogener Materialien in Collagen/Assemblagen/Montagen.
KLP Hauptschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche
Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7/8
Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung
Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler können
- die Wirkung grundlegender Bildmittel (u.a. in den Bereichen Linie, Farbe, Raum, Komposition) erläutern.
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler können
- Bilder aspektbezogen in Bezug auf Farbeinsatz, Komposition und Bildwirkung analysieren,
- Gestaltungen in Bezug auf die Formkategorien, die Materialauswahl und den persönlichen Stil der Künstlerin / des Künstlers unterscheiden,
Ausdruck steigernde und verfremdende Verfahren identifizieren und benennen
KLP Hauptschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche
Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 9/10
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler können
- exemplarisch Bilder in Bezug auf Motive und Darstellungsformen analysieren, die sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Beziehung setzen lassen,
Übereinstimmungen und Unterschiede von Kunstwerken und Produkten der alltäglichen Medien- oder Konsumwelt - auch rollenkritisch – erörtern.
KLP Gesamtschule NRW- Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• die Wirkung grundlegender Bildmittel (u.a. in den Bereichen Linie, Farbe, Raum, Komposition) erläutern,
• die Wirkung von Bildausschnitt, Bildkomposition und Betrachterstandpunkt unter Verwendung von Fachbegriffen unterscheiden und deuten,
• Materialien in Bezug auf ihre optischen, stofflichen und haptischen Qualitäten beschreiben und bewerten. Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler können
• Bilder als Möglichkeit der kritischen Auseinandersetzung sowie der Visualisierung von Einstellungen und Empfindungen gestalten und bewerten. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• Bilder in Bezug auf Farbeinsatz, Komposition und Bildwirkung unter dem Blickwinkel ihres Verwendungszusammenhanges analysieren,
• naturalistische und abstrakte Gestaltungen anhand ausgewählter Kriterien (Intention, Gestaltungsmittel, Wirkung) analysieren und reflektiert beurteilen,
• repräsentative Werkbeispiele sowohl einer traditionellen naturalistischen Epoche als auch der zeitgenössischen Kunst in Grundzügen beschreiben und analysieren,
• Gestaltungen in Bezug auf die Formkategorien, die Materialauswahl und den persönlichen Stil der Künstlerin / des Künstlers unterscheiden,
• Ausdruck steigernde und verfremdende Verfahren identifizieren und benennen,
• Zusammenhänge zwischen Gestaltung, Gebrauchsfunktion und Zielgruppe einer Produktgestaltung erläutern,
• Übereinstimmungen und Unterschiede von Kunstwerken und Produkten der alltäglichen Medien- oder Konsumwelt - auch rollenkritisch - erörtern,
• Bilder in Bezug auf Motive und Darstellungsformen analysieren, die sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Beziehung setzen lassen.
KLP Hauptschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7/8 Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• die Wirkung grundlegender Bildmittel (u.a. in den Bereichen Linie, Farbe, Raum, Komposition) erläutern,
• die Wirkung von Bildausschnitt, Bildkomposition und Betrachterstandpunkt unter Verwendung von Fachbegriffen unterscheiden und deuten,
• Materialien in Bezug auf ihre optischen, stofflichen und haptischen Qualitäten beschreiben und bewerten. Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• Bilder aspektbezogen in Bezug auf Farbeinsatz, Komposition und Bildwirkung unter dem Blickwinkel ihres Verwendungszusammenhanges analysieren,
• Gestaltungen in Bezug auf die Wahl des Materials und den persönlichen Stil ausgewählter Künstlerinnen / Künstler unterscheiden,
• Ausdruck steigernde und verfremdende Verfahren identifizieren und benennen. KLP Hauptschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 9/10 Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler können
• eine geeignete Form der Aktionskunst konzipieren, um die eigene Position zum Ausdruck zu bringen. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• naturalistische und abstrakte Gestaltungen anhand ausgewählter Kriterien (Intention, Gestaltungsmittel, Wirkung) analysieren und reflektiert beurteilen,
• repräsentative Werkbeispiele sowohl einer traditionellen naturalistischen Epoche als auch der zeitgenössischen Kunst in Grundzügen beschreiben und analysieren,
• Zusammenhänge zwischen Gestaltung, Gebrauchsfunktion und Zielgruppe einer Produktgestaltung erläutern,
• Übereinstimmungen und Unterschiede von Kunstwerken und Produkten der alltäglichen Medien- oder Konsumwelt - auch rollenkritisch - erörtern,
• exemplarisch Bilder in Bezug auf Motive und Darstellungsformen analysieren, die sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Beziehung setzen lassen.
Leitende Fragestellung zur Interpretation und Bewertung (mit Kontextwissen): In welchem Bezug steht Hofmans Werk zur Nachhaltigkeit? (AFB III) Konkretisierte Fragestellungen:
• Wieso verwendet der Künstler in der heutigen Zeit so viel Plastik für sein Kunstwerk? (bzw.: Ist die Arbeit „Rubber Duck“ nicht auch ein Haufen Plastikmüll!?) (AFB II/III)
• Was ist eigentlich Nachhaltigkeit?“ (Einführung der 17 Ziele der Agenda 2030) (AFB I)
• Mit welchen Nachhaltigkeitszielen der Agenda 2030 lässt sich Hofmans Arbeit verbinden? (AFB II/III)
• Was kann Kunst zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 beitragen? Muss Kunst dafür selbst nachhaltig sein? (AFB II/III)
KLP Gesamtschule NRW- Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• Materialien in Bezug auf ihre optischen, stofflichen und haptischen Qualitäten beschreiben und bewerten. Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler können
• Bilder als Möglichkeit der kritischen Auseinandersetzung sowie der Visualisierung von Einstellungen und Empfindungen gestalten und bewerten. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• naturalistische und abstrakte Gestaltungen anhand ausgewählter Kriterien (Intention, Gestaltungsmittel, Wirkung) analysieren und reflektiert beurteilen,
• Ausdruck steigernde und verfremdende Verfahren identifizieren und benennen,
• Zusammenhänge zwischen Gestaltung, Gebrauchsfunktion und Zielgruppe einer Produktgestaltung erläutern,
• Übereinstimmungen und Unterschiede von Kunstwerken und Produkten der alltäglichen Medien- oder Konsumwelt - auch rollenkritisch - erörtern, • exemplarisch Bilder in einen soziokulturellen Kontext einordnen und individuelle Einflüsse der Person der Künstlerin oder des Künstlers beschreiben.
KLP Gymnasium NRW- Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler
• erläutern den Einsatz von Mitteln plastischer Organisation (Masse, Volumen, Körper-Raum-Bezug, Proportion) bei dreidimensionalen Gestaltungen,
• untersuchen und beurteilen die Bearbeitung und Kombination heterogener Materialien in Collagen/Assemblagen/Montagen,
• bewerten Gestaltungen und ihre Wirkungen im Hinblick auf die Darstellung von Bewegungen und zeitlichen Abläufen (Beschleunigung, Verlangsamung und Rhythmisierung),
• erläutern Farbaufträge und deren Ausdrucksqualitäten in bildnerischen Gestaltungen. Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler
• erläutern exemplarisch den Einfluss bildexterner Faktoren (soziokulturelle, historische, ökonomische und ökologische) in eigenen oder fremden Gestaltungen,
• überprüfen und bewerten rechtliche Grundlagen des Persönlichkeits- (u.a. Bildrechts), Urheber- und Nutzungsrechts (u.a. Lizenzen). Inhaltsfeld 3: Gestaltungsfelder in Funktionszusammenhängen Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler
• erläutern plastische bzw. architektonische Gestaltungen im Hinblick auf fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Wirkweisen und Funktionen,
• bewerten bildnerische Strategien zur Konstruktion utopischer bzw. zukunftsgerichteter Vorstellungen,
• diskutieren bildnerische Möglichkeiten zur Visualisierung inneren Erlebens und Vorstellens,
• bewerten das Potenzial von bildnerischen Gestaltungen bzw. Konzepten zur bewussten Beeinflussung der Rezipientinnen und Rezipienten.
KLP Hauptschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7/8 Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• Materialien in Bezug auf ihre optischen, stofflichen und haptischen Qualitäten beschreiben und bewerten. Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• Ausdruck steigernde und verfremdende Verfahren identifizieren und benennen. KLP Hauptschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 9/10 Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler können
• in einer Gestaltung eine persönliche Position zu einem gesellschaftlichen, politischen oder umweltbezogenen Thema realisieren. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• naturalistische und abstrakte Gestaltungen anhand ausgewählter Kriterien (Intention, Gestaltungsmittel, Wirkung) analysieren und reflektiert beurteilen,
• Zusammenhänge zwischen Gestaltung, Gebrauchsfunktion und Zielgruppe einer Produktgestaltung erläutern,
• Übereinstimmungen und Unterschiede von Kunstwerken und Produkten der alltäglichen Medien- oder Konsumwelt - auch rollenkritisch - erörtern,
• Bilder in einen soziokulturellen Kontext einordnen und individuelle Einflüsse der Person der Künstlerin oder des Künstlers beschreiben.
Im zieldifferenten Lernen kann sowohl ein Zugang über das fachliche Lernen als auch über die Entwicklungsbereiche gelegt werden. In diesem Unterrichtssetting können auf der Grundlage der individuellen Lern- und Entwicklungsplanung schwerpunktmäßig folgende Entwicklungschancen zum Tragen kommen:

Fragestellungen, durch die entsprechende Kompetenzerwartungen angesteuert werden können:
Leitende Fragestellung zur ersten Annäherung und Untersuchung: Wie kann man sich dem Bild nähern und unter welchen Aspekten kann das Werk untersucht werden? (AFB I/II)
Konkretisierte Fragestellungen: · Welche Fragen habe ich an das Bild? (AFB I) · Welche Aspekte lassen sich zur Untersuchung des Bildes, aus den einzelnen Fragen, ableiten? (Motiv bzw. Bildelemente, Material, Technik, Ort und Statement) (AFBI/II) · Was ist ein Statement? (Einführen der Definition aus der Mappe) (AFB I) · Wie kann ich das Bild beschreiben? (AFB I) · Welche Antworten auf die weiteren Fragen finde ich bei unserer Recherche? (AFB I/II) Entwicklungschancen:
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| Aufgaben bzw. Übungen | Impulse zur Binnendifferenzierung / zum zieldifferenten Lernen |
Aufgabenbeschreibung: Den Schülerinnen und Schülern wird ein „StreetArt“-Stencil von Banksy gezeigt. Hierzu sollen sie Fragen an das Bild formulieren.
Aus der Fragensammlung werden die Aspekte: Motiv bzw. Bildelemente, Technik, Material, Ort und Statement herausgearbeitet. Anschließend recherchieren/erarbeiten die Schülerinnen und Schüler die Antworten auf offene Fragen in Gruppen und präsentieren ihre Ergebnisse.
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Hier finden Sie für den möglichen Einstieg das Bild von Banksy: https://c.nau.ch/i/yknQg/1024/512/banksy.jpg (Bild ohne Hochwasser); https://i.shgcdn.com/11828d43-9ee0-4d25-81dd-28daed45806a/-/format/auto/-/preview/3000x3000/-/quality/lighter/ (Bild bei Hochwasser)
Beispielsweise: An welchem Ort befindet es sich? Wie ist es hergestellt worden? Wer hat es gemacht? Was ist dargestellt? Warum hat jemand das Bild gestaltet? usw.
Für die Recherche können eine Linksammlung und /oder Texte vorbereitet werden und nach Bedarf eingesetzt werden.
Alternativ kann eine Bildbeschreibung angefertigt werden. Differenzierung durch Reduktion des Bildinhaltes: Annäherung durch das Betrachten der voneinander isolierten Motive [Signalfackel und Flüchtlingsmädchen]
Differenzierung durch die körperliche Nachahmung => Nachstellen des Bildes als ein Standbild - bietet bereits eine Vorübung zu Modul 5 (Präsentation)
Verschriftlichung des visuell Wahrnehmbaren, je nach Kompetenzniveau mithilfe von Satzanfängen, Ganzwörtern oder Piktogrammen. Das Material M1.2 a und M1.2b bietet hier in differenzierter Form Unterstützung. In der begleitenden Mappe (M1.1) können die Beobachtungen zum Bild von Banksy unter Zuhilfenahme von Formulierungshilfen und Bildkarten zum Verfassen einer Bildbeschreibung festgehalten werden.
Anfertigung einer Wortwolke für spezifisches Fachvokabular
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Fragestellungen, durch die entsprechende Kompetenzerwartungen angesteuert werden können: - Leitende Fragestellung zur Beurteilung und ersten Definition: Was wäre, wenn es das Werk auf Leinwand in einem Museum zu sehen gäbe? (AFB II/III) Konkretisierte Fragestellungen:
Entwicklungschancen:
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| Aufgaben bzw. Übungen | Impulse zur Binnendifferenzierung / zum zieldifferenten Lernen |
Aufgabenbeschreibung: Die Schülerinnen und Schüler erklären anhand der Arbeit von Banksy die Bedeutung des öffentlichen Raums sowie des spezifischen Orts für das Werk und klären rechtliche Grundlagen. Hieraus entwickeln sie eine erste Definition von „StreetArt“. (Impulse zur Definition von „StreetArt“: https://www.daskreativeuniversum.de/street-art-ratgeber/z) oder https://www.graffiti-wiki.com/streetart/
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Definitionen zu „öffentlicher Raum“ als Text anbieten oder als Expertenaufgabe bzw. vorbereitende Lernaufgabe von Einzelnen bearbeiten lassen und präsentieren lassen.
Visualisierungsstütze: Bildmanipulation der Arbeit von Banksy im musealen Raum.
Ggf. Recherche der rechtlichen Grundlagen als Expertenaufgabe ausweisen oder, falls eine Gruppe im „Vorablernen“ dieses vorbereitet hat, um deren Expertise bitten. Diese Gruppe könnte einen kurzen Vortrag zu einem gestalteten Plakat halten. Sinnvoll wäre es, dieses Plakat für die Dauer der Lernaufgabe auszuhängen, damit den Schülerinnen und Schülern der Rahmen, indem sie sich mit ihren Gestaltungen zu bewegen haben, begrenzt ist.
Vorbereitete Textabschnitte in differenzierter Form zur Definition von „StreetArt“.
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Fragestellungen, durch die entsprechende Kompetenzerwartungen angesteuert werden können: -
Leitende Fragestellung zur bewussten Wahrnehmung und Dokumentation: Wo und wie kann man sich auf Spurensuche und -sicherung nach „StreetArt“ begeben? (AFB II) Konkretisierte Fragestellungen: · Welche „StreetArt“ lässt sich bei uns im nahen öffentlichen Raum finden? (AFB I) · Wie kann ich „StreetArt“ im öffentlichen Raum dokumentieren? (AFB II) Entwicklungschancen:
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| Aufgaben bzw. Übungen | Impulse zur Binnendifferenzierung / zum zieldifferenten Lernen |
Aufgabenbeschreibung: Die Schülerinnen und Schüler werden für „StreetArt“ im nahen öffentlichen Raum sensibilisiert und dokumentieren diese.
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Die Klassengruppe macht einen Unterrichtsgang und sucht nach „StreetArt“. Ggf. kann diese Aufgabe auch als Vorbereitung von einer Gruppe erledigt werden, die ihr Foto- bzw. Filmmaterial anschließend der Klassengruppe präsentiert.
Oder, falls das Umfeld der Schule keine ausreichenden Beispiele bietet: Die Schülerinnen und Schüler sehen zum Einstieg eine Videosequenz, in der verschiedene „StreetArt“-Gestaltungen aus der näheren Umgebung zu sehen sind.
Oder die Schüler führen eine Recherche zu „StreetArt“ im Internet durch.
Individuelle Suche nach „StreetArt“: Als Differenzierung wird zusätzlich Fotomaterial von „StreetArt“ aus der näheren Umgebung der Schule angeboten. Diese Fotos können auch unterstützend zum Unterrichtsgang mitgenommen werden.
Differenzierung durch Arbeitsform: Gegenseitige Hilfe durch Mitschüler der Lehrkraft oder anderer pädagogischer Fachkräfte bei der Suche nach „StreetArt“
Fotografieren bzw. Filmen der gefundenen Beispiele in Einzel- oder Partnerarbeit.
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Fragestellungen, durch die entsprechende Kompetenzerwartungen angesteuert werden können: -
Leitende Fragestellung zur Beurteilung, Bewertung und differenzierten Definition: Was ist „StreetArt“? Ist das „StreetArt“? (AFB II/III) Konkretisierte Fragestellungen:
Entwicklungschancen:
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| Aufgaben bzw. Übungen | Impulse zur Binnendifferenzierung / zum zieldifferenten Lernen |
Aufgabenbeschreibung: Die Schülerinnen und Schüler untersuchen die gefundenen Gestaltungen insbesondere mit Blick auf die Aspekte Technik, Ort, Material sowie Statement und schärfen so aus, welche Gestaltungen zu „StreetArt“ gehören und was Kunst in Form von „StreetArt“ von anderen Gestaltungen unterscheidet. Anschließend wird die Definition von „StreetArt“ konkretisiert.
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Differenzierung durch Arbeitsform (EA, PA, GA, Arbeit mit einer Lehrkraft)
Unterstützung bieten das Material zur Bildbeschreibung (M1.2a und M1.2b) und der Dokumentationsbogen in der Mappe (M1.1).
Die Erarbeitung kann mit Unterstützung einer auf die Lerngruppe abgestimmten vorstrukturierten MindMap erfolgen (M1.3). Die MindMap bietet sich an, „StreetArt“ mit all ihren Formen der Kunst im öffentlichen Raum zu charakterisieren, zu definieren und sie so in den Kontext der bildenden Kunst einzuordnen. Die MindMap kann erweitert und zu Hilfe genommen werden, z.B. bei Bildbeschreibungen und Analysen. Den Schülerinnen und Schülern bietet sie eine Übersicht über die verschiedenen Felder bzw. Formen von Kunst (Plastisches, Filmisches…) sowie deren Verknüpfungen und ermöglicht es ihnen – durch die Erweiterungsoptionen (z.B. mit Künstlerinnen- und Künstlerbeispielen) – ihr Wissen zu vernetzen und so ein tiefer gehendes Verständnis aufzubauen. Sie können hierbei angeregt werden der Frage „Was ist (bildende) Kunst?“ nachzugehen.
Als Differenzierung kann Fotomaterial von Gestaltungen aus der näheren Umgebung der Schule angeboten werden z.B. Werbung, Kunst am Bau, Architektur usw.
Zusätzliche Übersichtsdarstellung (ggf. mit Definition) zu verschiedenen u.a. im öffentlichen Raum befindlichen Gestaltungen. Zum Beispiel bietet das Internetportal https://www.graffiti-wiki.com/streetart/ hierzu Text- und Bildmaterial. Eine Differenzierung kann hier über die Gestaltung der Texte und die Anzahl des Bildmaterials erfolgen.
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Modul 2 Sich Gestaltungen von „StreetArt“ Künstlerinnen und Künstlern annähern, sie beschreiben, analysieren und deuten.
Im Modul 2 arbeiten die Schülerinnen und Schülern anhand von konkreten Aufgaben bzw. Übungen an der Modulaufgabe, die darin besteht, ein „StreetArt“-Kunstwerk zu beschreiben, zu analysieren und zu interpretieren. Hierbei orientieren sich die Schülerinnen und Schüler, wie bereits in Modul 1 eingeführt, insbesondere an den Aspekten Motiv bzw. Bildelemente, Technik, Material, Ort und Statement.
Die strukturelle Anknüpfung an das Modul 1 erfolgt durch eine Verortung des Moduls 2 im Advance Organizer.
Im Idealfall ergibt sich die Auswahl des Kunstwerks aus den von den Schülerinnen und Schülern in Modul 1 gefundenen „StreetArt“-Gestaltungen aus der nahen Umgebung. Hier kann es je nach Lerngruppe sinnvoll sein ein Kunstwerk gemeinsam oder mehrere Kunstwerke in verschiedenen Gruppen analysieren zu lassen. Im Folgenden wird hier ein weiteres Werk von Banksy exemplarisch genutzt, um eine mögliche Unterrichtssequenz aufzuzeigen. Die Ausführungen dazu sind unter den Planungshinweisen aufgeführt.
Kern des Moduls ist die Bildanalyse und damit die Verdeutlichung, wie insbesondere Motiv bzw. Bildelemente, Technik, Material und Ort über die Wirkung und das Statement bestimmen. Die im Modul 1 eingeführten Materialien zur Bildbeschreibung (M1.2a und M1.2b) können hier wieder eingesetzt werden.
Zudem spielen bei dem hier exemplarisch gewählten Werk von Banksy auch Gestaltungsaspekte wie Farbgebung und Körperhaltung eine Rolle. Diese Erkenntnisse werden in den folgenden Modulen wieder aufgegriffen. Die individuelle Dokumentation über die Mappe (M1.1) dient als Hilfestellung und wird entsprechend weitergeführt.
Zum jeweiligen Abschluss der Arbeiten im Modul 2 erfolgt eine Reflexion des Arbeitsprozesses anhand des Advance Organizers
Die Arbeit der Schülerinnen und Schüler im Modul 2 kann zu leitenden Fragestellungen erfolgen, die durch konkretisierte Fragestellungen aufgeschlüsselt werden und so Möglichkeiten differenzierter Bearbeitung ermöglichen. Durch die Fragen können entsprechende Kompetenzerwartungen angesteuert werden.
Leitende Fragestellung zur ersten Annäherung und Beschreibung: Was kann das Bild bei jemandem auslösen und wie lässt es sich beschreiben? (AFB I/II)
Konkretisierte Fragestellungen:
- Was sehe, was denke, was fühle ich? (AFB I)
- Wie wirkt das Kunstwerk auf mich und andere? (AFB I/II)
- Wie kann ich das Kunstwerk beschreiben? (insbesondere Motiv bzw. Bildelemente, Material, Technik, Ort) (AFB I)
KLP Gesamtschule NRW- Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7 bis 10
Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung
Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler können
- ausgehend von Perzepten und produktiven Zugängen subjektive Eindrücke von Bildgestaltungen beschreiben.
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler können
Gestaltungen in Bezug auf die Formkategorien, die Materialauswahl und den persönlichen Stil der Künstlerin / des Künstlers unterscheiden.
KLP Hauptschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7/8
Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler können
• ausgehend von Perzepten und produktiven Zugängen subjektive Eindrücke von Bildgestaltungen beschreiben.
KLP Hauptschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 9/10
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler können
• exemplarisch Bilder in Bezug auf Motive und Darstellungsformen analysieren, die sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Beziehung setzen lassen.
Leitende Fragestellung zur begründeten Wirkungs- und Strukturanalyse: In welchen Wirkzusammenhängen stehen die verschiedenen Analyseaspekte? (AFB II) Konkretisierte Fragestellungen:
- Welche Wirkung ergibt sich aus der Auswahl des Motivs bzw. der Bildelemente für das Kunstwerk? (AFB II)
- Welche Wirkung ergibt sich aus der Auswahl der Technik für das Kunstwerk? (AFB II)
- Welche Wirkung ergibt sich aus der Auswahl des Materials für das Kunstwerk? (AFB II)
- Welche Wirkung ergibt sich aus der Auswahl des Ortes für das Kunstwerk? (AFB II)
- Welche weiteren Gestaltungsmittel haben in diesem Werk einen Wirkzusammenhang? (AFB II)
KLP Gesamtschule NRW- Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 Inhaltsfeld 1:
Bildgestaltung
Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler können
• die Wirkung grundlegender Bildmittel (u.a. in den Bereichen Linie, Farbe, Raum, Komposition) erläutern,
• die Wirkung von Bildausschnitt, Bildkomposition und Betrachterstandpunkt unter Verwendung von Fachbegriffen unterscheiden und deuten. Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• Bilder in Bezug auf Farbeinsatz, Komposition und Bildwirkung unter dem Blickwinkel ihres Verwendungszusammenhanges analysieren,
• naturalistische und abstrakte Gestaltungen anhand ausgewählter Kriterien (Intention, Gestaltungsmittel, Wirkung) analysieren und reflektiert beurteilen,
• repräsentative Werkbeispiele sowohl einer traditionellen naturalistischen Epoche als auch der zeitgenössischen Kunst in Grundzügen beschreiben und analysieren,
• Gestaltungen in Bezug auf die Formkategorien, die Materialauswahl und den persönlichen Stil der Künstlerin / des Künstlers unterscheiden,
• Ausdruck steigernde und verfremdende Verfahren identifizieren und benennen,
• Layouts im Zusammenspiel von Text und Bildmitteln analysieren,
• Bilder in Bezug auf Motive und Darstellungsformen analysieren, die sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Beziehung setzen lassen.
KLP Gymnasium NRW- Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 Inhaltsfeld 1:
Bildgestaltung Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler
• analysieren Gesamtstrukturen von Bildern im Hinblick auf Mittel der Flächenorganisation (Ordnungsprinzipien wie Reihung, Streuung, Ballung, Symmetrie, Asymmetrie, Richtungsbezüge), auch mit digitalen Bildbearbeitungsprogrammen,
• analysieren Bilder im Hinblick auf Körper- und Raumillusion (Höhenlage, Überdeckung, Maßstabperspektive, Parallelperspektive sowie Ein- und Zwei-Fluchtpunktperspektive, Farb- und Luftperspektive, Licht-Schatten-Modellierung),
• erläutern Farbaufträge und deren Ausdrucksqualitäten in bildnerischen Gestaltungen,
• analysieren Farbwahl, Farbbeziehungen und Farbfunktionen (Lokal-, Erscheinungs-, Ausdrucks-, Symbolfarbe) in bildnerischen Gestaltungen. Inhaltsfeld 3: Gestaltungsfelder in Funktionszusammenhängen Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler erläutern malerische, grafische bzw. fotografische Gestaltungen im Hinblick auf fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Wirkweisen und Funktionen.
Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• die Wirkung grundlegender Bildmittel (u.a. in den Bereichen Linie, Farbe, Raum, Komposition) erläutern,
• die Wirkung von Bildausschnitt, Bildkomposition und Betrachterstandpunkt unter Verwendung von Fachbegriffen unterscheiden und deuten. Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• Bilder aspektbezogen in Bezug auf Farbeinsatz, Komposition und Bildwirkung unter dem Blickwinkel ihres Verwendungszusammenhanges analysieren,
• Gestaltungen in Bezug auf die Wahl des Materials und den persönlichen Stil ausgewählter Künstlerinnen / Künstler unterscheiden,
• Ausdruck steigernde und verfremdende Verfahren identifizieren und benennen,
• Layouts im Zusammenspiel von Text und Bildmitteln analysieren.
KLP Hauptschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 9/10
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• naturalistische und abstrakte Gestaltungen anhand ausgewählter Kriterien (Intention, Gestaltungsmittel, Wirkung) analysieren und reflektiert beurteilen,
• repräsentative Werkbeispiele sowohl einer traditionellen naturalistischen Epoche als auch der zeitgenössischen Kunst in Grundzügen beschreiben und analysieren,
• exemplarisch Bilder in Bezug auf Motive und Darstellungsformen analysieren, die sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Beziehung setzen lassen.
Leitende Fragestellung zur begründeten Deutung: Welchen Standpunkt könnte die Künstlerin/der Künstler mit ihrem/seinem Werk vertreten? (AFB III) Konkretisierte Fragestellung: Welches Statement des Kunstwerkes ergibt sich aus den Erkenntnissen über Motiv bzw. Bildelemente, den gewählten Ort, die Technik und Materialien sowie weitere Gestaltungsmittel? (AFB III)
KLP Gesamtschule NRW- Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 Inhaltsfeld 2:
Bildkonzepte Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler können
• naturalistische und abstrakte Gestaltungen anhand ausgewählter Kriterien (Intention, Gestaltungsmittel, Wirkung) analysieren und reflektiert beurteilen.,
• Gestaltungen in Bezug auf die Formkategorien, die Materialauswahl und den persönlichen Stil der Künstlerin / des Künstlers unterscheiden,
• exemplarisch Bilder in einen soziokulturellen Kontext einordnen und individuelle Einflüsse der Person der Künstlerin oder des Künstlers beschreiben.
KLP Gymnasium NRW- Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler
• erläutern an eigenen und fremden Gestaltungen die individuelle bzw. biografische Bedingtheit von Bildern, auch unter Berücksichtigung der Genderdimension,
• erläutern exemplarisch den Einfluss bildexterner Faktoren (soziokulturelle, historische, ökonomische und ökologische) in eigenen oder fremden Gestaltungen. Inhaltsfeld 3: Gestaltungsfelder in Funktionszusammenhängen Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler
• bewerten bildnerische Strategien zur Konstruktion utopischer bzw. zukunftsgerichteter Vorstellungen,
• diskutieren bildnerische Möglichkeiten zur Visualisierung inneren Erlebens und Vorstellens,
• bewerten das Potenzial von bildnerischen Gestaltungen bzw. Konzepten zur bewussten Beeinflussung der Rezipientinnen und Rezipienten.
Im zieldifferenten Lernen kann sowohl ein Zugang über das fachliche Lernen als auch über die Entwicklungsbereiche gelegt werden. In diesem Unterrichtssetting können auf der Grundlage der individuellen Lern- und Entwicklungsplanung schwerpunktmäßig folgende Entwicklungschancen zum Tragen kommen:

Fragestellungen, durch die entsprechende Kompetenzerwartungen angesteuert werden können: :
Leitende Fragestellung zur ersten Annäherung und Beschreibung: Was kann das Bild bei jemandem auslösen und wie lässt es sich beschreiben? (AFB I/II)
Konkretisierte Fragestellungen: · Was sehe, was denke, was fühle ich? · Wie wirkt das Kunstwerk auf mich und andere? · Wie kann ich das Kunstwerk beschreiben? (insbesondere Motiv bzw. Bildelemente, Material, Technik, Ort) Entwicklungschancen:
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| Aufgaben bzw. Übungen | Impulse zur Binnendifferenzierung / zum zieldifferenten Lernen |
Aufgabenbeschreibung: Die Schülerinnen und Schüler nähern sich subjektiv dem Bild „Der Blumenwerfer“ von Banksy an, besprechen die Wirkung und verfassen eine Bildbeschreibung.
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Differenzierung über die Annäherungswege an das Bild:
Eine Differenzierung ist durch die Wahl der Perzeptfrage denkbar.
Differenzierung durch Reduktion des Motivs, seine gedankliche Ergänzung und anschließende Irritation. Eine Annäherung könnte durch isolierte Betrachten des maskierten Mannes und der gedanklichen Ergänzung des Wurfgegenstandes sowie der hierauf folgenden Irritation, durch die Konfrontation mit dem vollständigen Motiv, maskierter Mann wirft Blumenstrauß, erfolgen. Differenzierung durch das Anregen verschiedener Sinneskanäle. Der Blumenstrauß könnte hier als sinnlich erfahrbarer Gegenstand mit in den Unterricht gebracht werden.
Differenzierung durch die körperliche Nachahmung => Nachstellen des Bildes als ein Standbild, welches später mit dem Original verglichen werden kann, ggf. bereits als Vorübung zu Modul 5 (Präsentation) [Anhand späterer Übereinstimmungen und Differenzen soll ein genaues Betrachten des Originals hervorgerufen werden]
Anfertigen einer detaillierten Bildbeschreibung Verschriftlichung des visuell Wahrnehmbaren, je nach Kompetenzniveau mithilfe von Satzanfängen, Ganzwörtern oder Piktogrammen (Material M1.2a und M1.2b aus Modul 1)
Anfertigung einer Wortwolke für spezifisches Fachvokabular
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Fragestellungen, durch die entsprechende Kompetenzerwartungen angesteuert werden können: :
Leitende Fragestellung zur begründeten Wirkungs- und Strukturanalyse: In welchen Wirkzusammenhängen stehen die verschiedenen Analyseaspekte? (AFB II) Konkretisierte Fragestellungen: · Welche Wirkung ergibt sich aus der Auswahl des Motivs bzw. der Bildelemente für das Kunstwerk? · Welche Wirkung ergibt sich aus der Auswahl der Technik für das Kunstwerk? · Welche Wirkung ergibt sich aus der Auswahl des Materials für das Kunstwerk? · Welche Wirkung ergibt sich aus der Auswahl des Ortes für das Kunstwerk? · Welche weiteren Gestaltungsmittel haben in diesem Werk einen Wirkzusammenhang? Entwicklungschancen:
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| Aufgaben bzw. Übungen | Impulse zur Binnendifferenzierung / zum zieldifferenten Lernen | |
Aufgabenbeschreibung: Die Schülerinnen und Schüler führen eine auf das Kunstwerk abgestimmte Bildanalyse durch. Sie orientieren sich hierbei insbesondere an den Aspekten Motiv bzw. Bildelemente, Technik, Material und Ort. Weitere Aspekte wie Farbgebung und Körperhaltung kommen hinzu.
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Differenzierung durch den Blick auf unterschiedliche Analysefoki (Körperhaltung, Blickrichtung, Kleidung, Farbgestaltung, Gestik, Mimik) oder das Finden einer oder mehrerer sinnvoller Analysefoki, ggf. Einsatz von konkretem Material
Hilfekarte als Möglichkeit der Binnendifferenzierung, die Satzbausteine und spezifisches Vokabular für die Bilduntersuchung bereithält, Einbindung von „Leichter Sprache“. Hier kann auch das Material zur Bildbeschreibung aus dem Modul 1 (M1.2a und M1.2b) zum Einsatz kommen.
Bereitstellen von Zusatzmaterial, welches den Blick auf einzelne Gestaltungselemente im Bild lenkt. (z.B. vorstrukturierte Analyseskizzen, die noch farbig ausgestaltet werden müssen)
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Fragestellungen, durch die entsprechende Kompetenzerwartungen angesteuert werden können: :
Leitende Fragestellung zur begründeten Deutung: Welchen Standpunkt könnte die Künstlerin/der Künstler mit ihrem/seinem Werk vertreten? (AFB III) Konkretisierte Fragestellungen: · Welches Statement des Kunstwerkes ergibt sich aus den Erkenntnissen über Motiv bzw. Bildelemente, den gewählten Ort, die Technik und Materialien sowie weitere Gestaltungsmittel? Entwicklungschancen:
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| Aufgaben bzw. Übungen | Impulse zur Binnendifferenzierung / zum zieldifferenten Lernen |
Aufgabenbeschreibung: Die Schülerinnen und Schüler deuten - auf Basis ihrer Analyseergebnisse (Wirkung des gewählten Motivs bzw. der Bildelemente, des gewählten Ortes, der Technik und der Materialien sowie weiterer Gestaltungsmittel) - das Werk bzw. formulieren ein mögliches, von der Künstlerin/vom Künstler intendiertes Statement.
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Vorstrukturiertes Arbeitsblatt, welches die eingesetzten Gestaltungsmittel und deren Wirkweise im Einzelnen aufführt (Dadurch sollte eine schlüssige Deutung des Bildes ermöglicht werden)
Hilfekarte als Möglichkeit der Binnendifferenzierung, die Satzbausteine und spezifisches Vokabular für die Bilduntersuchung bereithält, Einbindung von „Leichter Sprache“. Hier kann auch das Material zur Bildbeschreibung aus dem Modul 1 (M1.2a und M1.2b) zum Einsatz kommen.
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Modul 3 Materialien, Techniken und künstlerische Strategien erproben
In Modul 3 arbeiten die Schülerinnen und Schülern anhand von konkreten Aufgaben bzw. Übungen an der Modulaufgabe, indem sie verschiedene Materialien, Techniken und künstlerische Strategien erproben, präsentieren und reflektieren.
Die strukturelle Anknüpfung an die vorausgegangenen Module und das folgende Modul zur Erstellung einer gestaltungspraktischen Arbeit erfolgt durch eine Verortung des Moduls 3 im Advance Organizer.
Neben dem Ausblick auf die Ausführung einer gestaltungspraktischen Arbeit ist es wichtig, die Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schülern auf ihre individuelle Ideensammlung für die gestaltungspraktische Arbeit, die in der Mappe (M1.1) nach jedem Modul angelegt ist, zu lenken. Die Auswahl und der spezifische Einsatz von Techniken und Materialien kann so gezielt erprobt werden. Auf der anderen Seite kann ein freies Erproben auch dazu beitragen, die Planung der eigenen gestaltungspraktischen Arbeit zu konkretisieren.
In der Mappe werden Skizzen, Materialproben usw. abgelegt. Auch können Fotodokumentation einzelner Arbeitsschritte hier sinnvoll dokumentiert werden.
Eine individuelle Unterstützung einzelner Schülerinnen und Schüler hinsichtlich Auswahl von Technik, Materialien kann hier hilfreich sein, um eine zielführende Ausgestaltung der gestaltungspraktischen Arbeit zu ermöglichen. Diese Unterstützung könnte für Schülerinnen und Schülern mit körperlichen Einschränkungen, mit Sinnesbeeinträchtigungen sinnvoll sein. Bei Lernenden mit kognitiven Beeinträchtigungen können Schwierigkeiten bei der zielgerichteten Planung so eventuell überwunden werden.
Das exemplarische Beispiel der Aufgabe zu Tape Art (M3.1) zeigt eine Möglichkeit auf, wie Materialien, Techniken und künstlerische Strategien erprobt, präsentiert und reflektiert werden können.
Zum jeweiligen Abschluss der Arbeiten im Modul 3 erfolgen eine Reflexion des Arbeitsprozesses und ein Ausblick auf die Erstellung der gestaltungspraktischen Arbeit anhand des Advance Organizers.
- Advance Organizer für die gesamte komplexe Lernaufgabe (M1.0)
- Begleitende Mappe mit Impulsen zur Binnendifferenzierung / zum zieldifferenten Lernen (M1.1)
- Exemplarische Aufgabe zu Tape Art zur Erprobung, Präsentation und Reflexion von Materialien, Techniken und künstlerische Strategien (1)
Die Arbeit der Schülerinnen und Schüler im Modul 3 kann zu leitenden Fragestellungen erfolgen, die durch konkretisierte Fragestellungen aufgeschlüsselt werden und so Möglichkeiten differenzierter Bearbeitung ermöglichen. Durch die Fragen können entsprechende Kompetenzerwartungen angesteuert werden.
Leitende Fragestellung zur handlungsorientierten Annäherung an Materialien und Techniken: Was kann man beim Erproben bestimmter Techniken üben? (AFB I/II)
Konkretisierte Fragestellungen:
- Welche Materialien werden für bestimmte Techniken benötigt? (AFB I)
- Wie wendet man bestimmte Techniken an? (AFB I/II)
KLP Gesamtschule NRW- Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler können
• Bilder unter Verwendung von Zeichentechniken und grafischen Bildmitteln (Konturlinien, Schraffuren, Binnenschraffur) entwerfen und gestalten
• unterschiedliche Farbwirkungen durch den gezielten Einsatz von Farbauftrag und Farbbeziehungen (komplementäre sowie auf Farbton und -intensität begründete) entwerfen und darstellen,
• Beispiele naturalistischer und abstrakter Zeichnungen und Malereien realisieren und bewerten,
• mit verschiedenen Raum schaffenden Bildmitteln (u. a. Linearperspektiven) dreidimensionale Objekte und Räume zeichnerisch darstellen,
• Raumillusionen durch die Verwendung elementarer Mittel wie Überschneidung, Staffelung, Verkleinerung und Farbperspektive schaffen und bewerten,
• Bilder mit Hilfe von druckgrafischen Mitteln und Techniken (Hoch- und Tiefdruck) gestalten und vergleichen,
• plastische Objekte mit Hilfe von additiven und subtraktiven Verfahren (Modellieren, Montieren, Skulptieren) material- und technikgerecht realisieren --„i“ einfügen: In diesem Fall ist keine umfassende Ausarbeitung/Ausgestaltung gemeint, sondern eine eher erprobende Umsetzung, aus welcher die Schülerinnen und Schüler Schlüsse für ihren weiteren Gestaltungsprozess ziehen können. --,
• gegenständliche und gegenstandsfreie Objekte hinsichtlich einer Gestaltungsabsicht entwerfen,
• Materialien sammeln und in einer Collage oder Montage im Hinblick auf eine Gestaltungsabsicht kombinieren und variieren,
• digitale Fotografien entwerfen, herstellen und nachbearbeiten
• analoge und digitale Layouts unter Verwendung von Bildern und Texten entwerfen und realisieren . Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• ausgehend von Perzepten und produktiven Zugängen subjektive Eindrücke von Bildgestaltungen beschreiben,
• die Wirkung grundlegender Bildmittel (u.a. in den Bereichen Linie, Farbe, Raum, Komposition) erläutern,
• Bildgestaltungen im Hinblick auf Raumillusion analysieren (Überschneidung, Staffelung, Linearperspektive, Luft- und Farbperspektive),
• die Wirkung grafischer Techniken (Hoch-, Tiefdruck) und spezifischer (druck-)grafischer Bildmittel (u.a. Kontur, Schraffur) erläutern,
• Materialien in Bezug auf ihre optischen, stofflichen und haptischen Qualitäten beschreiben und bewerten,
• ausgewählte Gestaltungsmöglichkeiten digitaler Bildbearbeitung identifizieren und benennen,
• die Wirkung grundlegender
KLP Gymnasium NRW- Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler
• erproben und erläutern Mittel der Flächenorganisation (Ordnungsprinzipien wie Reihung, Streuung, Ballung, Symmetrie, Asymmetrie, Richtungsbezüge) – auch mit digitalen Bildbearbeitungsprogrammen – als Mittel der gezielten Bildaussage,
• gestalten gezielt plastisch-räumliche Phänomene mit Mitteln plastischer Organisation (Masse, Volumen, Körper-Raum-Bezug, Proportion) durch zusammenfügende Verfahren,
• erproben und gestalten plastisch-räumliche Bildlösungen durch den gezielten Einsatz von Formeigenschaften (Deformation, Formausrichtungen) und Formbeziehungen (Formverwandtschaften und -kontraste),
• beurteilen im Gestaltungsprozess das Anregungspotenzial von Materialien und Gegenständen für neue Form-Inhalts-Bezüge und neue Bedeutungszusammenhänge. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler
• erläutern den Einsatz von Mitteln plastischer Organisation (Masse, Volumen, Körper-Raum-Bezug, Proportion) bei dreidimensionalen Gestaltungen,
• untersuchen und beurteilen die Bearbeitung und Kombination heterogener Materialien in Collagen/Assemblagen/Montagen,
• erläutern die Ausdrucksqualitäten von druckgrafischen Gestaltungen, auch im Hinblick auf die gewählten Materialien und Materialkombinationen. Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler
• gestalten Bilder durch das Verfahren der Collage und Montage als Denk- und Handlungsprinzip.
KLP Hauptschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7/8 Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler können
• Bilder unter Verwendung von Zeichentechniken und grafischen Bildmitteln (Konturlinien, Schraffuren, Binnenschraffur) entwerfen und gestalten
• unterschiedliche Farbwirkungen durch den gezielten Einsatz von Farbauftrag und Farbbeziehungen (komplementäre sowie auf Farbton und -intensität begründete) entwerfen und darstellen,
• mit verschiedenen Raum schaffenden Bildmitteln (u. a. Linearperspektiven) dreidimensionale Objekte und Räume zeichnerisch darstellen,
• Raumillusionen durch die Verwendung elementarer Mittel wie Überschneidung, Staffelung, Verkleinerung und Farbperspektive schaffen und bewerten,
• Bilder mit Hilfe von druckgrafischen Mitteln und Techniken (Hoch- und Tiefdruck) gestalten und vergleichen,
• gegenständliche und gegenstandsfreie Objekte hinsichtlich einer Gestaltungsabsicht entwerfen,
• Materialien sammeln und in einer Collage oder Montage im Hinblick auf eine Gestaltungsabsicht kombinieren und variieren,
• digitale Fotografien entwerfen, herstellen und nachbearbeiten ,
• analoge und digitale Layouts unter Verwendung von Bildern und Texten entwerfen und realisieren . Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• ausgehend von Perzepten und produktiven Zugängen subjektive Eindrücke von Bildgestaltungen beschreiben,
• die Wirkung grundlegender Bildmittel (u.a. in den Bereichen Linie, Farbe, Raum, Komposition) erläutern,
• Bildgestaltungen im Hinblick auf Raumillusion analysieren (Überschneidung, Staffelung, Linearperspektive, Luft- und Farbperspektive),
• die Wirkung grafischer Techniken (Hoch-, Tiefdruck) und spezifischer (druck-)grafischer Bildmittel (u.a. Kontur, Schraffur) erläutern,
• Materialien in Bezug auf ihre optischen, stofflichen und haptischen Qualitäten beschreiben und bewerten,
• ausgewählte Gestaltungsmöglichkeiten digitaler Bildbearbeitung identifizieren und benennen,
• die Wirkung grundlegender Bildmittel (u.a. in den Bereichen Linie, Farbe, Raum, Komposition) erläutern.KLP Hauptschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 9/10 Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler können
• Beispiele naturalistischer und abstrakter Zeichnungen und Malereien realisieren und bewerten,
• Raumillusionen durch die Verwendung elementarer Mittel wie Überschneidung, Staffelung, Verkleinerung und Farbperspektive schaffen und bewerten,
• Bilder mit Hilfe von druckgrafischen Mitteln und Techniken (Hoch- und Tiefdruck) gestalten und vergleichen,
• plastische Objekte mit Hilfe von additiven und subtraktiven Verfahren (Modellieren, Montieren, Skulptieren) material- und technikgerecht realisieren .
Leitende Fragestellung zur Beurteilung von Techniken: In welchem Zusammenhang stehen bestimmte Techniken zu künstlerischen Strategien bzw. der praktischen Umsetzung von Ideen? (AFBII/III)
Konkretisierte Fragestellungen:
- Welche Möglichkeiten und Grenzen bieten die Techniken? (AFB III)
- Welche Techniken lassen sich sinnvoll für bestimmte künstlerische Strategien einsetzen? (AFB II/III)


Fragestellungen, durch die entsprechende Kompetenzerwartungen angesteuert werden können: -
Leitende Fragestellung zur handlungsorientierten Annäherung an Materialien und Techniken: Was kann man beim Erproben bestimmter Techniken üben? (AFB I/II)
Konkretisierte Fragestellungen:
Entwicklungschancen:
| |
| Aufgaben bzw. Übungen | Impulse zur Binnendifferenzierung / zum zieldifferenten Lernen |
Aufgabenbeschreibung: Die Schülerinnen und Schüler lernen in Expertinnen- bzw. Expertengruppen eine „StreetArt“ Technik (z.B. Tape-Art. Material M3.1) kennen, wählen geeignete Materialen aus und erproben diese.
| Differenzierung im Schwierigkeitsgrad der verschiedenen „StreetArt“ Techniken
Differenzierung durch Arbeitsform (GA, PA, EA, Arbeit mit Lehrkräften oder weiteren pädagogischen Fachkräften)
Vorgegebenen Bildanleitungen, Videoanleitungen und Materialkasten für eine spezifische „StreetArt“ Technik
Vorgefertigte Formvorlagen, Bildvorlagen, Schablonen etc.
Differenzierung durch Vorgabe der Reflexionsaspekte zu Materialwahl, Umsetzung, Schwierigkeiten usw.
|
Fragestellungen, durch die entsprechende Kompetenzerwartungen angesteuert werden können: -
Leitende Fragestellung zur Beurteilung von Techniken: In welchem Zusammenhang stehen bestimmte Techniken zu künstlerischen Strategien bzw. der praktischen Umsetzung von Ideen? (AFBII/III)
Konkretisierte Fragestellungen: · Welche Möglichkeiten und Grenzen bieten die Techniken? (AFB III) · Welche Techniken lassen sich sinnvoll für bestimmte künstlerische Strategien einsetzen? (AFB II/III) Entwicklungschancen:
| |
| Aufgaben bzw. Übungen | Impulse zur Binnendifferenzierung / zum zieldifferenten Lernen |
Aufgabenbeschreibung: Die Schülerinnen und Schüler reflektieren und diskutieren die Wirkung, Einsatzmöglichkeiten, rechtliche Rahmenbedingungen (Gestaltungen im öffentlichen Raum) und Schwierigkeiten der Technik, innerhalb der Expertengruppe.
|
Karten mit Reflexionsimpulsen und Diskussionsimpulsen.
Pro-Contra-Liste anbieten
Bild- oder Begriffskarten zur Unterstützung der Verbalisierung von Wahrnehmungen und subjektiven Empfindungen
Übersichtsdarstellung über künstlerische Strategien im Bereich „StreetArt“
Differenzierung durch Zuordnung von erlaubten und verbotenen Gestaltungen im öffentlichen Raum (reiner Text, Zuordnung von Kernaussagen zu Abbildungen, Zuordnung von Bildern in erlaubte und verbotene Gestaltungen, Zeitungsartikel)
Vorgabe unpassender und passender Einsatzmöglichkeiten der „StreetArt“-Techniken.
|
Fragestellungen, durch die entsprechende Kompetenzerwartungen angesteuert werden können: -
Leitende Fragestellung zur Präsentation von Techniken sowie zur Anleitung ihrer Erprobung: Was macht eine geeignete Präsentation aus, um zu informieren und für eine erkenntnisreiche Erprobung anzuleiten? (AFBII/III)
Konkretisierte Fragestellungen: · Wie präsentieren wir objekt- und adressatenbezogen unsere Arbeitsergebnisse? (AFB I/ II) · Wie leiten wir unsere Mitlernenden geeignet an, die Techniken selbst zu erproben, um hieraus Erkenntnisse zu gewinnen? (AFB I/II) · Weshalb sind die Präsentationen und Anleitungen gelungen oder weniger gut gelungen? (AFB II/III) Entwicklungschancen:
| |
| Aufgaben bzw. Übungen | Impulse zur Binnendifferenzierung / zum zieldifferenten Lernen |
Aufgabenbeschreibung:
Expertengruppen bereiten eine Präsentation und Anleitung für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler vor.
|
Differenzierung in der Form der Hilfestellung für das Erstellen einer Anleitung (Zuordnung von Bild und Textbausteinen für eine Anleitung, Leitfäden, Ablaufblätter, Erstellen eines Drehbuchs für ein Anleitungsvideo durch Zuordnen einzelner Bilder, Erstellung einer Videoanleitung mit Hilfe eines vorgegebenen Drehbuchs, Satzbausteine für ein Anleitungsvideo usw.)
Differenzierung in der Form der Präsentation (Drehen eines Anleitungsvideos, schriftliche Anleitung, Bild/Fotoanleitung, Ton Anleitung usw. Präsentationsvorlage (ppt, Leitfaden usw.)
Einüben von Körpersprache bei Präsentationssituationen (Coaching durch Mitschülerinnen bzw. Mitschüler).
|
Fragestellungen, durch die entsprechende Kompetenzerwartungen angesteuert werden können: -
Leitende Fragestellung zur erweiterten Erprobung und Beurteilung von Techniken: Wie lassen sich – auf Basis der bisherigen Erkenntnisse und mit Blick auf künstlerische Strategien bzw. die praktische Umsetzung von Ideen – Techniken verbinden oder sogar weiterentwickeln? (AFB III)
Konkretisierte Fragestellungen: · Wie lassen sich bestimmte Techniken ¬– mit Blick auf künstlerische Strategien – erweitern? (AFB III) · Welche Möglichkeiten gibt es – mit Blick auf künstlerische Strategien – Techniken neu zu kombinieren? (AFB III) Entwicklungschancen:
| |
| Aufgaben bzw. Übungen | Impulse zur Binnendifferenzierung / zum zieldifferenten Lernen |
Aufgabenbeschreibung: Die Schülerinnen und Schüler erproben, variieren und kombinieren – mit Blick auf künstlerische Strategien – die Techniken individuell neu, um Möglichkeiten und Grenzen auszuloten. Ergebnisse werden im Plenum gesammelt.
Die Schülerinnen und Schüler präsentieren ihre Ergebnisse und leiten ihre Mitschüler gezielt bei der Umsetzung einer Technik an. Anschließende Reflexion im Plenum.
|
Differenzierung durch Reduktion der Anzahl an Materialien
Differenzierung durch Vorgabe der Kombination verschiedener Techniken
Erstellen einer erweiterten Pro-Contra-Liste um die Reflexion zu den individuellen Fähigkeiten (Material für die Mappe)
Differenzierung durch Hilfestellung bei der Verbalisierung von optischen und haptischen Wahrnehmungen (Begriffskarten, Bildkarten, Peer-Tutorial usw.)
Differenzierung durch Arbeitsform (EA, PA, GA)
Differenzierung in der Form der Ergebnispräsentation (Präsentation der Ergebnisse vollständig über eine zuvor gedrehte Video-Präsentation mit integrierter Anleitung für eine „StreetArt“ Technik).
Feedback geben und nehmen (unterschiedliche Methoden anbieten)
Differenzierung über Präsentationshilfsmittel (Mikrofon, Gesprächsleitfaden, Ablaufplan, Aufgabenverteilung,
Differenzierung durch Hilfestellung (Formulierungshilfen, Bildkarten mit Sprechblasen, Symbolkarten) bei der Formulierung von Lob und Kritik in der Anleitungsphase
Differenzierung bei der Anzahl der anzuleitenden Mitschüler
Differenzierung durch Hilfestellung bei der Verbalisierung von optischen und haptischen Wahrnehmungen (Begriffskarten, Bildkarten, Peer-Tutorial usw.)
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Modul 4 Meine Umsetzung einer gestaltungspraktischen Arbeit mit „StreetArt“- Charakter
Im Modul 4 arbeiten die Schülerinnen und Schülern anhand von konkreten Aufgaben bzw. Übungen an der Modulaufgabe der Entwicklung eines eigenen Statements sowie der Planung und einer eigenen gestaltungspraktischen „StreetArt“. Die Erkenntnisse aus den Modulen 1-3 fließen hier zusammen. Die individuelle Dokumentation über die Mappe dient als Hilfestellung und wird entsprechend weitergeführt
Anhand des Advance Organizers erfolgt zu Beginn des Moduls ein gemeinsamer Rückblick auf die Module eins bis drei. Die gemeinsame Reflexion der bisher gewonnen Erkenntnisse in einem Unterrichtsgespräch bietet einen gemeinsamen Ausgangspunkt für Arbeit an der Entwicklung eines eigenen Statements und der Umsetzung in einer gestaltungspraktischen Arbeit. Zur Unterstützung können die in der Dokumentationsmappe (M1.1) festgehaltenen Erkenntnisse herangezogen werden.
Den weiteren Arbeitsprozess in diesem Modul können die in der Mappe angelegte individuelle Ideensammlung für die gestaltungspraktische Arbeit und die durch die Arbeiten im Modul 3 entstandenen Skizzen, Materialproben, Fotodokumentationen usw. unterstützen. Auch in diesem Modul sind kooperative und individuelle Planungs- und Reflexionsprozesse erforderlich. Gegenseitig Beratung und Unterstützung ist grundlegend vorgesehen. Dadurch soll auch Schülerinnen und Schülern, die ein höheres Maß an Unterstützung für ihren eigenen Lernprozess benötigen, eine erfolgreiche Bewältigung ermöglicht werden. Somit haben die Schülerinnen und Schüler durchgängig die Möglichkeit, mit einem Partner oder in einer Gruppe zu arbeiten. Dadurch soll allen ermöglicht werden, eine eigene gestaltungspraktische Arbeit mit StreetArt-Charakter umzusetzen.
Im Modul 1 wurde anhand eines Werkbeispiels der Charakter von Gestaltungen, die mit „StreetArt“ bezeichnet werden, untersucht und eine Definition erarbeitet. In dem Zusammenhang wurde auch der Begriff „Statement“ geklärt. Dieses Wissen muss zu Beginn dieses Moduls aktualisiert werden, damit die Schülerinnen und Schüler fachlich korrekt arbeiten können. Selbstverständlich muss auch noch einmal deutlich werden, dass keine „StreetArt“ im Sinne der Definition erstellt werden kann, da der öffentliche Raum für die Arbeit der Schülerinnen und Schüler in der Regel nicht zur Verfügung steht. Im Rahmen der alternativ vorgesehenen gestaltungspraktischen Umsetzung einer Arbeit mit StreetArt-Charakter muss der mögliche Raum assoziiert werden. Im Rahmen der Präsentation der Arbeit im Modul 5 kann darauf Bezug genommen werden. Möglichst in Gruppen steigen die Schülerinnen und Schüler in die Arbeit ein, ein mögliches Statement zu entwickeln.
Im weiteren Verlauf des Moduls erhalten sie Möglichkeiten, ein eigenes Statement zu entwickeln, dieses zu skizzieren, einen entsprechenden Gestaltungsprozess zu planen und zu realisieren. Dabei können sie unterschiedliche Möglichkeiten der Unterstützung nutzen, u.a. Bildvorlagen, Kriterienlisten, Austausch mit Lehrenden und Peers, diverse Materialien. Impulse zur Reflexion des Gestaltungsprozesses und des Gestaltungsproduktes hinsichtlich einer gelungenen Umsetzung eines eigenen Statements unterstützen die Schülerinnen bei der gestaltungspraktischen Umsetzung einer Arbeit mit „StreetArt“-Charakter. Eine ausführliche, strukturierte Dokumentation der Arbeitsschritte und gestaltungspraktischen Übungen in der begleitenden Mappe schließt den Arbeitsprozess in diesem Modul ab. Soweit die Lerngruppe damit vertraut ist, bietet es sich in diesem Modul an, sogenannte Atelierbesuche zu vereinbaren. Das heißt, dass Schülerinnen und Schüler während des Gestaltungsprozesses andere aufsuchen dürfen, um sich Ideen und/oder Unterstützung zu holen.
Damit es dabei nicht zu Beeinträchtigungen individueller kreativer Prozesse kommt, müssen hierzu klare Regeln abgesprochen werden, die es Schülerinnen und Schülern auch ermöglichen, keinen Besuch zuzulassen. Zum Abschluss der Arbeit im Modul 4 erfolgt eine Reflexion des Arbeitsprozesses, der entstandenen gestaltungspraktischen Arbeiten und ein Ausblick auf die Erstellung einer Präsentation zur individuellen Auseinandersetzung mit „StreetArt“ im abschließenden Modul 5 anhand des Advance Organizers.
• Advance Organizer für die gesamte komplexe Lernaufgabe (M1.0)
• Begleitende Mappe mit Impulsen zur Binnendifferenzierung / zum zieldifferenten Lernen (M1.1)
• Differenzierte Beispiel-Mindmap zum Thema „Schützt unsere Erde“ (M4.1 a-c)
• Bildkarten zur Beispiel-Mindmap zum Thema „Schützt unsere Erde“ (M4.2)
• Vorstrukturierte Mindmap zum Thema „Schützt unsere Erde“ als Ausgangspunkt für die Gruppenarbeit (M4.3)
• Wortkarten zur vorstrukturierten Mindmap zum Thema „Schützt unsere Erde“ als Ausgangspunkt für die Gruppenarbeit (M4.4)
• Unterstützungsangebot zur Internetrecherche zum Thema „Schützt unsere Erde“ (M4.5)
Die Arbeit der Schülerinnen und Schüler im Modul 4 kann zu leitenden Fragestellungen erfolgen, die durch konkretisierte Fragestellungen aufgeschlüsselt werden und so Möglichkeiten differenzierter Bearbeitung ermöglichen.
Durch die Fragen können entsprechende Kompetenzerwartungen angesteuert werden.
Leitende Fragestellung zur Entwicklung eines eigenen Statements:
Wie bezieht man bildnerisch verantwortungsvoll Position? (AFB I/II/III)
Konkretisierte Fragestellungen:
- Was bedeutet „Statement“ im Sinne einer verantwortungsvollen Umsetzung? (AFB I/II)
- Was bedeutet ein verantwortungsvolles „Statement“ in Bezug auf den Inhalt der Gestaltung? (AFB I/II)
- Welches Statement möchte ich mit meiner gestaltungspraktischen Arbeit setzen? (AFB II/III)
Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler können
• Materialien sammeln und in einer Collage oder Montage im Hinblick auf eine Gestaltungsabsicht kombinieren und variieren. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• ausgehend von Perzepten und produktiven Zugängen subjektive Eindrücke von Bildgestaltungen beschreiben. Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler können
• Bilder als Möglichkeit der kritischen Auseinandersetzung sowie der Visualisierung von Einstellungen und Empfindungen gestalten und bewerten,
• in einer Gestaltung eine persönliche Position zu einem gesellschaftlichen, politischen oder umweltbezogenen Thema realisieren und differenziert erläutern. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• Übereinstimmungen und Unterschiede von Kunstwerken und Produkten der alltäglichen Medien- oder Konsumwelt - auch rollenkritisch - erörtern,
• exemplarisch Bilder in einen soziokulturellen Kontext einordnen und individuelle Einflüsse der Person der Künstlerin oder des Künstlers beschreiben,
• Bilder in Bezug auf Motive und Darstellungsformen analysieren, die sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Beziehung setzen lassen.
Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler können
• Materialien sammeln und in einer Collage oder Montage im Hinblick auf eine Gestaltungsabsicht kombinieren und variieren. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• ausgehend von Perzepten und produktiven Zugängen subjektive Eindrücke von Bildgestaltungen beschreiben. KLP Hauptschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 9/10 Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler können
• eine geeignete Form der Aktionskunst konzipieren, um die eigene Position zum Ausdruck zu bringen,
• in einer Gestaltung eine persönliche Position zu einem gesellschaftlichen, politischen oder umweltbezogenen Thema realisieren und differenziert erläutern. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• Übereinstimmungen und Unterschiede von Kunstwerken und Produkten der alltäglichen Medien- oder Konsumwelt - auch rollenkritisch - erörtern,
• Bilder in einen soziokulturellen Kontext einordnen und individuelle Einflüsse der Person der Künstlerin oder des Künstlers beschreiben,
• Exemplarisch Bilder in Bezug auf Motive und Darstellungsformen analysieren, die sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Beziehung setzen lassen.
Leitende Fragestellung zur Konzeption des eigenen bildnerischen Statements:
Wie könnte ein gelungenes bildnerisches Statement aussehen und welche Kriterien gilt es dabei zu berücksichtigen? (AFB II/III)
Konkretisierte Fragestellungen:
- Wie kann ich mein Statement bildnerisch umsetzen? (AFB II/III)
- Welches Motiv bzw. welche Bildelemente, welche Technik, welches Material und welcher Ort eignen sich zur Umsetzung meines bildnerischen Statements am besten? (AFB II/III)
- Welche Kriterien sollte mein bildnerisches Statement erfüllen, damit es gelingt? (AFB II/III)
Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler können
• Bilder unter Verwendung von Zeichentechniken und grafischen Bildmitteln (Konturlinien, Schraffuren, Binnenschraffur) entwerfen und gestalten,
• unterschiedliche Farbwirkungen durch den gezielten Einsatz von Farbauftrag und Farbbeziehungen (komplementäre sowie auf Farbton und -intensität begründete) entwerfen und darstellen,
• Beispiele naturalistischer und abstrakter Zeichnungen und Malereien realisieren und bewerten,
• mit verschiedenen Raum schaffenden Bildmitteln (u. a. Linearperspektiven) dreidimensionale Objekte und Räume zeichnerisch darstellen
• Raumillusionen durch die Verwendung elementarer Mittel wie Überschneidung, Staffelung, Verkleinerung und Farbperspektive schaffen und bewerten,
• Bilder mit Hilfe von druckgrafischen Mitteln und Techniken (Hoch- und Tiefdruck) und vergleichen,
• plastische Objekte mit Hilfe von additiven und subtraktiven Verfahren (Modellieren, Montieren, Skulptieren) material- und technikgerecht realisieren ,
• gegenständliche und gegenstandsfreie Objekte hinsichtlich einer Gestaltungsabsicht entwerfen,
• Materialien sammeln und in einer Collage oder Montage im Hinblick auf eine Gestaltungsabsicht kombinieren und variieren,
• digitale Fotografien entwerfen, herstellen und nachbearbeiten,
• Architekturmodelle mit adäquaten Werkzeugen und Materialien erstellen,
• analoge und digitale Layouts unter Verwendung von Bildern und Texten entwerfen und realisieren. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• die Wirkung grundlegender Bildmittel (u.a. in den Bereichen Linie, Farbe, Raum, Komposition) erläutern,
• die Wirkung von Bildausschnitt, Bildkomposition und Betrachterstandpunkt unter Verwendung von Fachbegriffen unterscheiden und deuten,
• Bildgestaltungen im Hinblick auf Raumillusion analysieren (Überschneidung, Staffelung, Linearperspektive, Luft- und Farbperspektive),
• die Wirkung grafischer Techniken (Hoch-, Tiefdruck) und spezifischer (druck-)grafischer Bildmittel (u.a. Kontur, Schraffur) erläutern,
• Materialien in Bezug auf ihre optischen, stofflichen und haptischen Qualitäten beschreiben und bewerten,
• architektonische Phänomene beschreiben und deren Funktionen erläutern,
• ausgewählte Gestaltungsmöglichkeiten digitaler Bildbearbeitung identifizieren und benennen.
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler können
• mit Hilfe von Skizzen aufgabenbezogene Konzepte entwerfen und daraus Gestaltungen entwickeln,
• adressatenbezogene Bildlösungen gestalten ,
• Präsentationsformen und Ausstellungskonzepte objekt- und adressatenbezogen entwickeln und einsetzen,
• eine eigene Gestaltung entwerfen und realisieren, in der ausgewählte kunsthistorische und / oder zeitgenössische Bildelemente reflektiert einbezogen, kombiniert und variiert werden,
• Bilder als Möglichkeit der kritischen Auseinandersetzung sowie der Visualisierung von Einstellungen und Empfindungen gestaltenund bewerten,
• in einer Gestaltung eine persönliche Position zu einem gesellschaftlichen, politischen oder umweltbezogenen Thema realisieren - und differenziert erläutern. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• Bilder in Bezug auf Farbeinsatz, Komposition und Bildwirkung unter dem Blickwinkel ihres Verwendungszusammenhanges analysieren,
• naturalistische und abstrakte Gestaltungen anhand ausgewählter Kriterien (Intention, Gestaltungsmittel, Wirkung) analysieren und reflektiert beurteilen,
• Gestaltungen in Bezug auf die Formkategorien, die Materialauswahl und den persönlichen Stil der Künstlerin / des Künstlers unterscheiden,
• Ausdruck steigernde und verfremdende Verfahren identifizieren und benennen,
• Übereinstimmungen und Unterschiede von Kunstwerken und Produkten der alltäglichen Medien- oder Konsumwelt - auch rollenkritisch - erörtern,
• Layouts im Zusammenspiel von Text und Bildmitteln analysieren,
• Darstellungs- und Manipulationsmöglichkeiten in Fotografie und digitaler Bildgestaltung auch mit Hilfe bildexterner Information überprüfen,
• exemplarisch Bilder in einen soziokulturellen Kontext einordnen und individuelle Einflüsse der Person der Künstlerin oder des Künstlers beschreiben,
• Bilder in Bezug auf Motive und Darstellungsformen analysieren, die sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Beziehung setzen lassen.
Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler
• erproben und erläutern Mittel der Flächenorganisation (Ordnungsprinzipien wie Reihung, Streuung, Ballung, Symmetrie, Asymmetrie, Richtungsbezüge) – auch mit digitalen Bildbearbeitungsprogrammen – als Mittel der gezielten Bildaussage,
• gestalten gezielt
• plastisch-räumliche Phänomene mit Mitteln plastischer Organisation (Masse, Volumen, Körper-Raum-Bezug, Proportion) durch zusammenfügende Verfahren,
• erproben und gestalten plastisch-räumliche Bildlösungen durch den gezielten Einsatz von Formeigenschaften (Deformation, Formausrichtungen) und Formbeziehungen (Formverwandtschaften und -kontraste),
• beurteilen im Gestaltungsprozess das Anregungspotenzial von Materialien und Gegenständen für neue Form-Inhalts-Bezüge und neue Bedeutungszusammenhänge,
• erproben und beurteilen unterschiedliche Variationen und Ausdrucksmöglichkeiten des Hochdrucks – auch unter Verwendung unterschiedlicher Materialien und Gegenstände als Druckstock. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler
• analysieren Gesamtstrukturen von Bildern im Hinblick auf Mittel der Flächenorganisation (Ordnungsprinzipien wie Reihung, Streuung, Ballung, Symmetrie, Asymmetrie, Richtungsbezüge), auch mit digitalen Bildbearbeitungsprogrammen,
• erläutern den Einsatz von Mitteln plastischer Organisation (Masse, Volumen, Körper-Raum-Bezug, Proportion) bei dreidimensionalen Gestaltungen,
• untersuchen und beurteilen die Bearbeitung und Kombination heterogener Materialien in Collagen/Assemblagen/Montagen,
• erläutern die Ausdrucksqualitäten von druckgrafischen Gestaltungen, auch im Hinblick auf die gewählten Materialien und Materialkombinationen.
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler
• gestalten Bilder durch das Verfahren der Collage und Montage als Denk- und Handlungsprinzip.
Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler
• erläutern an eigenen und fremden Gestaltungen die Verfahren der Collage und Montage als Denk- und Handlungsprinzip,
• erläutern an eigenen und fremden Gestaltungen die individuelle bzw. biografische Bedingtheit von Bildern, auch unter Berücksichtigung der Genderdimension,
• erläutern exemplarisch den Einfluss bildexterner Faktoren (soziokulturelle, historische, ökonomische und ökologische) in eigenen oder fremden Gestaltungen,
• überprüfen und bewerten rechtliche Grundlagen des Persönlichkeits- (u.a. Bildrechts), Urheber- und Nutzungsrechts (u.a. Lizenzen).
Inhaltsfeld 3: Gestaltungsfelder in Funktionszusammenhängen Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler
• entwickeln mit malerischen, grafischen bzw. fotografischen Ausdrucksmitteln fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Gestaltungskonzepte,
• entwickeln mit plastischen bzw. architektonischen Ausdrucksmitteln fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Gestaltungskonzepte,
• realisieren und beurteilen sich von der äußeren Wirklichkeit lösende Gestaltungen als Konstruktion utopischer bzw. zukunftsgerichteter Vorstellungen,
• realisieren und beurteilen expressive Bilder inneren Erlebens und Vorstellens,
• realisieren und beurteilen abbildhafte Gestaltungskonzepte mit sachbezogen- wertneutralem Bezug zur äußeren Wirklichkeit,
• realisieren und beurteilen Bilder der offensichtlichen bzw. verdeckten Beeinflussung des Betrachters. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler
• erläutern malerische, grafische bzw. fotografische Gestaltungen im Hinblick auf fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Wirkweisen und Funktionen,
• erläutern plastische bzw. architektonische Gestaltungen im Hinblick auf fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Wirkweisen und Funktionen,
• bewerten bildnerische Strategien zur Konstruktion utopischer bzw. zukunftsgerichteter Vorstellungen,
• diskutieren bildnerische Möglichkeiten zur Visualisierung inneren Erlebens und Vorstellens,
• bewerten bildnerische Möglichkeiten und Grenzen im Hinblick auf sachlich-dokumentierende Gestaltungsabsichten,
• bewerten das Potenzial von bildnerischen Gestaltungen bzw. Konzepten zur bewussten Beeinflussung der Rezipientinnen und Rezipienten.
Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler können
• Bilder unter Verwendung von Zeichentechniken und grafischen Bildmitteln (Konturlinien, Schraffuren, Binnenschraffur) entwerfen und gestalten,
• unterschiedliche Farbwirkungen durch den gezielten Einsatz von Farbauftrag und Farbbeziehungen (komplementäre sowie auf Farbton und -intensität begründete) entwerfen und darstellen,
• mit verschiedenen Raum schaffenden Bildmitteln (u. a. Linearperspektiven) dreidimensionale Objekte und Räume zeichnerisch darstellen ,
• Raumillusionen durch die Verwendung elementarer Mittel wie Überschneidung, Staffelung, Verkleinerung und Farbperspektive schaffen und bewerten,
• Bilder mit Hilfe von druckgrafischen Mitteln und Techniken (Hoch- und Tiefdruck) - und vergleichen,
• gegenständliche und gegenstandsfreie Objekte hinsichtlich einer Gestaltungsabsicht entwerfen,
• Materialien sammeln und in einer Collage oder Montage im Hinblick auf eine Gestaltungsabsicht kombinieren und variieren,
• digitale Fotografien entwerfen, herstellen und nachbearbeiten,
• einfache dreidimensionale Architekturobjekte gestalten,
• analoge und digitale Layouts unter Verwendung von Bildern und Texten entwerfen und realisieren. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• die Wirkung grundlegender Bildmittel (u.a. in den Bereichen Linie, Farbe, Raum, Komposition) erläutern,
• die Wirkung von Bildausschnitt, Bildkomposition und Betrachterstandpunkt unter Verwendung von Fachbegriffen unterscheiden und deuten,
• Bildgestaltungen im Hinblick auf Raumillusion analysieren (Überschneidung, Staffelung, Linearperspektive, Luft- und Farbperspektive),
• die Wirkung grafischer Techniken (Hoch-, Tiefdruck) und spezifischer (druck-)grafischer Bildmittel (u.a. Kontur, Schraffur) erläutern,
• Materialien in Bezug auf ihre optischen, stofflichen und haptischen Qualitäten beschreiben und bewerten,
• ausgewählte Gestaltungsmöglichkeiten digitaler Bildbearbeitung identifizieren und benennen.
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler können
• mit Hilfe von Skizzen aufgabenbezogene Konzepte entwerfen und daraus Gestaltungen entwickeln,
• grafische Gestaltungsmittel im Hinblick auf eine Funktion zielgerichtet einsetzen ,
• die eigene Bildidee durch adäquaten Einsatz von Material und Techniken konzeptbezogen realisieren.
Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler können
• Bilder aspektbezogen in Bezug auf Farbeinsatz, Komposition und Bildwirkung unter dem Blickwinkel ihres Verwendungszusammenhanges analysieren,
• Gestaltungen in Bezug auf die Wahl des Materials und den persönlichen Stil ausgewählter Künstlerinnen / Künstler unterscheiden,
• Ausdruck steigernde und verfremdende Verfahren identifizieren und benennen,
• Layouts im Zusammenspiel von Text und Bildmitteln analysieren,
• Darstellungs- und Manipulationsmöglichkeiten in Fotografie und digitaler Bildgestaltung auch mit Hilfe bildexterner Information überprüfen.
Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler können
• Beispiele naturalistischer und abstrakter Zeichnungen und Malereien realisieren und bewerten,
• plastische Objekte mit Hilfe von additiven und subtraktiven Verfahren (Modellieren, Montieren, Skulptieren) material- und technikgerecht realisieren .
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler können
• Präsentationsformen und Ausstellungskonzepte objekt- und adressatenbezogen entwickeln und einsetzen,
• eine eigene Gestaltung entwerfen und realisieren, in der ausgewählte kunsthistorische und / oder zeitgenössische Bildelemente reflektiert einbezogen, kombiniert und variiert werden,
• eine geeignete Form der Aktionskunst konzipieren, um die eigene Position zum Ausdruck zu bringen ,
• in einer Gestaltung eine persönliche Position zu einem gesellschaftlichen, politischen oder umweltbezogenen Thema realisieren und differenziert erläutern. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• naturalistische und abstrakte Gestaltungen anhand ausgewählter Kriterien (Intention, Gestaltungsmittel, Wirkung) analysieren und reflektiert beurteilen,
• Übereinstimmungen und Unterschiede von Kunstwerken und Produkten der alltäglichen Medien- oder Konsumwelt - auch rollenkritisch - erörtern,
• Bilder in einen soziokulturellen Kontext einordnen und individuelle Einflüsse der Person der Künstlerin oder des Künstlers beschreiben,
• Exemplarisch Bilder in Bezug auf Motive und Darstellungsformen analysieren, die sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Beziehung setzen lassen.
Leitende Fragestellung zur Planung der Umsetzung der eigenen Arbeit:
Wie sollte bei der Umsetzung vorgegangen werden bzw. was ist zu berücksichtigen? (AFBI/II)
Konkretisierte Fragestellungen:
- Welche Materialen benötige ich? (AFB I)
- Welche Arbeitsschritte muss ich für die Umsetzung meiner Arbeit einplanen? (AFB I/II)
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler können
• mit Hilfe von Skizzen aufgabenbezogene Konzepte entwerfen und daraus Gestaltungen entwickeln, Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• Bilder in Bezug auf Farbeinsatz, Komposition und Bildwirkung unter dem Blickwinkel ihres Verwendungszusammenhanges analysieren,
• naturalistische und abstrakte Gestaltungen anhand ausgewählter Kriterien (Intention, Gestaltungsmittel, Wirkung) analysieren und reflektiert beurteilen,
• Gestaltungen in Bezug auf die Formkategorien, die Materialauswahl und den persönlichen Stil der Künstlerin / des Künstlers unterscheiden,
• Ausdruck steigernde und verfremdende Verfahren identifizieren und benennen,
• Layouts im Zusammenspiel von Text und Bildmitteln analysieren,
• Darstellungs- und Manipulationsmöglichkeiten in Fotografie und digitaler Bildgestaltung auch mit Hilfe bildexterner Information überprüfen,
• Bilder in Bezug auf Motive und Darstellungsformen analysieren, die sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Beziehung setzen lassen.
Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler können
• analysieren Gesamtstrukturen von Bildern im Hinblick auf Mittel der Flächenorganisation (Ordnungsprinzipien wie Reihung, Streuung, Ballung, Symmetrie, Asymmetrie, Richtungsbezüge), auch mit digitalen Bildbearbeitungsprogrammen,
• erläutern den Einsatz von Mitteln plastischer Organisation (Masse, Volumen, Körper-Raum-Bezug, Proportion) bei dreidimensionalen Gestaltungen,
• untersuchen und beurteilen die Bearbeitung und Kombination heterogener Materialien in Collagen/Assemblagen/Montagen,
• erläutern die Ausdrucksqualitäten von druckgrafischen Gestaltungen, auch im Hinblick auf die gewählten Materialien und Materialkombinationen.
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler
• überprüfen und bewerten rechtliche Grundlagen des Persönlichkeits- (u.a. Bildrechts), Urheber- und Nutzungsrechts (u.a. Lizenzen).
Inhaltsfeld 3: Gestaltungsfelder in Funktionszusammenhängen
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler
• entwickeln mit malerischen, grafischen bzw. fotografischen Ausdrucksmitteln fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Gestaltungskonzepte,
• entwickeln mit plastischen bzw. architektonischen Ausdrucksmitteln fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Gestaltungskonzepte. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler
• erläutern malerische, grafische bzw. fotografische Gestaltungen im Hinblick auf fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Wirkweisen und Funktionen,
• erläutern plastische bzw. architektonische Gestaltungen im Hinblick auf fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Wirkweisen und Funktionen,
• bewerten bildnerische Strategien zur Konstruktion utopischer bzw. zukunftsgerichteter Vorstellungen,
• diskutieren bildnerische Möglichkeiten zur Visualisierung inneren Erlebens und Vorstellens,
• bewerten bildnerische Möglichkeiten und Grenzen im Hinblick auf sachlich-dokumentierende Gestaltungsabsichten, bewerten das Potenzial von bildnerischen Gestaltungen bzw. Konzepten zur bewussten Beeinflussung der Rezipientinnen und Rezipienten.
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler können
• mit Hilfe von Skizzen aufgabenbezogene Konzepte entwerfen und daraus Gestaltungen entwickeln. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• Bilder aspektbezogen in Bezug auf Farbeinsatz, Komposition und Bildwirkung unter dem Blickwinkel ihres Verwendungszusammenhanges analysieren,
• Gestaltungen in Bezug auf die Wahl des Materials und den persönlichen Stil ausgewählter Künstlerinnen / Künstler unterscheiden,
• Ausdruck steigernde und verfremdende Verfahren identifizieren und benennen,
• Layouts im Zusammenspiel von Text und Bildmitteln analysieren,
• Darstellungs- und Manipulationsmöglichkeiten in Fotografie und digitaler Bildgestaltung auch mit Hilfe bildexterner Information überprüfen. KLP Hauptschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 9/10
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler können
• naturalistische und abstrakte Gestaltungen anhand ausgewählter Kriterien (Intention, Gestaltungsmittel, Wirkung) analysieren und reflektiert beurteilen,
• exemplarisch Bilder in Bezug auf Motive und Darstellungsformen analysieren, die sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Beziehung setzen lassen.
Leitende Fragestellung zur gelungenen Realisation der eigenen Arbeit und der anschließenden Beurteilung bzw. Bewertung:
Wie kann eine reflektierte Realisation des bildnerischen Statements erfolgen und dieses anschließend angemessen beurteilt bzw. bewertet werden? (AFBII/III)
Konkretisierte Fragestellungen:
- Wie arbeite ich kriteriengeleitet an meinem bildnerischen Statement? (AFB II/III)
- Wie kann ich Beurteilungen und Bewertungen meines eigenen bildnerischen Statements und die der anderen durchführen? (AFB II/III)
Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler können
• Bilder unter Verwendung von Zeichentechniken und grafischen Bildmitteln (Konturlinien, Schraffuren, Binnenschraffur) entwerfen und gestalten,
• unterschiedliche Farbwirkungen durch den gezielten Einsatz von Farbauftrag und Farbbeziehungen (komplementäre sowie auf Farbton und -intensität begründete) entwerfen und darstellen,
• Beispiele naturalistischer und abstrakter Zeichnungen und Malereien realisieren und bewerten,
• mit verschiedenen Raum schaffenden Bildmitteln (u. a. Linearperspektiven) dreidimensionale Objekte und Räume zeichnerisch darstellen,
• Raumillusionen durch die Verwendung elementarer Mittel wie Überschneidung, Staffelung, Verkleinerung und Farbperspektive schaffen und bewerten,
• Bilder mit Hilfe von druckgrafischen Mitteln und Techniken (Hoch- und Tiefdruck) ge-stalten und vergleichen,
• plastische Objekte mit Hilfe von additiven und subtraktiven Verfahren (Modellieren, Montieren, Skulptieren) material- und technikgerecht realisieren,
• gegenständliche und gegenstandsfreie Objekte hinsichtlich einer Gestaltungsabsicht entwerfen,
• Materialien sammeln und in einer Collage oder Montage im Hinblick auf eine Gestaltungsabsicht kombinieren und variieren,
• digitale Fotografien entwerfen, herstellen und nachbearbeiten,
• Architekturmodelle mit adäquaten Werkzeugen und Materialien erstellen,
• analoge und digitale Layouts unter Verwendung von Bildern und Texten entwerfen und realisieren. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• die Wirkung grundlegender Bildmittel (u.a. in den Bereichen Linie, Farbe, Raum, Komposition) erläutern,
• die Wirkung von Bildausschnitt, Bildkomposition und Betrachterstandpunkt unter Verwendung von Fachbegriffen unterscheiden und deuten,
• Bildgestaltungen im Hinblick auf Raumillusion analysieren (Überschneidung, Staffelung, Linearperspektive, Luft- und Farbperspektive),
• die Wirkung grafischer Techniken (Hoch-, Tiefdruck) und spezifischer (druck-)grafischer Bildmittel (u.a. Kontur, Schraffur) erläutern,
• Materialien in Bezug auf ihre optischen, stofflichen und haptischen Qualitäten beschreiben und bewerten,
• architektonische Phänomene beschreiben und deren Funktionen erläutern,
• ausgewählte Gestaltungsmöglichkeiten digitaler Bildbearbeitung identifizieren und benennen,
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler können
• mit Hilfe von Skizzen aufgabenbezogene Konzepte entwerfen und daraus Gestaltungen entwickeln,
• adressatenbezogene Bildlösungen gestalten,
• Präsentationsformen und Ausstellungskonzepte objekt- und adressatenbezogen entwickeln und einsetzen,
• eine eigene Gestaltung entwerfen und realisieren, in der ausgewählte kunsthistorische und / oder zeitgenössische Bildelemente reflektiert einbezogen, kombiniert und variiert werden,
• Bilder als Möglichkeit der kritischen Auseinandersetzung sowie der Visualisierung von Einstellungen und Empfindungen gestalten und bewerten,
• in einer Gestaltung eine persönliche Position zu einem gesellschaftlichen, politischen oder umweltbezogenen Thema realisieren und differenziert erläutern. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• Bilder in Bezug auf Farbeinsatz, Komposition und Bildwirkung unter dem Blickwinkel ihres Verwendungszusammenhanges analysieren,
• naturalistische und abstrakte Gestaltungen anhand ausgewählter Kriterien (Intention, Gestaltungsmittel, Wirkung) analysieren und reflektiert beurteilen,
• Gestaltungen in Bezug auf die Formkategorien, die Materialauswahl und den persönlichen Stil der Künstlerin / des Künstlers unterscheiden,
• Ausdruck steigernde und verfremdende Verfahren identifizieren und benennen,
• Übereinstimmungen und Unterschiede von Kunstwerken und Produkten der alltäglichen Medien- oder Konsumwelt - auch rollenkritisch - erörtern,
• Layouts im Zusammenspiel von Text und Bildmitteln analysieren,
• Darstellungs- und Manipulationsmöglichkeiten in Fotografie und digitaler Bildgestaltung auch mit Hilfe bildexterner Information überprüfen,
• exemplarisch Bilder in einen soziokulturellen Kontext einordnen und individuelle Einflüsse der Person der Künstlerin oder des Künstlers beschreiben,
• Bilder in Bezug auf Motive und Darstellungsformen analysieren, die sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Beziehung setzen lassen.
Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler
• gestalten gezielt plastisch-räumliche Phänomene mit Mitteln plastischer Organisation (Masse, Volumen, Körper-Raum-Bezug, Proportion) durch zusammenfügende Verfahren,
• erproben und gestalten plastisch-räumliche Bildlösungen durch den gezielten Einsatz von Formeigenschaften (Deformation, Formausrichtungen) und Formbeziehungen (Formverwandtschaften und -kontraste),
• beurteilen im Gestaltungsprozess das Anregungspotenzial von Materialien und Gegenständen für neue Form-Inhalts-Bezüge und neue Bedeutungszusammenhänge.
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler
• gestalten Bilder durch das Verfahren der Collage und Montage als Denk- und Handlungsprinzip. Inhaltsfeld 3: Gestaltungsfelder in Funktionszusammenhängen Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler
• entwickeln mit malerischen, grafischen bzw. fotografischen Ausdrucksmitteln fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Gestaltungskonzepte,
• entwickeln mit plastischen bzw. architektonischen Ausdrucksmitteln fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Gestaltungskonzepte,
• realisieren und beurteilen sich von der äußeren Wirklichkeit lösende Gestaltungen als Konstruktion utopischer bzw. zukunftsgerichteter Vorstellungen,
• realisieren und beurteilen expressive Bilder inneren Erlebens und Vorstellens,
• realisieren und beurteilen abbildhafte Gestaltungskonzepte mit sachbezogen- wertneutralem Bezug zur äußeren Wirklichkeit,
• realisieren und beurteilen Bilder der offensichtlichen bzw. verdeckten Beeinflussung des Betrachters. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler
• erläutern malerische, grafische bzw. fotografische Gestaltungen im Hinblick auf fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Wirkweisen und Funktionen,
• erläutern plastische bzw. architektonische Gestaltungen im Hinblick auf fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Wirkweisen und Funktionen,
• bewerten bildnerische Strategien zur Konstruktion utopischer bzw. zukunftsgerichteter Vorstellungen,
• diskutieren bildnerische Möglichkeiten zur Visualisierung inneren Erlebens und Vorstellens,
• bewerten bildnerische Möglichkeiten und Grenzen im Hinblick auf sachlich-dokumentierende Gestaltungsabsichten,
• bewerten das Potenzial von bildnerischen Gestaltungen bzw. Konzepten zur bewussten Beeinflussung der Rezipientinnen und Rezipienten.
Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler können
• Bilder unter Verwendung von Zeichentechniken und grafischen Bildmitteln (Konturlinien, Schraffuren, Binnenschraffur) entwerfen und gestalten,
• unterschiedliche Farbwirkungen durch den gezielten Einsatz von Farbauftrag und Farbbeziehungen (komplementäre sowie auf Farbton und -intensität begründete) entwerfen und darstellen,
• mit verschiedenen Raum schaffenden Bildmitteln (u. a. Linearperspektiven) dreidimensionale Objekte und Räume zeichnerisch darstellen,
• Raumillusionen durch die Verwendung elementarer Mittel wie Überschneidung, Staffelung, Verkleinerung und Farbperspektive schaffen und bewerten,
• Bilder mit Hilfe von druckgrafischen Mitteln und Techniken (Hoch- und Tiefdruck) ge-stalten und vergleichen,
• einfache Skulpturen im subtraktiven Verfahren herstellen,
• gegenständliche und gegenstandsfreie Objekte hinsichtlich einer Gestaltungsabsicht entwerfen,
• Materialien sammeln und in einer Collage oder Montage im Hinblick auf eine Gestaltungsabsicht kombinieren und variieren,
• digitale Fotografien entwerfen, herstellen und nachbearbeiten,
• einfache dreidimensionale Architekturobjekte gestalten,
• analoge und digitale Layouts unter Verwendung von Bildern und Texten entwerfen und realisieren. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• die Wirkung grundlegender Bildmittel (u.a. in den Bereichen Linie, Farbe, Raum, Komposition) erläutern,
• die Wirkung von Bildausschnitt, Bildkomposition und Betrachterstandpunkt unter Verwendung von Fachbegriffen unterscheiden und deuten,
• Bildgestaltungen im Hinblick auf Raumillusion analysieren (Überschneidung, Staffelung, Linearperspektive, Luft- und Farbperspektive), • die Wirkung grafischer Techniken (Hoch-, Tiefdruck) und spezifischer (druck-)grafischer Bildmittel (u.a. Kontur, Schraffur) erläutern,
• Materialien in Bezug auf ihre optischen, stofflichen und haptischen Qualitäten beschreiben und bewerten,
• ausgewählte Gestaltungsmöglichkeiten digitaler Bildbearbeitung identifizieren und benennen.
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler können
• mit Hilfe von Skizzen aufgabenbezogene Konzepte entwerfen und daraus Gestaltungen entwickeln,
• die eigene Bildidee durch adäquaten Einsatz von Material und Techniken konzeptbezogen realisieren. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• Bilder aspektbezogen in Bezug auf Farbeinsatz, Komposition und Bildwirkung unter dem Blickwinkel ihres Verwendungszusammenhanges analysieren,
• Gestaltungen in Bezug auf die Wahl des Materials und den persönlichen Stil ausgewählter Künstlerinnen / des Künstler unterscheiden,
• Ausdruck steigernde und verfremdende Verfahren identifizieren und benennen,
• Layouts im Zusammenspiel von Text und Bildmitteln analysieren,
• Darstellungs- und Manipulationsmöglichkeiten in Fotografie und digitaler Bildgestaltung auch mit Hilfe bildexterner Information überprüfen.
KLP Hauptschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 9/10
Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler können
• Beispiele naturalistischer und abstrakter Zeichnungen und Malereien realisieren und bewerten,
• plastische Objekte mit Hilfe von additiven und subtraktiven Verfahren (Modellieren, Montieren, Skulptieren) material- und technikgerecht realisieren. Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler können
• Präsentationsformen und Ausstellungskonzepte objekt- und adressatenbezogen entwickeln und einsetzen,
• eine eigene Gestaltung entwerfen und realisieren, in der ausgewählte kunsthistorische und / oder zeitgenössische Bildelemente reflektiert einbezogen, kombiniert und variiert werden,
• eine geeignete Form der Aktionskunst konzipieren, um die eigene Position zum Ausdruck zu bringen,
• in einer Gestaltung eine persönliche Position zu einem gesellschaftlichen, politischen oder umweltbezogenen Thema realisieren.
Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler können
• naturalistische und abstrakte Gestaltungen anhand ausgewählter Kriterien (Intention, Gestaltungsmittel, Wirkung) analysieren und reflektiert beurteilen,
• Übereinstimmungen und Unterschiede von Kunstwerken und Produkten der alltäglichen Medien- oder Konsumwelt - auch rollenkritisch - erörtern,
• Bilder in einen soziokulturellen Kontext einordnen und individuelle Einflüsse der Person der Künstlerin oder des Künstlers beschreiben,
• Exemplarisch Bilder in Bezug auf Motive und Darstellungsformen analysieren, die sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Beziehung setzen lassen.
Leitende Fragestellung zur Sicherung des Prozesses und der Ergebnisse:
Wie kann eine angemessene Dokumentation des Arbeitsprozesses und der Ergebnisse stattfinden? (AFB I/II)
Konkretisierte Fragestellungen:
Wie dokumentiere ich meine Aufgaben bzw. Übungen in der Mappe? (AFBI/II) ?
Gibt es Dinge, die ich dabei berücksichtigen sollte und warum? (AFBI/II)
Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler können
• Materialien sammeln und in einer Collage oder Montage im Hinblick auf eine Gestaltungsabsicht kombinieren und variieren,
• digitale Fotografien entwerfen, herstellen und nachbearbeiten,
• ein Alltagsobjekt hinsichtlich der praktischen, ästhetischen und symbolischen Funktion im Sinne von Produktdesign entwerfen und realisieren,
• analoge und digitale Layouts unter Verwendung von Bildern und Texten entwerfen und realisieren. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• ausgewählte Gestaltungsmöglichkeiten digitaler Bildbearbeitung identifizieren und benennen.
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler können
• mit Hilfe von Skizzen aufgabenbezogene Konzepte entwerfen und daraus Gestaltungen entwickeln,
• adressatenbezogene Bildlösungen gestalten,
• Präsentationsformen und Ausstellungskonzepte objekt- und adressatenbezogen entwickeln und einsetzen.
Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler können • Bilder in Bezug auf Farbeinsatz, Komposition und Bildwirkung unter dem Blickwinkel ihres Verwendungszusammenhanges analysieren,
• Gestaltungen in Bezug auf die Formkategorien, die Materialauswahl und den persönlichen Stil der Künstlerin / des Künstlers unterscheiden,
• Ausdruck steigernde und verfremdende Verfahren identifizieren und benennen,
• Zusammenhänge zwischen Gestaltung, Gebrauchsfunktion und Zielgruppe einer Produktgestaltung erläutern,
• Layouts im Zusammenspiel von Text und Bildmitteln analysieren,
• Darstellungs- und Manipulationsmöglichkeiten in Fotografie und digitaler Bildgestaltung auch mit Hilfe bildexterner Information überprüfen.
Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung
Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler können
• Materialien sammeln und in einer Collage oder Montage im Hinblick auf eine Gestaltungsabsicht kombinieren und variieren,
• digitale Fotografien entwerfen, herstellen und nachbearbeiten,
• analoge und digitale Layouts unter Verwendung von Bildern und Texten entwerfen und realisieren.
Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler können
• ausgewählte Gestaltungsmöglichkeiten digitaler Bildbearbeitung identifizieren und benennen.
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler können
• mit Hilfe von Skizzen aufgabenbezogene Konzepte entwerfen und daraus Gestaltungen entwickeln,
• die eigene Bildidee durch adäquaten Einsatz von Material und Techniken konzeptbezogen realisieren.
Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler können
• Bilder aspektbezogen in Bezug auf Farbeinsatz, Komposition und Bildwirkung unter dem Blickwinkel ihres Verwendungszusammenhanges analysieren,
• Gestaltungen in Bezug auf die Wahl des Materials und den persönlichen Stil ausgewählter Künstlerinnen / des Künstler unterscheiden,
• Ausdruck steigernde und verfremdende Verfahren identifizieren und benennen,
• Layouts im Zusammenspiel von Text und Bildmitteln analysieren,
• Darstellungs- und Manipulationsmöglichkeiten in Fotografie und digitaler Bildgestaltung auch mit Hilfe bildexterner Information überprüfen.
KLP Hauptschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 9/10
Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler können
• ein Alltagsobjekt hinsichtlich der praktischen, ästhetischen und symbolischen Funktion im Sinne von Produktdesign entwerfen und realisieren.
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler können
• adressatenbezogene Bildlösungen gestalten,
• Präsentationsformen und Ausstellungskonzepte objekt- und adressatenbezogen entwickeln und einsetzen.
Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler können
• Zusammenhänge zwischen Gestaltung, Gebrauchsfunktion und Zielgruppe einer Produktgestaltung erläutern.
Im zieldifferenten Lernen kann sowohl ein Zugang über das fachliche Lernen als auch über die Entwicklungsbereiche gelegt werden. In diesem Unterrichtssetting können auf der Grundlage der individuellen Lern- und Entwicklungsplanung schwerpunktmäßig folgende Entwicklungschancen zum Tragen kommen:

Fragestellungen, durch die entsprechende Kompetenzerwartungen angesteuert werden können: :
Leitende Fragestellung zur Entwicklung eines eigenen Statements: Wie bezieht man bildnerisch verantwortungsvoll Position? (AFBI/II/III) Konkretisierte Fragestellungen:
Entwicklungschancen:
| |
| Aufgaben bzw. Übungen | Impulse zur Binnendifferenzierung / zum zieldifferenten Lernen |
Diskussion über den verantwortungsvollen Umgang mit der eigenen Meinung und in diesem Zusammenhang Klärung des Begriffs „Statement“
Erstellen eines Clusters/ einer Mindmap/ einer Conceptmap zu ausgewählten Themen
Austausch mit Mitschülerinnen und -schülern zu eigenen gesammelten Themen
Recherche zu einem thematischen Schwerpunkt
Formulierung eines eigenen Statements
|
Ermöglichung von Partnerarbeit oder Gruppenarbeit
Angebot einer ausgefüllten Beispiel-Mindmap in differenzierter Form (Material 4.1 a-c: ausgefülltes Modellbeispiel Mindmap „Schützt unsere Erde“)
Angebot an vorstrukturierten Arbeitsmaterialien z.B. mit Wortkarten und Bildkarten (Material 4.2: Unterstützungsangebot: Bildkarten zur Mindmap „Schützt unsere Erde“) (Material 4.4: Unterstützungsangebot: Wortkarten zum Thema „Schützt unsere Erde“)
Fokussierung auf nur eine Methode bzw. ein Thema. Angebot der Nutzung des Beispielthemas „Schützt unsere Erde“. (Material 4.3: Mindmap blanko „Schützt unsere Erde“)
Unterstützung durch Anleitungen zur Recherche zum Beispielthema „Schützt unsere Erde“) (Material 4.5: Hilfsangebot: Anleitung zur Internetrecherche „Schützt unsere Erde“)
Beispiele von Formulierungen für Statements
Angebot von Formulierungshilfen (z.B. Satzanfänge) |
Fragestellungen, durch die entsprechende Kompetenzerwartungen angesteuert werden können: : -----bitte ein i einfügen: Link zum Text Fragestellungen und Anforderungsbereiche
Leitende Fragestellung zur Konzeption des eigenen bildnerischen Statements: Wie könnte ein gelungenes bildnerisches Statement aussehen und welche Kriterien gilt es dabei zu berücksichtigen? (AFB II/III)
Konkretisierte Fragestellung:
Entwicklungschancen:
| |
| Aufgaben bzw. Übungen | Impulse zur Binnendifferenzierung / zum zieldifferenten Lernen |
Erste Überlegungen zur bildnerischen Umsetzung des eigenen Statements
Skizzieren der eigenen Ideen
Erörterung von Vor- und Nachteilen einzelner Techniken, Motive und Bildelemente sowie Materialien und Orte für die Umsetzung des eigenen Statements. Hiernach abwägen und wählen der entsprechenden Technik, des Motivs und der Bildelemente sowie des Materials und des Ortes für meine Arbeit
Erstellen einer Kriterienliste für mein eigenes gelungenes bildnerisches Statement, auf Basis meiner Vorüberlegungen (erste Fragestellungen)
|
Ermöglichung von Partner- und Gruppenarbeit
„Modelle“ zur bildnerischen Umsetzung eines Statements
Angebot von Fragen die zur Ideenentwicklung der bildnerischen Umsetzung anleiten (Planungsleitfaden)
Bereitstellung von Bildbeispielen
Bereitstellung von Bildelementen zur Weiterarbeit
Bildvorlagen nach Stichwörtern im Internet suchen lassen und den Ausdruck anbieten
Angebot des Fotografierens zum Sammeln von Bildvorlagen Unterstützungsangebote zum Skizzieren
Bereitstellung von „Skizzenblöcken“
Ermöglichung von Partner- und Gruppenarbeit
Bereithaltung von „Pro/Contra“-Listen u.a. zu verschiedenen Techniken
Angebot von Fragen, die u.a. zur Technikwahl anleiten (Planungsleitfaden)
Geleitete Austausche u.a. bzgl. der Ortswahl und angeleitete Ortsbegehung
Ermöglichung von Partner- und Gruppenarbeit
Angebot von Fragen die zur Ideenentwicklung der Kriterien anleiten
Unterstützung der Formulierung von Kriterien durch Satzanfänge und Piktogramme
|
Fragestellungen, durch die entsprechende Kompetenzerwartungen angesteuert werden können: :
Leitende Fragestellung zur Planung der Umsetzung der eigenen Arbeit: Wie sollte bei der Umsetzung vorgegangen werden bzw. was ist zu berücksichtigen? (AFB I/II)
Konkretisierte Fragestellungen: · Welche Materialien benötige ich? (AFB I) · Welche Arbeitsschritte muss ich für die Umsetzung meiner Arbeit einplanen? (AFB I/II) Entwicklungschancen:
| |
| Aufgaben bzw. Übungen | Impulse zur Binnendifferenzierung / zum zieldifferenten Lernen |
Erstellen einer Liste der benötigten Arbeitsmaterialien
Beschaffung der Arbeitsmaterialien
Festlegung und Durchführung der einzelnen Arbeitsschritte
|
Ermöglichung von Partner- und Gruppenarbeit
Angebot von Arbeitsmaterialien als Karten mit unterstützenden Piktogrammen
Bereitstellung von (strukturierten) Blanko- Listen
Unterstützung der Handlungsplanung durch Karten mit Stichwörtern oder Satzanfängen
|
Fragestellungen, durch die entsprechende Kompetenzerwartungen angesteuert werden können: : -----bitte ein i einfügen: Link zum Text Fragestellungen und Anforderungsbereiche
Leitende Fragestellung zur gelungenen Realisation der eigenen Arbeit und der anschließenden Beurteilung bzw. Bewertung: Wie kann eine reflektierte Realisation des bildnerischen Statements erfolgen und dieses anschließend angemessen beurteilt bzw. bewertet werden? (AFB II/III)
Konkretisierte Fragestellungen: · Wie arbeite ich kriteriengeleitet an meinem bildnerischen Statement? (AFB II/III) · Wie kann ich Beurteilungen und Bewertungen meines eigenen bildnerischen Statements und die der anderen durchführen? (AFB II/III) Entwicklungschancen: v Erspüren von Emotionen im Zusammenhang mit der Auswahl eines Statements. v Wortschatzerweiterung hinsichtlich verwendeter Fachsprache. v Nähe zulassen. v Mit anderen zusammenarbeiten. v Planung von Gestaltungsprozessen. | |
| Aufgaben bzw. Übungen | Impulse zur Binnendifferenzierung / zum zieldifferenten Lernen |
Erstellen (ggf. differenzieren) von Kriterien für ein gelungenes Arbeiten an meinem bildnerischen Statement
Kriteriengeleitetes, reflektiertes Arbeiten an meinem bildnerischen Statement (durch zuvor erstellte Kriterienliste und Festlegung der Arbeitsschritte)
Kriteriengeleitete Beurteilung und Bewertung meines eigenen bildnerischen Statements und der Statements meiner Mitschülerinnen und Mitschüler (durch zuvor erstellte Kriterienliste)
|
Ermöglichen von Partner- und Gruppenarbeit
Angebot von Fragen, die zur Ideenentwicklung der Kriterien anleiten
Unterstützung der Formulierung von Kriterien durch Satzanfänge und Piktogramme.
|
Fragestellungen, durch die entsprechende Kompetenzerwartungen angesteuert werden können: : -----bitte ein i einfügen: Link zum Text Fragestellungen und Anforderungsbereiche
Leitende Fragestellung zur Sicherung des Prozesses und der Ergebnisse: Wie kann eine angemessene Dokumentation des Arbeitsprozesses und der Ergebnisse stattfinden? (AFB I/II)
Konkretisierte Fragestellungen: · Wie dokumentiere ich meine Aufgaben bzw. Übungen in der Mappe? (AFB I/II) · Gibt es Dinge, die ich dabei berücksichtigen sollte und warum? (AFB I/II) Entwicklungschancen:
| |
| Aufgaben bzw. Übungen | Impulse zur Binnendifferenzierung / zum zieldifferenten Lernen |
Sammlung der Aufgaben bzw. Übungen in der Mappe durch Ablegen von Schriftstücken und Skizzen sowie durch Fotodokumentation einzelner Arbeitsschritte.
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Ermöglichung von Partner- und Gruppenarbeit
Kriterien für eine zielgerichtete, systematische Dokumentation des Gestaltungsprozesses in der Lerngruppe absichern, z.B. durch ein Unterrichtsgespräch, ein Lernplakat, eine Präsentation der Lehrkraft oder Lernender mit entsprechender Expertise.
Da dieser Schritt eine entscheidende Grundlage für die Gestaltung der Präsentation im Modul 5 bildet, sollten Hilfestellungen zur systematischen Ablage gesichert sein, u.a. durch… - die Anordnung von Ziffernkarten (1., 2…) und der Möglichkeit der Zuordnung der einzelnen Arbeitsschritte - personale Unterstützung
|
Modul 5 Meine Auseinandersetzung mit „StreetArt“ – meine Präsentation.
Im Modul 5 arbeiten die Schülerinnen und Schülern anhand von konkreten Aufgaben bzw. Übungen an der Modulaufgabe der Präsentation eines eigenen bildnerischen Statements mit „StreetArt“-Charakter. Die individuelle Dokumentation des bisherigen Arbeitsprozesses in der Mappe dient als Hilfestellung. Präsentationen zu „StreetArt“-Künstlerinnen / Künstlern, „StreetArt“-Gestaltungen oder ausgewählten Beispielseiten der eigenen Dokumentationsmappe (M1.1) sind Möglichkeiten der Differenzierung für Schülerinnen und Schüler in zieldifferenten Bildungsgängen. Die eigene Präsentation wird abschließend reflektiert und ebenfalls in der Mappe dokumentiert
Die selbstständige Planung einer Präsentation der eigenen gestaltungspraktischen Arbeit erfordert ausgeprägte Kompetenzen zur Handlungsplanung. Die Präsentation der gestaltungspraktischen Umsetzung einer Arbeit mit „StreetArt“-Charakter erfordert zusätzlich eine ausgeprägte Reflexionskompetenz, um das eigene Statement adressatengerecht vermitteln zu können.
Insbesondere Schülerinnen und Schüler der zieldifferenten Bildungsgänge könnten sich hier besonders gefordert oder auch überfordert sehen. Eine enge individuelle personale Begleitung durch Lehrkräfte oder Schülerinnen und Schüler kann frühzeitig Frustrationen und Resignationen auffangen und eine erfolgreiche Präsentation für alle Schülerinnen und Schüler ermöglichen. Die in diesem Modul vorgesehenen Möglichkeiten des Ausprobierens der Präsentation oder Teilen dieser vor Partnern, kleineren Gruppen oder einer Kamera wirken in dem oben genannten Sinn zusätzlich unterstützend. In der Lerngruppe sollten unterschiedliche Präsentationstechniken bekannt und eingeübt sein.
Dass im Sinne der Zieldifferenz unterschiedliche Arbeitsprodukte entstehen können, die alle dieselbe Wertschätzung erfahren, sollte als Selbstverständlichkeit gegeben sein. Anhand des Advance Organizers wird zu Beginn der Arbeiten in diesem Modul insbesondere an die im Modul 4 stattgefundene Erarbeitung eines Statements und dessen Planung und Umsetzung in einer gestaltungspraktischen Arbeit mit „StreetArt“-Charakter angeknüpft.
Zur Aktualisierung von Erwartungen, die an die Lerngruppe mit der Erstellung der Präsentation gestellt werden, kann eine Einführung der Bögen zur Selbst- und Fremdreflexion (M5.1 und M5.2) bereits zu Beginn des Arbeitsprozesses unterstützend wirken. Die abschließende Dokumentation der Präsentation und die Hinterlegung der Ergebnisse der Reflexionsprozesse in der begleitenden Mappe (M1.1) sichern Kompetenzen zur Handlungsplanung und Selbsteinschätzung für weitere Arbeiten ab.
Die Arbeit der Schülerinnen und Schüler im Modul 1 kann zu leitenden Fragestellungen erfolgen, die durch konkretisierte Fragestellungen aufgeschlüsselt werden und so Möglichkeiten differenzierter Bearbeitung ermöglichen. Durch die Fragen können entsprechende Kompetenzerwartungen angesteuert werden.
Leitende Fragestellung zur Planung der Präsentation:
Was ist bei der Planung der Präsentation des bildnerischen Statements zu berücksichtigen? (AFB II/III)
Konkretisierte Fragestellungen:
- Welche Anforderungen werden bei der Präsentation an mich gestellt? (AFB III)
- Wie plane ich die Präsentation meiner eigenen gestaltungspraktischen Arbeit objekt- und adressatengerecht? (AFB II und III)
Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung
Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler können
• Materialien sammeln und in einer Collage oder Montage im Hinblick auf eine Gestaltungsabsicht kombinieren und variieren,
• digitale Fotografien entwerfen, herstellen und nachbearbeiten,
• themenbezogene Filmsequenzen (z.B. Videoclips) unter Berücksichtigung elementarer filmsprachlicher Mittel entwickeln und realisieren,
• ein Alltagsobjekt hinsichtlich der praktischen, ästhetischen und symbolischen Funktion im Sinne von Produktdesign entwerfen und realisieren,
• analoge und digitale Layouts unter Verwendung von Bildern und Texten entwerfen und realisieren. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• ausgewählte Gestaltungsmöglichkeiten digitaler Bildbearbeitung identifizieren und benennen,
• Videoausschnitte und Filmsequenzen mit Blick auf die eingesetzten filmsprachlichen Mittel und die digitalen Veränderungen beschreiben.
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler können
• mit Hilfe von Skizzen aufgabenbezogene Konzepte entwerfen und daraus Gestaltungen entwickeln,
• Präsentationsformen und Ausstellungskonzepte objekt- und adressatenbezogen entwickeln und einsetzen,
• eine eigene Gestaltung entwerfen und realisieren, in der ausgewählte kunsthistorische und / oder zeitgenössische Bildelemente reflektiert einbezogen, kombiniert und variiert werden. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• Bilder in Bezug auf Farbeinsatz, Komposition und Bildwirkung unter dem Blickwinkel ihres Verwendungszusammenhanges analysieren,
• Gestaltungen in Bezug auf die Formkategorien, die Materialauswahl und den persönlichen Stil der Künstlerin / des Künstlers unterscheiden,
• Ausdruck steigernde und verfremdende Verfahren identifizieren und benennen,
• Zusammenhänge zwischen Gestaltung, Gebrauchsfunktion und Zielgruppe einer Produktgestaltung erläutern,
• Übereinstimmungen und Unterschiede von Kunstwerken und Produkten der alltäglichen Medien- oder Konsumwelt - auch rollenkritisch - erörtern,
• Layouts im Zusammenspiel von Text und Bildmitteln analysieren,
• Darstellungs- und Manipulationsmöglichkeiten in Fotografie und digitaler Bildgestaltung auch mit Hilfe bildexterner Information überprüfen,
• die Gestaltungsmerkmale von animierten Bildern in Videos und in Computerspielen benennen und im Hinblick auf Zielgruppe und Inhalt deuten,
• exemplarisch Bilder in einen soziokulturellen Kontext einordnen und individuelle Einflüsse der Person der Künstlerin oder des Künstlers beschreiben,
• Bilder in Bezug auf Motive und Darstellungsformen analysieren, die sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Beziehung setzen lassen.
Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung
Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler
• analysieren Gesamtstrukturen von Bildern im Hinblick auf Mittel der Flächenorganisation (Ordnungsprinzipien wie Reihung, Streuung, Ballung, Symmetrie, Asymmetrie, Richtungsbezüge), auch mit digitalen Bildbearbeitungsprogrammen,
• erläutern den Einsatz von Mitteln plastischer Organisation (Masse, Volumen, Körper-Raum-Bezug, Proportion) bei dreidimensionalen Gestaltungen,
• bewerten Gestaltungen und ihre Wirkungen im Hinblick auf die Darstellung von Bewegungen und zeitlichen Abläufen (Beschleunigung, Verlangsamung und Rhythmisierung).
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler
• planen und realisieren – auch mit Hilfe digitaler Werkzeuge – kontext- und adressatenbezogene Präsentationen. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler
• überprüfen und bewerten rechtliche Grundlagen des Persönlichkeits- (u.a. Bildrechts), Urheber- und Nutzungsrechts (u.a. Lizenzen), à bewerten digital und analog erstellte Präsentationen hinsichtlich ihrer Kontext- und Adressatenbezogenheit. Inhaltsfeld 3: Gestaltungsfelder in Funktionszusammenhängen Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler
• entwickeln mit malerischen, grafischen bzw. fotografischen Ausdrucksmitteln fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Gestaltungskonzepte,
• entwickeln mit plastischen bzw. architektonischen Ausdrucksmitteln fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Gestaltungskonzepte,
• entwickeln mit filmischen bzw. performativen Ausdrucksmitteln fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Gestaltungskonzepte,
• realisieren und beurteilen abbildhafte Gestaltungskonzepte mit sachbezogen- wertneutralem Bezug zur äußeren Wirklichkeit,
• realisieren und beurteilen Bilder der offensichtlichen bzw. verdeckten Beeinflussung des Betrachters. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler
• erläutern malerische, grafische bzw. fotografische Gestaltungen im Hinblick auf fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Wirkweisen und Funktionen,
• erläutern plastische bzw. architektonische Gestaltungen im Hinblick auf fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Wirkweisen und Funktionen,
• erläutern filmische bzw. performative Gestaltungen im Hinblick auf fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Wirkweisen und Funktionen,
• bewerten bildnerische Möglichkeiten und Grenzen im Hinblick auf sachlich-dokumentierende Gestaltungsabsichten,
• bewerten das Potenzial von bildnerischen Gestaltungen bzw. Konzepten zur bewussten Beeinflussung der Rezipientinnen und Rezipienten.
Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung
Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler können
• Materialien sammeln und in einer Collage oder Montage im Hinblick auf eine Gestaltungsabsicht kombinieren und variieren,
• digitale Fotografien entwerfen, herstellen und nachbearbeiten,
• analoge und digitale Layouts unter Verwendung von Bildern und Texten entwerfen und realisieren. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• ausgewählte Gestaltungsmöglichkeiten digitaler Bildbearbeitung identifizieren und benennen,
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler können
• mit Hilfe von Skizzen aufgabenbezogene Konzepte entwerfen und daraus Gestaltungen entwickeln,
• die eigene Bildidee durch adäquaten Einsatz von Material und Techniken konzeptbezogen realisieren. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• Bilder aspektbezogen in Bezug auf Farbeinsatz, Komposition und Bildwirkung unter dem Blickwinkel ihres Verwendungszusammenhanges analysieren,
• Gestaltungen in Bezug auf die Wahl des Materials und den persönlichen Stil ausgewählter Künstlerinnen / Künstler unterscheiden,
• Ausdruck steigernde und verfremdende Verfahren identifizieren und benennen,
• Layouts im Zusammenspiel von Text und Bildmitteln analysieren,
• Darstellungs- und Manipulationsmöglichkeiten
Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler können
• themenbezogene Filmsequenzen (z.B. Videoclips) unter Berücksichtigung elementarer filmsprachlicher Mittel entwickeln und realisieren,
• ein Alltagsobjekt hinsichtlich der praktischen, ästhetischen und symbolischen Funktion im Sinne von Produktdesign entwerfen und realisieren. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• Videoausschnitte und Filmsequenzen mit Blick auf die eingesetzten filmsprachlichen Mittel und die digitalen Veränderungen beschreiben.
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler können
• Präsentationsformen und Ausstellungskonzepte objekt- und adressatenbezogen entwickeln und einsetzen,
• eine eigene Gestaltung entwerfen und realisieren, in der ausgewählte kunsthistorische und / oder zeitgenössische Bildelemente reflektiert einbezogen, kombiniert und variiert werden. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• Zusammenhänge zwischen Gestaltung, Gebrauchsfunktion und Zielgruppe einer Produktgestaltung erläutern,
• Übereinstimmungen und Unterschiede von Kunstwerken und Produkten der alltäglichen Medien- oder Konsumwelt - auch rollenkritisch - erörtern,
• die Gestaltungsmerkmale von animierten Bildern in Videos und in Computerspielen benennen und im Hinblick auf Zielgruppe und Inhalt deuten,
• Bilder in einen soziokulturellen Kontext einordnen und individuelle Einflüsse der Person der Künstlerin oder des Künstlers beschreiben,
• exemplarisch Bilder in Bezug auf Motive und Darstellungsformen analysieren, die sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Beziehung setzen lassen.
Leitende Fragestellung zur Realisation und Durchführung der Präsentation:
Was ist bei der Realisation und Durchführung der Präsentation des bildnerischen Statements zu berücksichtigen? (AFB II/III)
Konkretisierte Fragestellungen:
- Wie realisiere ich die Präsentation meiner eigenen gestaltungspraktischen Arbeit? (AFB II/III)
- Wie führe ich sie objekt- und adressatengerecht durch? (AFB II/III)
Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler können
• Materialien sammeln und in einer Collage oder Montage im Hinblick auf eine Gestaltungsabsicht kombinieren und variieren,
• digitale Fotografien entwerfen, herstellen und nachbearbeiten,
• themenbezogene Filmsequenzen (z.B. Videoclips) unter Berücksichtigung elementarer filmsprachlicher Mittel entwickeln und realisieren,
• ein Alltagsobjekt hinsichtlich der praktischen, ästhetischen und symbolischen Funktion im Sinne von Produktdesign entwerfen und realisieren,
• analoge und digitale Layouts unter Verwendung von Bildern und Texten entwerfen und realisieren. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• ausgehend von Perzepten und produktiven Zugängen subjektive Eindrücke von Bildgestaltungen beschreiben,
• die Wirkung grundlegender Bildmittel (u.a. in den Bereichen Linie, Farbe, Raum, Komposition) erläutern,
• die Wirkung von Bildausschnitt, Bildkomposition und Betrachterstandpunkt unter Verwendung von Fachbegriffen unterscheiden und deuten,
• Bildgestaltungen im Hinblick auf Raumillusion analysieren (Überschneidung, Staffelung, Linearperspektive, Luft- und Farbperspektive),
• die Wirkung grafischer Techniken (Hoch-, Tiefdruck) und spezifischer (druck-)grafischer Bildmittel (u.a. Kontur, Schraffur) erläutern,
• Materialien in Bezug auf ihre optischen, stofflichen und haptischen Qualitäten beschreiben und bewerten,
• architektonische Phänomene beschreiben und deren Funktionen erläutern,
• ausgewählte Gestaltungsmöglichkeiten digitaler Bildbearbeitung identifizieren und benennen,
• Videoausschnitte und Filmsequenzen mit Blick auf die eingesetzten filmsprachlichen Mittel und die digitalen Veränderungen beschreiben.
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler können
• mit Hilfe von Skizzen aufgabenbezogene Konzepte entwerfen und daraus Gestaltungen entwickeln,
• adressatenbezogene Bildlösungen gestalten,
• Präsentationsformen und Ausstellungskonzepte objekt- und adressatenbezogen entwickeln und einsetzen,
• eine eigene Gestaltung entwerfen und realisieren, in der ausgewählte kunsthistorische und / oder zeitgenössische Bildelemente reflektiert einbezogen, kombiniert und variiert werden,
• Bilder als Möglichkeit der kritischen Auseinandersetzung sowie der Visualisierung von Einstellungen und Empfindungen gestalten und bewerten,
• in einer Gestaltung eine persönliche Position zu einem gesellschaftlichen, politischen oder umweltbezogenen Thema realisieren und differenziert erläutern.
Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler können
• Bilder in Bezug auf Farbeinsatz, Komposition und Bildwirkung unter dem Blickwinkel ihres Verwendungszusammenhanges analysieren,
• naturalistische und abstrakte Gestaltungen anhand ausgewählter Kriterien (Intention, Gestaltungsmittel, Wirkung) analysieren und reflektiert beurteilen,
• Gestaltungen in Bezug auf die Formkategorien, die Materialauswahl und den persönlichen Stil der Künstlerin / des Künstlers unterscheiden,
• Ausdruck steigernde und verfremdende Verfahren identifizieren und benennen,
• Zusammenhänge zwischen Gestaltung, Gebrauchsfunktion und Zielgruppe einer Produktgestaltung erläutern,
• Übereinstimmungen und Unterschiede von Kunstwerken und Produkten der alltäglichen Medien- oder Konsumwelt - auch rollenkritisch - erörtern,
• Layouts im Zusammenspiel von Text und Bildmitteln analysieren,
• Darstellungs- und Manipulationsmöglichkeiten in Fotografie und digitaler Bildgestaltung auch mit Hilfe bildexterner Information überprüfen,
• die Gestaltungsmerkmale von animierten Bildern in Videos und in Computerspielen benennen und im Hinblick auf Zielgruppe und Inhalt deuten,
• exemplarisch Bilder in einen soziokulturellen Kontext einordnen und individuelle Einflüsse der Person der Künstlerin oder des Künstlers beschreiben,
• Bilder in Bezug auf Motive und Darstellungsformen analysieren, die sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Beziehung setzen lassen.
Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler
• gestalten gezielt plastisch-räumliche Phänomene mit Mitteln plastischer Organisation (Masse, Volumen, Körper-Raum-Bezug, Proportion) durch zusammenfügende Verfahren. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler
• analysieren Gesamtstrukturen von Bildern im Hinblick auf Mittel der Flächenorganisation (Ordnungsprinzipien wie Reihung, Streuung, Ballung, Symmetrie, Asymmetrie, Richtungsbezüge), auch mit digitalen Bildbearbeitungsprogrammen,
• erläutern den Einsatz von Mitteln plastischer Organisation (Masse, Volumen, Körper-Raum-Bezug, Proportion) bei dreidimensionalen Gestaltungen,
• bewerten Gestaltungen und ihre Wirkungen im Hinblick auf die Darstellung von Bewegungen und zeitlichen Abläufen (Beschleunigung, Verlangsamung und Rhythmisierung).
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler
• planen und realisieren – auch mit Hilfe digitaler Werkzeuge – kontext- und adressatenbezogene Präsentationen. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler
• überprüfen und bewerten rechtliche Grundlagen des Persönlichkeits- (u.a. Bildrechts), Urheber- und Nutzungsrechts (u.a. Lizenzen), à bewerten digital und analog erstellte Präsentationen hinsichtlich ihrer Kontext- und Adressatenbezogenheit.
Inhaltsfeld 3: Gestaltungsfelder in Funktionszusammenhängen
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler
• entwickeln mit malerischen, grafischen bzw. fotografischen Ausdrucksmitteln fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Gestaltungskonzepte,
• entwickeln mit plastischen bzw. architektonischen Ausdrucksmitteln fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Gestaltungskonzepte,
• entwickeln mit filmischen bzw. performativen Ausdrucksmitteln fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Gestaltungskonzepte,
• realisieren und beurteilen abbildhafte Gestaltungskonzepte mit sachbezogen- wertneutralem Bezug zur äußeren Wirklichkeit,
• realisieren und beurteilen Bilder der offensichtlichen bzw. verdeckten Beeinflussung des Betrachters. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler
• erläutern malerische, grafische bzw. fotografische Gestaltungen im Hinblick auf fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Wirkweisen und Funktionen,
• erläutern plastische bzw. architektonische Gestaltungen im Hinblick auf fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Wirkweisen und Funktionen,
• erläutern filmische bzw. performative Gestaltungen im Hinblick auf fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Wirkweisen und Funktionen,
• bewerten bildnerische Möglichkeiten und Grenzen im Hinblick auf sachlich-dokumentierende Gestaltungsabsichten,
• bewerten das Potenzial von bildnerischen Gestaltungen bzw. Konzepten zur bewussten Beeinflussung der Rezipientinnen und Rezipienten.
Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler können
• Materialien sammeln und in einer Collage oder Montage im Hinblick auf eine Gestaltungsabsicht kombinieren und variieren,
• digitale Fotografien entwerfen, herstellen und nachbearbeiten,
• analoge und digitale Layouts unter Verwendung von Bildern und Texten entwerfen und realisieren. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• ausgewählte Gestaltungsmöglichkeiten digitaler Bildbearbeitung identifizieren und benennen.
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler können
• mit Hilfe von Skizzen aufgabenbezogene Konzepte entwerfen und daraus Gestaltungen entwickeln,
• eine eigene Bildidee durch adäquaten Einsatz von Material und Techniken konzeptbezogen realisieren. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• Bilder aspektbezogen in Bezug auf Farbeinsatz, Komposition und Bildwirkung unter dem Blickwinkel ihres Verwendungszusammenhanges analysieren,
• Gestaltungen in Bezug auf die Wahl des Materials und den persönlichen Stil ausgewählter Künstlerinnen / Künstler unterscheiden,
• Ausdruck steigernde und verfremdende Verfahren identifizieren und benennen,
• Layouts im Zusammenspiel von Text und Bildmitteln analysieren,
• Darstellungs- und Manipulationsmöglichkeiten in Fotografie und digitaler Bildgestaltung auch mit Hilfe bildexterner Information überprüfen. KLP Hauptschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 9/10
Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler können
• themenbezogene Filmsequenzen (z.B. Videoclips) unter Berücksichtigung elementarer filmsprachlicher Mittel entwickeln und realisieren,
• ein Alltagsobjekt hinsichtlich der praktischen, ästhetischen und symbolischen Funktion im Sinne von Produktdesign entwerfen und realisieren.
Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler können
• Videoausschnitte und Filmsequenzen mit Blick auf die eingesetzten filmsprachlichen Mittel und die digitalen Veränderungen beschreiben.
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler können
• Präsentationsformen und Ausstellungskonzepte objekt- und adressatenbezogen entwickeln und einsetzen,
• eine eigene Gestaltung entwerfen und realisieren, in der ausgewählte kunsthistorische und / oder zeitgenössische Bildelemente reflektiert einbezogen, kombiniert und variiert werden. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• Zusammenhänge zwischen Gestaltung, Gebrauchsfunktion und Zielgruppe einer Produktgestaltung erläutern,
• Übereinstimmungen und Unterschiede von Kunstwerken und Produkten der alltäglichen Medien- oder Konsumwelt - auch rollenkritisch - erörtern,
• die Gestaltungsmerkmale von animierten Bildern in Videos und in Computerspielen benennen und im Hinblick auf Zielgruppe und Inhalt deuten,
• Bilder in einen soziokulturellen Kontext einordnen und individuelle Einflüsse der Person der Künstlerin oder des Künstlers beschreiben, • exemplarisch Bilder in Bezug auf Motive und Darstellungsformen analysieren, die sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Beziehung setzen lassen.
Leitende Fragestellung zur Dokumentation der Präsentation:
Wie kann eine angemessene Dokumentation der Präsentation stattfinden? (AFB II/III)
Konkretisierte Fragestellungen: ?
- Wie kann ich meine Präsentation dokumentieren? (AFB II/III)
- Was gibt es bei der Dokumentation der Präsentation zu berücksichtigen und warum? (AFB II/III)
Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler können
• Materialien sammeln und in einer Collage oder Montage im Hinblick auf eine Gestaltungsabsicht kombinieren und variieren,
• digitale Fotografien entwerfen, herstellen und nachbearbeiten,
• themenbezogene Filmsequenzen (z.B. Videoclips) unter Berücksichtigung elementarer filmsprachlicher Mittel entwickeln und realisieren,
• ein Alltagsobjekt hinsichtlich der praktischen, ästhetischen und symbolischen Funktion im Sinne von Produktdesign entwerfen und realisieren,
• analoge und digitale Layouts unter Verwendung von Bildern und Texten entwerfen und realisieren. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• ausgewählte Gestaltungsmöglichkeiten digitaler Bildbearbeitung identifizieren und benennen,
• Videoausschnitte und Filmsequenzen mit Blick auf die eingesetzten filmsprachlichen Mittel und die digitalen Veränderungen beschreiben.
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler können
• mit Hilfe von Skizzen aufgabenbezogene Konzepte entwerfen und daraus Gestaltungen entwickeln,
• adressatenbezogene Bildlösungen gestalten,
• Präsentationsformen und Ausstellungskonzepte objekt- und adressatenbezogen entwickeln und einsetzen.
Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler können
• Bilder in Bezug auf Farbeinsatz, Komposition und Bildwirkung unter dem Blickwinkel ihres Verwendungszusammenhanges analysieren,
• Gestaltungen in Bezug auf die Formkategorien, die Materialauswahl und den persönlichen Stil der Künstlerin / des Künstlers unterscheiden,
• Ausdruck steigernde und verfremdende Verfahren identifizieren und benennen,
• Zusammenhänge zwischen Gestaltung, Gebrauchsfunktion und Zielgruppe einer Produktgestaltung erläutern,
• Layouts im Zusammenspiel von Text und Bildmitteln analysieren,
• Darstellungs- und Manipulationsmöglichkeiten in Fotografie und digitaler Bildgestaltung auch mit Hilfe bildexterner Information überprüfen.
Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler
• erproben Möglichkeiten der Beschleunigung, Verlangsamung und Rhythmisierung von Bewegungen und zeitlichen Abläufen als Mittel der gezielten Wirkungssteigerung.
Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler
• analysieren Gesamtstrukturen von Bildern im Hinblick auf Mittel der Flächenorganisation (Ordnungsprinzipien wie Reihung, Streuung, Ballung, Symmetrie, Asymmetrie, Richtungsbezüge), auch mit digitalen Bildbearbeitungsprogrammen,
• bewerten Gestaltungen und ihre Wirkungen im Hinblick auf die Darstellung von Bewegungen und zeitlichen Abläufen (Beschleunigung, Verlangsamung und Rhythmisierung).
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler
• gestalten Bilder durch das Verfahren der Collage und Montage als Denk- und Handlungsprinzip.
Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler
• erläutern an eigenen und fremden Gestaltungen die Verfahren der Collage und Montage als Denk- und Handlungsprinzip,
• überprüfen und bewerten rechtliche Grundlagen des Persönlichkeits- (u.a. Bildrechts), Urheber- und Nutzungsrechts (u.a. Lizenzen). Inhaltsfeld 3: Gestaltungsfelder in Funktionszusammenhängen
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler
• entwickeln mit malerischen, grafischen bzw. fotografischen Ausdrucksmitteln fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Gestaltungskonzepte,
• realisieren und beurteilen expressive Bilder inneren Erlebens und Vorstellens,
• realisieren und beurteilen abbildhafte Gestaltungskonzepte mit sachbezogen- wertneutralem Bezug zur äußeren Wirklichkeit.
Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler
• erläutern malerische, grafische bzw. fotografische Gestaltungen im Hinblick auf fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Wirkweisen und Funktionen,
• diskutieren bildnerische Möglichkeiten zur Visualisierung inneren Erlebens und Vorstellens,
• bewerten bildnerische Möglichkeiten und Grenzen im Hinblick auf sachlich-dokumentierende Gestaltungsabsichten.
Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler können
• Materialien sammeln und in einer Collage oder Montage im Hinblick auf eine Gestaltungsabsicht kombinieren und variieren,
• digitale Fotografien entwerfen, herstellen und nachbearbeiten,
• analoge und digitale Layouts unter Verwendung von Bildern und Texten entwerfen und realisieren.
Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• ausgewählte Gestaltungsmöglichkeiten digitaler Bildbearbeitung identifizieren und benennen.
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler können
• mit Hilfe von Skizzen aufgabenbezogene Konzepte entwerfen und daraus Gestaltungen entwickeln,
• eine eigene Bildidee durch adäquaten Einsatz von Material und Techniken konzeptbezogen realisieren. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können
• Bilder aspektbezogen in Bezug auf Farbeinsatz, Komposition und Bildwirkung unter dem Blickwinkel ihres Verwendungszusammenhanges analysieren,
• Gestaltungen in Bezug auf die Wahl des Materials und den persönlichen Stil ausgewählter Künstlerinnen / Künstler unterscheiden,
• Ausdruck steigernde und verfremdende Verfahren identifizieren und benennen,
• Layouts im Zusammenspiel von Text und Bildmitteln analysieren,
• Darstellungs- und Manipulationsmöglichkeiten in Fotografie und digitaler Bildgestaltung auch mit Hilfe bildexterner Information überprüfen.
KLP Hauptschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 9/10
Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler können
• themenbezogene Filmsequenzen (z.B. Videoclips) unter Berücksichtigung elementarer filmsprachlicher Mittel entwickeln und realisieren,
• ein Alltagsobjekt hinsichtlich der praktischen, ästhetischen und symbolischen Funktion im Sinne von Produktdesign entwerfen und realisieren.
Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler können
• Videoausschnitte und Filmsequenzen mit Blick auf die eingesetzten filmsprachlichen Mittel und die digitalen Veränderungen beschreiben.
Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte
Kompetenzbereich Produktion
Die Schülerinnen und Schüler können
• Präsentationsformen und Ausstellungskonzepte objekt- und adressatenbezogen entwickeln und einsetzen,
• eine eigene Gestaltung entwerfen und realisieren, in der ausgewählte kunsthistorische und / oder zeitgenössische Bildelemente reflektiert einbezogen, kombiniert und variiert werden.
Kompetenzbereich Rezeption
Die Schülerinnen und Schüler können
• Zusammenhänge zwischen Gestaltung, Gebrauchsfunktion und Zielgruppe einer Produktgestaltung erläutern,
• Übereinstimmungen und Unterschiede von Kunstwerken und Produkten der alltäglichen Medien- oder Konsumwelt - auch rollenkritisch - erörtern,
• die Gestaltungsmerkmale von animierten Bildern in Videos und in Computerspielen benennen und im Hinblick auf Zielgruppe und Inhalt deuten,
• Bilder in einen soziokulturellen Kontext einordnen und individuelle Einflüsse der Person der Künstlerin oder des Künstlers beschreiben,
• Exemplarisch Bilder in Bezug auf Motive und Darstellungsformen analysieren, die sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Beziehung setzen lassen.
Im zieldifferenten Lernen kann sowohl ein Zugang über das fachliche Lernen als auch über die Entwicklungsbereiche gelegt werden.
In diesem Unterrichtssetting können auf der Grundlage der individuellen Lern- und Entwicklungsplanung schwerpunktmäßig folgende Entwicklungschancen zum Tragen kommen:

Fragestellungen, durch die entsprechende Kompetenzerwartungen angesteuert werden können:
Leitende Fragestellung zur Planung der Präsentation des bildnerischen Statements: Was ist bei der Planung der Präsentation des bildnerischen Statements zu berücksichtigen? (AFB II/III)
Konkretisierte Fragestellungen: · Welche Anforderungen werden bei der Präsentation an mich gestellt? (AFB III) · Wie plane ich die Präsentation meiner eigenen gestaltungspraktischen Arbeit objekt- und adressatengerecht? (AFB II und III) Entwicklungschancen:
| |
| Aufgaben bzw. Übungen | Impulse zur Binnendifferenzierung / zum zieldifferenten Lernen |
Die Schülerinnen und Schüler planen kriteriengeleitet objektbezogen und adressatengerecht die eigene Präsentation. Sie nutzen angemessene Präsentationsformen für Produktpräsentationen, z. B. Ausstellung, Aktion, Standbild, Wandzeitung, Präsentationsportfolio und berücksichtigen bei ihrer Entscheidung ihre individuelle Präsentationskompetenz.
|
Angebot einer Kriterienliste, unterstützt durch Piktogramme im Sinne einer Checkliste zur Planung des Prozesses. Etablierung von Feedback im Planungsprozess durch Schülerinnen und Schüler und/oder Lehrkräfte.
Angebot der individuellen Lern- und Prozessberatung und/oder Anleitung.
Materialangebot zu möglichen Präsentationsformen, Rückgriff auf bereits bekannte Präsentationsformen.
Materialangebot zu einer möglichen Präsentation von „StreetArt“ Künstlerinnen und Künstlern als Anschauung und Entscheidungshilfe.
|
Fragestellungen, durch die entsprechende Kompetenzerwartungen angesteuert werden können:
Leitende Fragestellung zur Realisierung und Durchführung der Präsentation des bildnerischen Statements: Was ist bei der Realisation und Durchführung der Präsentation des bildnerischen Statements zu berücksichtigen? (AFB II/III) Konkretisierte Fragestellungen: · Wie realisiere ich die Präsentation meiner eigenen gestaltungspraktischen Arbeit? (AFB II/III) · Wie führe ich sie objekt- und adressatengerecht durch? (AFB II/III) Entwicklungschancen:
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Die Schülerinnen und Schüler bereiten ihre Präsentation vor und führen diese durch.
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Möglichkeit der Präsentation der Mappe im Sinne eines Präsentationsportfolios als Produkt bei zieldifferentem Lernen.
Nutzung der Kriterienliste (unterstützt durch Piktogramme) im Sinne einer Checkliste zur Präsentationsvorbereitung.
Gestaltung eines individuellen Spickzettels (z.B. Text zum Ablesen, Satzanfänge, Sätze, Wörter, Piktogramme, Skizzen …) zur Unterstützung bei der Präsentation.
Ermöglichung von Übungssituationen mit Feedback durch Schülerinnen und Schüler und/oder Lehrkräfte. Ermöglichen, den Text zur Präsentation in einem geschützten Rahmen auf einen Tonträger oder Bild-/Tonträger aufzunehmen.
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Fragestellungen, durch die entsprechende Kompetenzerwartungen angesteuert werden können: -----bitte ein i einfügen: Link zum Text Fragestellungen und Anforderungsbereiche
Leitende Fragestellung zur Dokumentation der Präsentation: Wie kann eine angemessene Dokumentation der Präsentation stattfinden? (AFB II/III)
Konkretisierte Fragestellungen: · Wie kann ich meine Präsentation dokumentieren? (AFB II/III) · Was gibt es bei der Dokumentation der Präsentation zu berücksichtigen und warum? (AFB II/III) Entwicklungschancen:
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Die Schülerinnen und Schüler dokumentieren und reflektieren ihren Präsentationsprozess. Sie bewerten ihre Arbeit kriteriengeleitet mithilfe von Selbst- und Fremdbeurteilung.
Die Schülerinnen und Schüler dokumentieren ihre Präsentation in der Mappe. Sie beziehen dabei ihre Reflexion der Selbst- und Fremdbeurteilung mit ein.
|
Dokumentation durch Audio-, Bild-, Videoaufnahme der Präsentation. Einsatz von Rückmeldekarten. Nutzung eines Einschätzungsbogens unterstützt durch Piktogramme für die Selbst- und Fremdbeurteilung. Dieser kann auch zur Erstellung von Rückmeldekarten genutzt werden.
Angebot von Partner- bzw. Gruppenarbeit. Individuelle Begleitung dieses Prozesses durch Lehrkräfte. |