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Schulsozialarbeit arbeitet an der Schnittstelle zwischen Schule und Kommune. Ihr kommt damit eine besondere Vermittlungs- und Koordinierungsrolle zu. Um diese Schnittstellenarbeit zu stärken, können Kommunale Koordinierungsstellen über die Richtlinie über die Förderung von Schulsozialarbeit in Nordrhein-Westfalen für die Schulsozialarbeit eingerichtet werden.
Um zu einem gemeinsamen, regionalen Verständnis über fachliche Standards zu kommen und für eine stete Qualitätssicherung und -entwicklung zu sorgen, wurden über die o.g. Koordinierungsstellen verbindliche, kommunale Rahmenkonzepte erarbeitet.
Beispiele für kommunale Rahmenkonzepte der Schulsozialarbeit:
- Bielefeld (BR Detmold)
- Düsseldorf (BR Düsseldorf)
- Herne (BR Arnsberg) Zusätzlich erhielt das Gesamtkonzept eine verbindliche Struktur durch das Qualitätsmanagementkonzept für alle Fachkräfte der Schulsozialarbeit in Herne. Es beschreibt, wie die im Gesamtkonzept formulierten Ziele systematisch erreicht werden sollen.
- Kreis Borken (BR Münster)
- Kreis Soest (BR Arnsberg)