FolIm Gespräch mit Professorin Nicola Brauch geht es um die Frage, wie ein zeitgemäßer Geschichtsunterricht aussehen kann. Nicola Brauch plädiert dafür, den Geschichtsunterricht konsequent an der Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler auszurichten und hebt die Bedeutung von Emotionen im Hinblick auf den Geschichtsunterricht hervor. Emotionen sollten, so ihre Position, trotz aller Herausforderungen zugelassen und keinesfalls vermieden oder ignoriert werden. Sie sind ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur historischen Urteilsbildung von Schülerinnen und Schülern. Weiterführende Literatur ausgehend von dem Gespräch:
https://swk-bildung.org/content/uploads/2024/06/SWK-2024-Stellungnahme_Demokratiebildung.pdf
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