Eine inklusive Biologiedidaktik berücksichtigt die Heterogenität der Lerngruppen, wählt Methoden und Inhalte nach deren Relevanz für die Lernenden sowie nach gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Bedeutung aus und nutzt Basiskonzepte, entwicklungslogische Didaktik und Lernstrukturgitter, um differenziertes, lebensweltbezogenes und methodisch vielfältiges Lernen an gemeinsamen Lerngegenständen zu ermöglichen.