Schulen mit einer inklusiven Schulkultur zeichnen sich u.a. dadurch aus, dass sie sich als Schule für ALLE verstehen. Sie minimieren stetig Strukturen, die Einzelne ausschließen bzw. die Teilhabe erschweren oder verhindern. Sie sind in erster Linie „gute Schulen“ – für Schülerinnen und Schüler, Lehr- und Fachkräfte, Eltern und alle weiteren Beteiligten.